Mannheim und Heidelberg

Lokführerstreik vorbei: Ausmaße halten sich in Grenzen!

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Auch Mannheim und Heidelberg hat der Streik getroffen...(hier:Symbolbild)

Der Streik der GDL hat wie vermutet auch den Mannheimer Hauptbahnhof und den Heidelberger Hauptbahnhof getroffen. Doch die Ausmaße der Verspätungen und Beeinträchtigungen halten sich, zumindest im Nahverkehr,  in Grenzen...

Ein neuer Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) beschert den Fahrgästen der Deutschen Bahn am Samstagmorgen erneut Verspätungen, Zugausfälle und lange Wartezeiten. Am Freitag hatte die GDL diese Streiks angekündigt.

Wie stark die Ausmaße an den Hauptbahnhöfen Mannheim und Heidelberg sind, ließ sich aufgrund des Schweigens der GDL erst heute morgen feststellen. 

Werner Graf, Sprecher der deutsche Bahn erklärte HEIDELBERG24 gegenüber: "Der Rhein-Neckar-Kreis hat weitgehend im Regionalverkehr Glück gehabt. Besonders die S-Bahn-Rhein-Neckar hat ein starkes Rückgrad. Denn die S-Bahnen im Regionalverkehr fahren, zwar mit ein wenig Verspätung vor allem in Richtung Kaiserslautern und Worms, aber sie fahren." 

Beim Fernverkehr ist es jedoch ein wenig komplizierter. Dort wirkte sich der angekündigte Streik der GDL viel stärker aus. Zwischen 6 Uhr und 9 Uhr kam es zu teils sehr langen Wartezeiten.

Aber auch hier betonte Graf: "Klar ist es ärgerlich wenn man erst drei Stunden später an sein Ziel kommt, doch wir tun unser Bestes für die Fahrgäste."

Der Streik der GDL ist mittlerweile vorbei. Doch die Verspätungen vom Morgen werden sich – in überschaubaren Maßen – noch bis zum Abend auf den weiteren Bahnverkehr auswirken. Die Tickets der nicht erreichten Fahrtziele können rückerstattet werden.

Quelle: Mannheim24

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