Von SAP und Telekom

Corona-Warn-App: Ersten Nutzer erhalten Warnung – Hier kannst Du sie downloaden

Walldorf ��� Am Dienstag wird die Corona-App von SAP und Telekom vorgestellt. Bereits jetzt kann man sie downloaden. Wie die App funktionieren soll:

  • SAP und Telekom entwickeln die Corona-Warn-App im Auftrag der Bundesregierung.
  • Sie soll bei der Eindämmung des Coronavirus eine entscheidende Rolle spielen.
  • Die Corona-App steht zum Download zur Verfügung.
  • Wie die Corona-Warn-App funktioniert:

Update vom 24. Juni, 22 Uhr: Diese Woche war es soweit: Die ersten Nutzer der Corona-Warn-App haben erstmals eine Nachricht bekommen, dass sie sich in der Nähe eines Menschen aufgehalten haben, der mit Covid-19 infiziert ist. Diese Nutzer, die eine solche Push-Nachricht bekommen haben, sollten sich besser beim Arzt melden!

Rund 500 Datensätze von mutmaßlich Infizierten wurden am Dienstag (23. Juni) verschickt. Die Corona-App ruft diese ab und gleicht sie mit den auf dem Handy gespeicherten Schlüsseln ab: also den anonymen Codes derjenigen, die sich in letzter Zeit bei einem in der Nähe aufgehalten haben. 

Corona-Warn-App: Hier kannst Du sie downloaden – und so funktioniert sie

Update vom 16. Juni, 11:56 Uhr: Die neue offizielle Corona-Warn-App kommt nach Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn passend zur Phase weiterer Corona-Lockerungen. Sie sei „kein Freifahrtschein, aber ein wichtiges weiteres Werkzeug in der Pandemie", sagt der CDU-Politiker zum Start der Anwendung am Dienstag in Berlin. Etwa auf Demonstrationen, in Bussen und Bahnen gebe es nun zunehmend „anonyme Nähe" zu anderen Menschen. Die App ermögliche dann Meldungen an Personen, die darüber sonst nie hätten informiert werden können. Spahn verwies auch auf die kommende Urlaubszeit, wenn sich deutsche Touristen im Ausland und bei Ferien im Inland träfen oder von Reisen zurückkehrten. 

Der Minister betont, die App ersetze nicht vernünftiges Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme. Es bleibe weiterhin wichtig, Abstand zu halten und in bestimmten Situationen Alltagsmasken zu tragen. Die neue Anwendung könne helfen, Kontaktpersonen schneller zu warnen - dabei sei jede Stunde ein Gewinn. Dies sei nun auch wichtig, um die momentan günstige Entwicklung der Infektionszahlen zu erhalten.

Update vom 16. Juni: Die Corona-Warn-App kann man seit wenigen Stunden downloaden und bereits jetzt gibt es sehr viele Kundenrezessionen. Im PlayStore hat die Corona-App viereinhalb von fünf Sternen erhalten. Es haben über 730 Personen eine Bewertung abgegeben. "Danke für die Corona-App. Ich habe sie natürlich installiert und hoffe, dass dies möglichst viele Menschen tun. So können wir alle gemeinsam einen Beitrag leisten, zu unserer eigenen Sicherheit. Angst vor Datenklau habe ich nicht. Da gibt es wohl viele tausende Apps, vor denen man tatsächlich Angst", heißt beispielsweise ein Kommentar. 

Die Corona-Warn-App kannst Du im AppStore oder im PlayStore herunterladen. Am Dienstagvormittag wird die App offiziell vorgestellt.

Update vom 15. Juni: Am Dienstagvormittag um 10:30 Uhr wir die Corona-App offiziell vorgestellt. Am Sonntag war nach letzten erfolgreichen Tests die Entscheidung gefallen, die App am Dienstag vorzustellen und freizuschalten. Mit der App sollen die Corona-Infektionsketten besser erkannt werden. Sie soll dafür sorgen, dass bei einer Lockerung für das öffentliche Leben die Ausbreitung des Coronavirus nicht wieder stark zunimmt.

Nach dpa-Information steht die Corona-App bereits am Montagabend in den Stores von Apple und Google zum Download zur Verfügung. Besitzer eines geeigneten Smartphones können freiwillig entscheiden, ob sie die Warn-App installieren wollen oder nicht. Die Corona-App kann auch nachträglich wieder deaktiviert oder deinstalliert werden.

