Abschleppwagen in Crash verwickelt

Wahnsinn auf A5 reißt nicht ab: Lkw-Unfall sorgt für nächsten Mega-Stau

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Der nächste schwere Unfall auf der A5 sorgt für eine Vollsperrung.

Karlsruhe - Der Stau-Wahnsinn auf der A5 reißt nicht ab: Nur einen Tag nach dem schweren Unfall, kommt es zum nächsten Lkw-Crash. Die Folge ist ein kilometerlanger Stau.

Update 21:18 Uhr: Der Stau auf der A5 zwischen Karlsruhe-Mitte und Kalrsruhe-Durlach hat sich mittlerweile aufgelöst.

Erstmeldung 17 Uhr: Nur einen Tag nach einem schweren Lkw-Unfall kracht es am Dienstag (23. Juli) gegen 15 Uhr erneut auf der A5 bei Karlsruhe in Richtung Heidelberg – und das nur wenige Kilometer vor der Unfallstelle am Montag. Ersten Informationen zufolge sind zwei Lkw und ein Abschleppwagen an dem Unfall zwischen der Ausfahrt Karlsruhe-Mitte und Karlsruhe-Durlach beteiligt. 

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Wie die Polizei Karlsruhe in einer ersten Meldung berichtet, ist der 44-jährige Fahrer des Abschleppwagens offenbar auf den Lkw eines 38-Jährigen ins Stauende auf der A5 bei Karlsruhe aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wird der Laster auf einen weiteren Lkw geschoben. Der Fahrer des Abschleppwagens wird im Führerhaus eingeklemmt.

Die Polizei Karlsruhe muss die A5 für eine Stunde komplett gesperrt werden, um die Laster zu bergen, was sich als sehr schwierig gestaltet, und den Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät zu befreien. Der Fahrer wird schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

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A5/Karlsruhe: Vollsperrung aufgehoben – dennoch langer Stau

Die Vollsperrung auf der A5 ist mittlerweile wieder aufgehoben. Zumindest die linke Fahrspur ist laut ersten Informationen wieder befahrbar. Dennoch staut sich der Verkehr auf knapp 9 Kilometer in Richtung Heidelberg zurück. Fahrer sollen eine Rettungsgasse bilden – das hat nach dem Unfall am Montagabend laut der Polizei Karlsruhe nämlich mal wieder nicht funktioniert

Wegen eines Unfalls ist auch die L600 ist am 4. November nach einem schweren Unfall zwischen Gaiberg und Bammental voll gesperrt. 

A5/Karlsruhe: Polizei geht gezielt gegen Gaffer vor

Hier haben Gaffer auf der Gegenfahrbahn der A5 bei Karlsruhe für einen längeren Stau gesorgt, als die Vollsperrung auf der Seite des Unfalls. Und auch am Dienstag ist die Polizei Karlsruhe mit einer Kamera vor Ort, um Gaffer zu filmen und zur Rede zu stellen. 

Auch auf der A6 bei Heilbronn spielen sich tragische Szenen im August ab: In der Nacht zum Samstag (31. August) verunglückt ein junger Mann tödlich. Ein dreister Gaffer filmt die Unfallstelle und die Leiche, aber bekommt dann eine Lektion erteilt.

Weitere Informationen folgen.

jab/er24

Quelle: Mannheim24

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