Pressekonferenz in Mainz

Coronavirus in Rheinland-Pfalz: „Wir haben Respekt – aber keine Angst“

Erster Coronavirus-Fall in Rheinland-Pfalz bestätigt! Bei dem Infizierten handelt es sich um einen Soldaten aus Koblenz. Alle Entwicklungen im News-Ticker: 

  • Das Coronavirus breitet sich weiter in Deutschland aus.
  • Erster Fall in Rheinland-Pfalz bestätigt!
  • Soldat aus Koblenz in Klinik. 
  • Pressekonferenz in Mainz mit Gesundheitsministerin.

Update 18:47 Uhr: In Mannheim wird der Hauptbahnhof gegen 17:40 Uhr teilweise abgesperrt. Ein Mann soll die Rettungskräfte alarmiert haben, weil er Grippesymptome aufgewiesen hat. Die aktuellen Entwicklungen liest Du in unserem Live-Ticker aus Mannheim.

Update vom 16:40 Uhr: In Mainz findet am Abend eine Pressekonferenz zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz statt. Vor Ort sind die Gesundheistministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, der Medizinische Vorstand der Mainzer Unimedizin Prof. Dr. Norbert Pfeiffer und Dr. Hofmann, Leiter des Gesundheitsamts Mainz/Bingen. Wie Bätzing-Lichtenhäler mitteilt, gebe es derzeit viele Patienten mit Lungenproblemen in Arztpraxen, deren Tests aber alle negativ verlaufen wären. 

Coronavirus: Hotline für Rheinland-Pfalz wird frei geschaltet

Es gilt Bewusstsein zu schaffen für Präventionen“, erklärt die Ministerin. Daher seien Checklisten und Info-Material an alle Arztpraxen geschickt worden. Auch in Schulen gebe es Info-Broschüren in verschiedenen Sprachen. Zudem würden wöchentliche Telefonkonferenzen mit allen Gesundheitsämtern stattfinden. 

Um auf mögliche weitere Fälle des Coronavirus vorbereitet zu sein, wie nun auch in Kaiserslautern, habe Rheinland-Pfalz seinen Landespandemieplan überarbeitet. Zudem wird es ab Freitag (28. Februar) eine Info-Hotline über das Coronavirus geben. Diese werde ab 9 Uhr aktiviert und ist von Montag bis Freitag zwischen 9 und 16 Uhr unter der Nummer ☎ 08005758100 erreichbar.

Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Uniklinik Mainz ist vorbereitet

Es geht darum das Virus zu bekämpfen und die Ausbreitung zu verhindern“, sagt Prof. Dr. Norbert Pfeiffer von der Mainzer Unimedizin. Er erklärt zudem, dass die allermeisten Patienten, die sich in der letzten Zeit mit Atemwegserkrankungen vorgestellt haben, keinen Coronavirus gehabt hätten. Doch Pfeiffer ist sich sicher, dass das Virus auf jeden Fall kommen und es weitere Ansteckungen geben werden!

Wir haben großen Respekt vor der Angelegenheit – aber keine Angst“, ergänzt Pfeiffer bei der Pressekonferenz. Das Uniklinikum Mainz habe bereits Pläne für einen „Massenanfall“ getroffen. So werde im Notfall auf einer bereits ausgewählten Station eine „Kohortenisolierung“ stattfinden. Dabei werden mehrere Patienten mit der selben ansteckenden Erkrankung auf einer ganzen Station isoliert. Zudem könne in Mainz innerhalb eines halben Tages ein Testergebnis für das Coronavirus bestimmt werden.

In den meisten rheinland-pfälzischen Städten ist das Coronavirus bisher noch nicht ausgebrochen. Dennoch ergreifen die Verwaltungen bereits jetzt erste Schutzmaßnahmen. So wurden i n Ludwigshafen wegen des Coronavirus zum Beispiel bereits erste Veranstaltungen abgesagt

Coronavirus: Zahlreiche Verdachtsfälle in Rheinland-Pfalz

Dr. Hoffmann vom Gesundheitsministerium Mainz/Bingen warnt auf der Pressekonferenz vor der Überlastung der Labore mit unnötigen Tests. Seit dem Ausbruch in Italien würden in seiner Behörde die Telefone nicht mehr still stehen und Firmen und Schulen machten sich Sorgen über mögliche Infizierte. 

Dabei gebe es in Rheinland-Pfalz bereits eine „Unzahl an Verdachtsfällen“, bei denen es sich um Reiserückkehrer aus China, Italien und Teneriffa handelt. Diese hätten nun Symptome gezeigt – was aber auch mit der aktuellen Grippewelle zusammenhänge. 

Coronavirus: Liste mit Kontakten des Soldaten wird erstellt

Update vom 27. Februar, 9:20 Uhr: Die Suche nach den Kontaktpersonen des 41-jährigen Soldaten, der in Rheinland-Pfalz behandelt wird, geht weiter. Man habe bereits eine Liste mit Kontakten erstellt, die privat oder beruflich mit ihm zu tun haben. Das berichtet die BILD. Wohnhaft ist der Bundeswehr-Soldat im Kreis Heinsberg (NRW). Beim Karneval hat er sich bei dem schwer erkrankten 47-Jährigen oder dessen Frau mit dem Coronavirus angesteckt. Ob sich noch weitere Fastnachter beim Karnevalsfest angesteckt haben, ist aktuell noch nicht klar. 

