Eigentlich will er nur schlichten

Auf Messerattacke folgt Durchsuchung - zwei Kilo Gras und weitere Waffen!

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Hätte er sein Messer mal lieber stecken lassen: Beamte finden Gras und weitere Waffen. (Symbolfoto)

Bürstadt - Ein Mann mischt sich in einen Streit ein. Dabei nutzt er ein Messer und verletzt einen der Beteiligten. Die Stichwaffe ist nicht das einzig Illegale in seiner Wohnung. 

Am Samstagmorgen (26.Januar) kommt es in einer Wohnung in der Nibelungenstraße zu einem Streit zwischen einer Frau und einem Mann. Auch vor Ort ist ein 30-jährige Messerbesitzer. Er mischt sich ein und verletzt den streitenden Mann mit seiner Stichwaffe. Als die Polizei am Tatort eintrifft, macht sie sich auf die Suche nach der Tatwaffe und findet dabei noch so manch anderes. 

Mariuhana, Schreckpistole und Elektroschocker

In der Wohnung des 30-Jährigen finden die Beamtenmehr als zwei Kilogramm Marihuana, eine Schreckschusspistole sowie einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Gegen den Mann wird daraufhin nicht nur Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, sondern auch wegen des Verdachts des illegalen Drogenhandels in nicht geringen Mengen erstattet. 

Ähnliches passiert in Winnweiler.

Noch am Samstag stellt die Staatsanwaltschaft Darmstadt einen Antrag auf Haftbefehl. Der 30-Jährige wird daraufhin dem Haftrichter vorgeführt und im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Auch in Heilbronn gelingt den Ermittlern ein großer Durchbruch: Nach monatelangen Ermittlungen kann ein Drogenring zerschlagen werden!

Ähnlich: >>>Schreckschusspistole sorgt für Schrecken<<<

pol/chh

Quelle: Mannheim24

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