Eilantrag gegen Verbot der Hooligan-Demo

+
Hooligan-Demo gegen Salafisten in Köln: Die Organisatoren einer Demo in Hannover fechten das Verbot der Veranstaltung an. Foto: Caroline Seidel

Hannover (dpa) - Die Organisatoren einer Anti-Islamismus-Demo in Hannover wollen das Verbot der Veranstaltung am kommenden Samstag nicht akzeptieren.

Sie wehrten sich mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Hannover gegen das Verbot. "Der Antragsteller hält das Verbot für unverhältnismäßig", teilte das Gericht am Dienstag mit. Die Polizei hatte die Demo verboten, weil sie gewaltsame Ausschreitungen von Hooligans und Rechtsextremisten befürchtet. Bei einer Demo in Köln hatten sich vor kurzem rund 4500 Hooligans und Rechtsextreme versammelt und die Polizei angegriffen.

Altkanzler Schröder wird Aufsichtsrats-Chef bei Rosneft

Altkanzler Schröder wird Aufsichtsrats-Chef bei Rosneft

UN-Generalsekretär nennt Rohingya-Krise "Alptraum"

UN-Generalsekretär nennt Rohingya-Krise "Alptraum"

Schulz schließt große Koalition aus

Schulz schließt große Koalition aus

Kommentare