Corona-App von SAP und Telekom soll am Dienstag kommen – „Wir befinden uns in der heißen Phase“

Update vom 12. Juni: Nach Informationen des Nachrichtensenders „ntv“, soll die Corona-Warn-App am Dienstag (16. Juni) starten. Nächste Woche soll die Anwendung dann offiziell vorgestellt werden und anschließend können Nutzer die Software herunterladen. In einem SAP-internen Interview erklärt Florian Heretsch, der das Corona-Warn-App-Projekt unterstützt, was noch vor Veröffentlichung passieren wird: „Wir sind auf der Zielgeraden zur Veröffentlichung und damit in der heißen Phase für mein Team“, so Heretsch. „Wir beschäftigen uns derzeit auch damit die App auf Herz und Nieren zu testen. Dazu kommen die Vorbereitung der Uploads in die App Stores und die Erstellung wichtiger Dokumente, wie der Datenschutzverordnung oder der Endnutzerlizenzvereinbarung. Es ist also einiges los!

So soll die Corona-App aus Deutschland aussehen.

Die Bundesregierung gibt für die Entwicklung der Corona-Warn-App etwa 20 Millionen Euro aus. Zusätzlich fallen dann monatlich etwa 2,5 bis 3,5 Millionen Euro an Betriebskosten an.

Corona-App von SAP und Telekom bald an den Start – warum hat das so lange gedauert?

Update vom 9. Juni: Im Kampf gegen das Coronavirus soll die lange geplante staatliche Warn-App für Smartphones in der kommenden Woche an den Start gehen. Die Anwendung soll dann vorgestellt und auch gleich zum Herunterladen angeboten werden, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin sagte. Der genaue Tag wurde noch nicht genannt. 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) machte deutlich, dass die freiwillige App zum digitalen Nachverfolgen von Infektionsketten technisch attraktiv gestaltet werden soll, um eine breite Nutzung zu erreichen. Aus der Opposition kam Kritik am wochenlangen Vorlauf. Spahn sagte der "Rheinischen Post" (Montag), die Entwicklungszeit sei gebraucht worden, um hohe Anforderungen zu erfüllen. „Die App muss auf allen Endgeräten genutzt werden können und soll beispielsweise auch dann messen, wenn man mit dem Handy Musik hört.“ Hinzu kämen Vorgaben bei Datenschutz, Datensicherheit und Energieeffizienz. „Eine App, die in wenigen Stunden den Akku des Handys leerzieht, nutzt keiner.“

Corona-App für das Smartphone – so soll sie funktionieren 

Die Bundesregierung wolle in einer breiten Kampagne für die Nutzung werben. „Wenn wir in den kommenden Wochen einige Millionen Bürger von der App überzeugen, dann bin ich schon zufrieden.“ Die sogenannte Tracing-App soll helfen, Infektionsketten leichter zu erkennen und nachzuverfolgen. Wird ein Nutzer positiv getestet und dieser Status in der App erfasst, sollen andere Anwender informiert werden, dass sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. 

„Die App ist kein Allheilmittel. Sie ist aber ein weiteres, wichtiges Werkzeug, um die Infektionszahlen niedrig zu halten“, sagt Spahn. Sie solle helfen, Kontaktpersonen schnell zu informieren und zum Testen einzuladen. „Wenn dann im Vergleich zu heute eher einer mehr zum Testen geht, als einer zu wenig, dann ist das umso besser.“ 

Spahn erläuterte, im Vergleich zur analogen Welt solle die App auch für den Datenschutz Vorteile bringen. „Bei der derzeit vielfach obligatorischen Abfrage der persönlichen Kontaktdaten bei Restaurants oder Gottesdiensten trägt man ja in Wahrheit nicht nur seine eigene Telefonnummer in die Liste ein, sondern kann auch die des vorherigen Gastes lesen. Da ist es mit dem Datenschutz oft nicht weit her."

Der Minister bekräftigte, dass die Regierung keine gesonderte gesetzliche Grundlage für die App anstrebe. In der Datenschutzgrundverordnung sei alles Notwendige eindeutig geregelt - etwa zur Freiwilligkeit und zur ausdrücklichen Einwilligung für jede Nutzung der Daten. 

Corona-App: Kritik an der langsamen Umsetzung 

FDP-Digitalexperte Manuel Höferlin sagte: „Es wäre fatal, wenn sich die Fertigstellung der App weiter verzögern würde. Wir hinken im europäischen Vergleich zeitlich sowieso schon wieder weit hinterher.“ Die Regierung habe genug Zeit gehabt, um dafür zu sorgen, dass die App alle Vorgaben erfüllt. „Dass dies zwingend auch einen moderaten Akkuverbrauch beinhalten muss, ist doch eine Selbstverständlichkeit und keine unerwartete Herausforderung.“ FDP-Fraktionsvize Frank Sitta kritisierte: „Die chaotische Entwicklung der App hat bereits viel wertvolle Zeit und Vertrauen der Bürger gekostet.“ 

Nach Regierungsangaben gab es nach einer Vorab-Veröffentlichung von Programmierungsdaten für die App bereits zahlreiche Rückmeldungen. Demnach gingen unter anderem auch 285 Verbesserungsvorschläge ein.

