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Aktenzeichen XY: Vermisste Amani (16) – brachte Sendung den entscheidenden Hinweis?

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Von: Katja Becher

„Aktenzeichen XY“ (ZDF): Die neue Folge der Sendung beschäftigt sich mit der seit Wochen vermissten Amani Aljaffal. Können die Zuschauer helfen, die 16-Jährige endlich zu finden?

Update vom 14. Oktober: Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm wenige Stunden nach der Ausstrahlung von „Aktenzeichen XY“ auf Nachfrage von HEIDELBERG24 erklärt, sind neun Hinweise durch die TV-Sendung eingegangen. „Die Ermittlungen dazu laufen. Eine heiße Spur ergibt sich daraus bislang nich“, so der Polizeisprecher.

SendungAktenzeichen XY … ungelöst
SenderZDF
ModeratorRudi Cerne

Fall bei Aktenzeichen XY: Vermisste Amani (16) – Ermittler haben schrecklichen Verdacht

Meldung vom 11. Oktober: Seit 1967 unterstützt die beliebte Fahndungssendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ mit Moderator Rudi Cerne die Polizei bei der Verbrechensbekämpfung. Nicht selten ist die Ausstrahlung eines Falles die letzte Hoffnung der Ermittler, doch noch entscheidende Hinweise zu bisher ungeklärten Verbrechen zu erlangen – die ZDF-Zuschauer können dabei helfen, die ungelösten Kriminalfälle aufzuklären und die Täter zu überführen.

Die nächste Sendung von „Aktenzeichen XY“ wird am Mittwoch (13. Oktober) um 20:15 Uhr im ZDF aufgestrahlt. In der neuen Folge präsentiert Rudi Cerne neben vier Filmfällen auch wieder einen Studiofall. Diesmal geht es um die seit Wochen vermisste Amani Aljaffal aus Baden-Württemberg. Können die XY-Zuschauer dabei helfen, das mysteriöse Verschwinden der Jugendlichen aufzuklären?

„Aktenzeichen XY“ (ZDF): Vermisst! Was geschah mit der 16-jährigen Amani?

Der Studiofall der neuen Folge von „Aktenzeichen XY“ widmet sich diesmal dem Verschwinden der 16-jährigen Amani Aljaffal aus Rechtenstein (Alb-Donau-Kreis). Amani kam 2017 mit ihrer Familie aus Syrien nach Deutschland. Das Mädchen ist eine gute Schülerin, will Abitur machen und Medizin studieren. Doch am 26. Juli 2021 verschwindet sie plötzlich auf dem Weg zur Schule. Nachdem sie noch einmal im nahegelegenen Ehingen gesehen wurde, verliert sich ihre Spur. Mittlerweile gilt Amani seit über zwei Monaten als vermisst.

„Aktenzeichen XY“ beschäftigt sich mit der Fall der vermissten Amani Aljaffal (16). (Fotomontage)
„Aktenzeichen XY“ beschäftigt sich mit der Fall der vermissten Amani Aljaffal (16). (Fotomontage) © Matthias Balk/dpa/Polizeipräsidium Ulm/Montage

Im „Aktenzeichen XY“-Studio schildert Kriminalkommissar Daiber am Mittwoch noch einmal die genauen Abläufe des Verschwindens von Amani. Vor allem ein Fund in einem Waldstück gibt es Ermittlern in dem Vermisstenfall Rätsel auf: Am Tag des Verschwindens wird der Rucksack der 16-Jährigen nahe ihrer Schule entdeckt. Wollte sie freiwillig abtauchen – obwohl ihre Ausweispapiere noch zuhause liegen?

„Aktenzeichen XY“ (ZDF): Vermisste Amani (16) – können Zuschauer helfen, sie zu finden?

Die Kripo Ulm gibt die Hoffnung nicht auf, dass Amani wohlbehalten gefunden wird und man ihr helfen kann. Hier kommen auch die Zuschauer von „Aktenzeichen XY“ ins Spiel, die den Ermittlern womöglich wertvolle Hinweise zu dem Vermisstenfall geben können. Amani trug bei ihrem Verschwinden eine dunkelblaue Jeansjacke, ein grünes Kopftuch sowie ein olive/grünes Oberteil. Im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung nach Amani Aljaffal hatte die Kripo die Bevölkerung zuvor unter anderem um mögliche Foto- oder Videoaufnahmen vom 26. Juli aus dem Bereich des Bahnhofs und Berufsschulzentrums in Ehingen gebeten.

„Aktenzeichen XY“ (ZDF): Neue Folge am 13. Oktober – das sind die vier Film-Fälle

Neben dem Vermissten-Fall Amani Aljaffal beschäftigt sich die neue Folge von „Aktenzeichen XY“ auch mit folgenden ungelösten Verbrechen:

Zusätzlich zu den ungelösten Fällen stellt „Aktenzeichen XY“ in der neuen Folge außerdem eine weitere Kandidatin für den XY-Preis 2021 vor. Damit werden jedes Jahr Menschen für ihre herausragende Zivilcourage geehrt. Außerdem werden erneut zwei gelöste Fälle vor gestellt – unter anderem der Mord an einer 35-Jährigen aus Baden-Württemberg, der nach 25 Jahren endlich aufgeklärt werden konnte. (kab) *MANNHEIM24, wa und 24rhein.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

 

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