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Krasse Beichte: Warum die Geissens wirklich bei „Goodbye Deutschland“ aufgehört haben

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Von: Teresa Knoll

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Vor einigen Jahren haben die Geissens bei „Goodbye Deutschland“ auf VOX teilgenommen – aber nicht lange. Robert Geiss verrät, weshalb die Familie aus der Serie ausgestiegen ist.

„Rooooobärt!“ Dieser Ruf ist vermutlich den meisten bekannt. Er stammt von Carmen Geiss und ist auch im Intro von „Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie“ auf RTLZWEI zu hören. Was viele vielleicht nicht mehr wissen: Vor ihrer eigenen Sendung nahm die Familie auch bei „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ teil. Im OMR Podcast plauderte Robert Geiss aus dem Nähkästchen – und verriet unter anderem auch den wahren Grund, weshalb die Familie in der Auswanderer-Doku nur so kurz zu sehen war.

Robert im Podcast: Warum die Geissens wirklich bei „Goodbye Deutschland“ aufgehört haben

Von 2009 bis 2010 begleitete das Kamerateam von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ die Familie Geiss. Schon damals präsentierten Robert und Carmen ihr Leben zwischen Yachten, Partys und den anderen Annehmlichkeiten, die so ein Leben als Multimillionär mit sich bringt. Über die Jahre hat sich einiges getan bei den Geissens. Auch äußerlich – so präsentiert Carmen auf Instagram Model-Fotos von sich aus den 80ern.

Dieses Luxusleben stand in krassem Widerspruch zu den Schicksalen, die sonst bei „Goodbye Deutschland“ gezeigt wurden und noch heute gezeigt werden. Schließlich geht es hier vor allem um Familien, die sich ohne viele Mittel von Grund auf ein neues in einem fremden Land aufbauen wollen. Das erkannte auch Robert Geiss, wie er im OMR Podcast erzählt.

„Das schürt nur Neid“ – Robert Geiss verrät wahren Grund zum Ausstieg aus „Goodbye Deutschland“

„Da war, glaube ich, damals eine Frau, die eine Pferdezucht aufmachen wollte in Island. Die arbeitete dann im Pferdestall und fünf Minuten später fährt der Robert dann mit dem Rolls Royce durch Monaco – das hat mir nicht gepasst. Das schürt nur Neid“, erklärt Robert. Dieser Kontrast wurde dann vermieden, indem die Familie bei „Goodbye Deutschland“ ausstieg und 2011 ihre eigene Sendung bekam.

In „Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie“ können die Zuschauer das Jetset-Leben der Geissens verfolgen – einerseits in ihrem Wohnsitz in der Côte d‘Azur-Metropole Monaco, und natürlich überall da, wo es ihnen Spaß macht. Der Selfmade-Millionär verrät im Podcast aber auch, wie er bei all dem Luxus bodenständig bleibt. Außerdem plaudert Robert Geiss über sein beachtliches Vermögen, das er inzwischen angehäuft hat.

„Wir sind nicht abgehoben“ – Robert Geiss über das Leben in Monaco

Trotz des Reichtums, in dem die Geissens schwelgen, hilft das Leben in Monaco laut Robert, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. „Wenn du in Monaco in den Hafen gehst, stehen Boote von 100, 120 Meter Länge. Das heißt, da unten fühlst du dich einfach normal. Wir sind nicht abgehoben, auch wenn wir mit der Yacht fahren.“

In der Podcast-Folge mit Robert Geiss verrät der Multimillionär noch weiteres Interessantes aus seinem Leben, zum Beispiel wie er es versäumte, Milliardär zu werden. Im OMR Podcast kommen einige der spannendsten Menschen zu Wort, die sich in der Wirtschafts- und Digitalwelt einen Namen gemacht haben. Oder, wie es auf der Website heißt: „Von Milliarden-Unternehmen über Sportphänomene bis zu Wirtschaftslegenden ist alles dabei.“ (resa)

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