Corona-App von SAP und Telekom: So wird sie aussehen

Update vom 30. Mai: „Die Corona-Warn-App steht bald zum download bereit“, heißt es auf der offiziellen Internetseite des Projekts. Auch wenn ein genaues Datum noch nicht genannt werden kann, nimmt die Applikation so langsam Form an. Auf der Open-Source-Plattform Github sind bereits die ersten Bilder zu sehen. Die App soll nur in den Stores von Google und Apple zu erhalten sein und über Bluetooth funktionieren. Darüber werden „konstant wechselnde IDs versendet und von den Geräten gesammelt, die die App installiert haben“. 

Nach Angaben der Entwickler sollen keine Daten zum Abgleich das Handy verlassen. Das Smartphone kann aber lokal auswerten, ob Kontakt zu einem Infizierten bestanden hat. Sollte man selbst erkrankt sein, sollen die Daten der letzten zwei Wochen freigegeben werden, um andere zu warnen. Ein Test der aktuellen Software finde derzeit beim Projektteam und Partnern wie der Bundesregierung oder dem Robert-Koch-Institut statt. In Mannheim könnte es mit „Quarano“ schon bald eine weitere wichtige Corona-App geben. 

Corona-App von SAP und Telekom könnte es ab Mitte Juni geben. 

Update vom 14. Mai: Die Corona-App, die der Software-Konzern SAP und die Deutsche Telekom im Auftrag der Bundesregierung entwickeln, nimmt Formen an. Die Entwickler haben ein erstes Konzept veröffentlicht, aus dem hervorgeht, wie die Tracing-App zur Bekämpfung des Coronavirus funktionieren soll. Zu lesen ist das Konzept auf der Open-Source-Plattform Github. 

Die Corona-App von SAP und Telekom soll eine Warnung an ihre Nutzer schicken, wenn diese sich länger in der Nähe einer mit dem Coronavirus infizierten Person aufgehalten haben. Die dafür notwendigen Daten zu via Bluetooth registrierten Kontakten sollen nicht zentral gespeichert werden, sondern ausschließlich beim Nutzer selbst. Die App soll schon Mitte Juni zum Download zur Verfügung stehen. 

Die neue Corona-App könnte so ähnlich aussehen, wie die DP3T-App aus der Schweiz.

Aus dem am Mittwoch veröffentlichten Konzept zur Corona-App auf Github geht hervor, dass Nutzer auch darüber auch erfahren können, wann und ob das Ergebnis eines Corona-Tests vorliegt. Ob man tatsächlich infiziert ist, soll die App jedoch nicht anzeigen. Wer positiv auf Corona getestet wurde, kann dies freiwillig in der App angeben, sodass andere Personen, die die App ebenfalls nutzen, auf ihrem Smartphone abgleichen können, ob sie mit dem infizierten App-Nutzer in Kontakt standen. Im Ruhezustand des Smartphones läuft die App im Hintergrund weiter und registriert in regelmäßigen Abständen, welche anderen App-Nutzer in der Nähe waren. Das Ganze läuft anonym und über sogenannte „Pseudo-IDs“ ab. Zur Unterstützung der Nutzer sollen Hotlines dienen, über die man sich alle Fragen zur Nutzung, Technik und Datenschutz beantworten lassen kann. 

Corona-App von SAP und Telekom: Debatte um Vorteile und Anreize für Nutzer

Die Nutzung der Corona-App ist freiwillig. Bundesinnenminister Horst Seehofer hält nichts davon, die Bürger mit Steuervorteilen oder anderen Vergünstigungen zur Nutzung der geplanten Corona-App zu bewegen. „Wenn der Bürger den Eindruck hat, da wird mit einem Speck gewedelt, dann werden nicht ausreichend viele mitmachen“, sagt der CSU-Politiker am Mittwoch in Berlin. Das habe er auch im Kreise seiner Kabinettskollegen betont. Besser sei es, den Bürgern ganz nüchtern zu erklären, dass ein Teil der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für alle gelockert werden könnte, wenn eine große Anzahl von Menschen eine solche App nutzen würde. 

Die Nutzung der App müsse absolut freiwillig sein, betonte Seehofer. Er sagte: „Was ich nicht möchte, dass man von einer Freiwilligkeit spricht, aber so viele Anreize diskutiert, dass man nun von der Freiwilligkeit nicht mehr reden kann.“ Der EU-Politiker Axel Voss (CDU) hatte vorgeschlagen, Nutzer der Warn-App sollten mehr Freiheiten bekommen als diejenigen, die sie nicht herunterladen. App-Nutzer sollten etwa im grenznahen Bereich als erste wieder reisen dürfen. „Wer eine solche App hat, sollte auch zuerst wieder ins Restaurant, ins Kino, ins Theater und ins Freibad dürfen“, schlug er vor. 

