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Hartz und herzlich: Sorge um Michael – wie schlecht geht es ihm wirklich?

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Gudrun sorgt sich um ihren Ehemann. Nach seiner Not-OP überbringt Michaels Arzt schlechte Neuigkeiten für das Paar. Folgt nun ein weiterer Klinik-Schock?

Michael und Gudrun haben die „Hartz und herzlich“-Zuschauer seit der ersten Staffel an ihrem Leben teilhaben lassen. Das Ehepaar hat so manche Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Gudrun und Michael sind seit 25 Jahren verheiratet und leben aktuell nicht mehr in den Benz-Baracken, sondern in der Mannheimer Innenstadt. Der Grund für den Umzug ist traurig: Gudrun benötigte eine behindertengerechte Wohnung, da sie zu Beginn der Dreharbeiten vor fünf Jahren ihren rechten Fuß verloren hatte.

Michael kümmert sich rührend um seine pflegebedürftige Frau: Ob kochen, Haushaltsarbeiten oder Arzttermine vereinbaren – Der Kult-Barackler unterstützt Gudrun, wo er nur kann. Doch auch der Ex-Barackler hat in den September-Folgen von „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“ eine turbulente Zeit durchgemacht und sich einer Not-Op unterziehen müssen. Das Schicksal meint es nicht immer gut mit dem Ehepaar: In der 48. Folge (ausgestrahlt am 18. Januar 2022) der erfolgreichen Sozialdoku auf RTLZWEI macht Michaels Hausarzt eine beunruhigende Entdeckung.

SendungHartz und herzlich
DrehortBenz Baracken, Mannheim
SenderRTLZWEI

Hartz und herzlich in den Benz-Baracken: Arzt verkündet schlechte Neuigkeiten für Michael

In der neuen Folge „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“ berichten Michael und Gudrun von ihren Arztterminen. Während es sich bei Gudrun um eine Routinebehandlung gehandelt hat, ist Michaels Gang zum Arzt einer überstandenen Op geschuldet – Er hat Probleme mit dem kürzlich operierten Nabelbruch. „Wir waren bei unserem Hausarzt für die Blutabnahme, für meine Frau. Meine Frau hat ja Zucker und deswegen muss zwei mal im Quartal kontrolliert werden, ob die Zucker-Werte besser sind, oder nicht“, gibt der Kult-Barackler in der 48. Folge der Sozialdoku preis. Was dann passiert, kommt Michael wie ein Déjà-vu vor: „Der hat mir auch gleich auf den Bauchnabel geguckt und hat gesehen, dass da wieder ein leichter Nabelbruch ist“, so Michael weiter.

Hartz und herzlich: Muss Michael noch einmal operiert werden?

Gudrun und Michael blicken auf eine lange Krankheitsgeschichte zurück: „Wenn ich so zurückblicke, auf mein komisches Dasein – wir haben schon viel mitgemacht. Ein Krankenhaus nach dem anderen“, enthüllt Gudrun in der 44. Folge der RTLZWEI-Sendung. Die Zeit, in der Michael im Krankenhaus lag, war keine einfache für die pflegebedürftige Ex-Baracklerin. Sie war auf die Hilfe der ehemaligen Nachbarschaft in den Benz-Baracken angewiesen. Doch in einem Notfall, wie diesem, springen Freunde und Bekannte ein, um das Paar zu unterstützen.

In der 48. Folge von „Hartz und herzlich“ bangen Gudrun und die Fans erneut um Michael: Die unverhofften Neuigkeiten des Arztes könnten dazu führen, dass er noch einmal ins Krankenhaus muss. „Der Nabelbruch ist nicht so stark wie vorher, deswegen hat [der Arzt] gesagt: Es ist gut, dass du gleich gekommen bist, dann kann man es am besten behandeln“, so Michael in der TV-Sendung.

Hartz und herzlich: Michael droht Krankenhausaufenthalt – „Mit seiner Gesundheit spielt man nicht!“

Der erneute Nabelbruch wirft das Ehepaar ziemlich aus der Bahn. Gudrun ist heilfroh, dass Michael den Gang zum Arzt dieses Mal frühzeitig gewagt hat und es deshalb nicht zu einer wiederholten Not-OP kommen muss. „Dieses Mal bin ich gleich gegangen. Ich habe nicht lange gewartet“, so Michael in der 48. Episode „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“. Die Anordnung des Arztes ist Michael nicht geheuer. Er möchte besser einen großen Bogen um die Klinik machen. „Der hat bloß gesagt: Ich muss halt mal nächste Woche ins Beratungsgespräch, ins Krankenhaus“, gibt der Kult-Barackler preis. Auch Ehefrau Gudrun ist der Meinung, dass sich Michael umgehend um einen Termin in der Klinik kümmern solle. Sie vertritt die Meinung: „Mit seiner Gesundheit spielt man nicht!“ (sik)

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