Neues Buch

Witwe Carmen: So hart war die Kindheit von Tamme Hanken

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Tamme Hanken hatte keine einfache Kindheit.

Als launigen XXL-Ostfriesen haben die meisten Tamme Hanken in Erinnerung. Dabei war die Kindheit des 2016 verstorbenen „Knochenbrechers“ alles andere als einfach.

München - Knapp ein Jahr nach demTod von Tamme Hanken hat die Witwe des „Knochenbrechers“, Carmen Hanken, ein Buch über ihr Leben mit dem XXL-Ostfriesen veröffentlicht. In „Gemeinsamer Ausritt“ geht sie auch auf die schwierige Kindheit ihres verstorbenen Ehemannes ein.

Sein Verhältnis zu seiner Mutter sei nicht immer einfach gewesen. „Sie machte ihn für die Schmerzen, die sie bei der damals üblichen Hausgeburt hatte, verantwortlich“, schreibt die 57-jährige Witwe, die in einer sechsteiligen Doku Tammes Arbeit fortgesetzt hat: „Er muss ein sehr, sehr großes Baby gewesen sein, sie eine zierliche Frau, und lang und schmerzhaft war die Geburt.“

Ein Detail aus Hankens Kindheit ist nach heutigen Maßstäben nicht vorstellbar. Weil der Knochenbrecher schon als Kind sehr groß war, musste er nachts in der Badewanne statt im Babybett schlafen.

Ihr Mann habe ihr berichtet, dass ihn seine Mutter gehasst habe. „Er bereitete ihr nur Ärger und Sorgen, das ließ seine Mutter ihn spüren“ schreibt Carmen Hanke in „Gemeinsamer Ausritt“, an dessen Fertigstellung Tamme selbst zu Lebzeiten noch mitgearbeitet haben soll. Deshalb habe der XXL-Ostfriese den elterlichen Hof im Alter von 14 Jahren verlassen.

sh

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