Corona-App von SAP und Telekom: Erste Version geht im Juni an den Start

Update vom 12. Mai: Noch im Laufe dieser Woche wollen SAP und Telekom erste Informationen über Leistung, Umfang und Architektur der Corona-App preisgeben. Das berichtet die RNZ. Mitte Juni soll die erste Version dann an den Start gehen. 

Die Bundesregierung beauftragte die beiden Unternehmen mit der Entwicklung der Corona-App, unter anderem „weil sie sich auf Augenhöhe mit den US-Konzernen Google und Apple abstimmen können." Immerhin muss eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Betriebssystemen der Smartphones gefunden werden. 

Die App soll Corona-Ansteckungen nachverfolgen und den jeweiligen Handybesitzer „warnen“, wenn sich eine infizierte Person in der Nähe befindet. Die Corona-App ist jedoch sehr umstritten. Man geht davon aus, dass die App nur von der Bevölkerung akzeptiert werde, wenn sie ausreichend gesichert ist. Experten sind der Meinung, dass mindestens 60 Prozent der Bürger in Deutschland die App herunterladen müssen, damit sie etwas bringt. Um einen Anreiz zu schaffen, schlägt EU-Politiker Axel Voss (CDU) vor, dass diejenigen, die die Corona-App auf ihrem Handy haben, mehr Freiheiten bekommen. „Wer eine solche App hat, sollte auch zuerst wieder ins Restaurant, ins Kino, ins Theater und ins Freibad dürfen", so Voss. SPD-Chefin Saskia Esken findet diese Ansicht ein Unding. Die App sollte freiwillig sein. 

SAP und Telekom entwickeln Corona-App – was die bringen soll

Meldung vom 28. April: Die Bundesregierung macht nach einem Richtungsstreit nun Tempo bei der Entwicklung einer Corona-Warn-App. Die Deutsche Telekom und der Software-Konzern SAP mit Sitz in Walldorf bekommen den Auftrag, die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Institut CISPA sollen bei der Entwicklung beraten, wie die Ministerien für Gesundheit und Inneres sowie das Kanzleramt am Dienstag mitteilen. Sie bekräftigten den Fokus auf einen dezentralen Ansatz, was eine bessere Verknüpfung mit Apples iPhones und den Android-Smartphones erlauben wird. 

Corona-App: SAP und Telekom mit Entwicklung beauftragt

Noch ist unklar, wie Telekom und SAP die Aufgaben bei der Entwicklung der App verteilen - und ob sie auf eins der bereits vorliegenden technischen Konzepte zurückgreifen. Nach der Fertigstellung durch die Telekom und SAP soll die Corona-App durch das Robert-Koch-Institut herausgegeben werden, erklärten die Ministerien weiter. 

Telekom und SAP sollen Corona-App entwickeln

In einer zweiten Stufe sei dann auch geplant, einen Forschungsserver einzurichten, der auf Basis freiwilliger Datenspenden der Nutzer pseudonymisierte Daten zur qualitätssichernden Analyse der Corona-App nutzen kann. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber sollen von Anfang an in die Entwicklung eingebunden werden, hieß es. Es solle auch darauf geachtet werden, dass die deutsche App mit anderen europäischen Lösungen kompatibel ist.

Eindämmung der Pandemie: So soll die Corona-App funktionieren

Die Corona-Apps sollen helfen, die Ansteckungen nachzuverfolgen, wenn Ausgehbeschränkungen gelockert werden. Sie sollen erfassen, welche Smartphones einander nahegekommen sind – und Nutzer warnen, wenn sich später herausstellt, dass sie sich neben infizierten Personen aufgehalten hatten. In der Entwicklung sind bereits mehrere Apps, dabei ist wichtig, dass möglichst viele Nutzer mitmachen. 

Die Bundesregierung hatte sich nach einem langen Streit zwischen Forschern am Wochenende auf den dezentralen Ansatz der Corona-App festgelegt. „Der Infizierte erfährt dabei nicht, welche seiner Kontakte informiert werden und die Kontaktierten erfahren nicht, wer der Infizierte ist“, betont die Regierung am Dienstag. Google und Apple als Entwickler der beiden einzigen relevanten Smartphone-Plattformen wollen im Mai Schnittstellen freischalten, auf die Entwickler von Corona-Apps aufsetzen können. 

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dpa/kab

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