Coronavirus: Erster Fall in Rheinland-Pfalz bestätigt – Soldat steckte sich bei Patienten aus NRW an 

Update von 21:30 Uhr: Bei dem mit dem Coronavirus infizierten Patienten handelt es sich um einen Soldaten der Flugbereitschaft am Militärflughafen Köln-Wahn. Der 41-Jährige, der seit Mittwoch im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz behandelt wird, ist der erste bestätigte Coronavirus-Fall in Rheinland-Pfalz. Laut Bundeswehr habe er grippeähnliche Symptome, sei aber „in einem guten Zustand“

Der Soldat hatte laut Bundeswehr Kontakt zu den beidenin Nordrhein-Westfalen erkrankten Personen beim dortigen Karneval. „Nur weil er hörte, dass sein Bekannter in der Uniklinik in Düsseldorf behandelt wird, hat er sich gemeldet", sagt Oberstarzt Thomas Harbaum. Zuvor habe der 41-Jährige noch an eine normale Grippe geglaubt. Nun werde versucht, seine Kontaktpersonen ausfindig zu machen. Aus Sicherheitsgründen wurde am Mittwoch außerdem der Militärflughafen Köln-Wahn vorübergehend geschlossen.

Seit Mittwochabend gibt es nicht nur zwei bestätigte Fälle in Nordrhein-Westfalen, sondern auch vier weitere in Baden-Württemberg. 

Coronavirus: Erster Fall in Rheinland-Pfalz bestätigt! 

Update von 19:25 Uhr: In Rheinland-Pfalz ist bei einem Patienten das Coronavirus festgestellt worden. Es handele sich um einen Soldaten, der im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz behandelt werde, teilte die Bundeswehr am Mittwoch mit.

Eine Sprecherin des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums teilt außerdem neue Details zu dem gestoppten Zug in Idar-Oberstein mit: Demnach sei die Regionalbahn mit 70 Reisenden auf dem Weg von Frankfurt nach Saarbrücken gestoppt worden, nachdem ein Fahrgast an sich selbst Symptome des Coronavirus festgestellt und sich beim Zugpersonal gemeldet hätte. Der Fahrgast sei zur weiteren Klärung in ein Krankenhaus der Region gebracht worden. Von den Mitreisenden wurden Personalien und Kontaktdaten aufgenommen, „um sie gegebenenfalls benachrichtigen zu können.

Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Zug in Idar-Oberstein gestoppt! 

Update von 18:40 Uhr: In Idar-Oberstein soll am Mittwochnachmittag eine Regionalbahn wegen eines Coronavirus-Verdachts angehalten worden sein. Mehrere Medien berichten, dass sich Polizisten und Personen in Schutzanzügen am Zug aufgehalten hätten. Im Zug sei außerdem durchgesagt worden, dass der Verdacht auf einen Coronavirus-Fall bestehe. Die Regionalbahn von Frankfurt nach Saarbrücken hielt rund zwei Stunden von 16 bis 19 Uhr auf der Strecke. Weiteres ist noch nicht bekannt. 

Zug in Idar-Oberstein wegen Coronavirus-Verdacht gestoppt. 

Update von 18:30 Uhr: Nach fünf neuen nachgewiesenen Coronavirus-Fällen in Deutschland – darunter drei in Baden-Württemberg – rechnet auch Rheinland-Pfalz früher oder später mit dem ersten Coronavirus-Patienten. Seit Mittwoch wird ein Soldat als Kontaktperson des Erkrankten aus Nordrhein-Westfalen auf eine mögliche Infektion getestet. Die Untersuchung läuft am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz„Er ist nur eine Kontaktperson, kein Verdachtsfall“, betont Matthias Frank, Sprecher des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

Coronavirus: Rheinland-Pfalz trifft Vorbereitungen für Ausbruch der Krankheit

Unterdessen laufen in den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz die Vorbereitungen für einen möglichen Ausbruch, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilt. So wurden zum Beispiel in der Mainzer Universitätsmedizin spezielle Isolierstationen eingerichtet. 

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD): „Vor dem Hintergrund der Ausbreitung ist nicht auszuschließen, dass in Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern auch erste Fälle auftreten.“ Rheinland-Pfalz sei aber mit einem Pandemieplan gut gewappnet. „Wir sind sehr gut vorbereitet“, betonte Dreyer. 

Die erste Stufe des Pandemieplans sehe vor, den sogenannten „Patienten 0“ zu finden und zu isolieren, also denjenigen, der als Erster infiziert wurde. Anschließend würden dessen Kontaktpersonen überprüft. Bis zu 14 Tage dauert die Inkubationszeit – die Frist von der möglichen Ansteckung bis zum Krankheitsausbruch. Ganze Städte abzuriegeln ist nach Einschätzung des Gesundheitsministeriums wenig sinnvoll und nicht praktikabel. 

Coronavirus in Rheinland-Pfalz? Soldat in Koblenz mit Verdacht in Klinik

Update von 14:40 Uhr: Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur hätte der Soldat, der aktuell am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz auf das Coronavirus getestet wird, auf einer Karnevalsveranstaktung Kontakt mit dem infizierten Patienten aus Nordrhein-Westfalen gehabt. Nach Angaben einer Sprecherin gehöre die Untersuchung zu den Sicherheitsmaßnahmen, die auch ohne Coronavirus-Symptome ergriffen würden. 

Update vom 26. Februar: Das Coronavirus breitet sich weiter in Deutschland aus. Jetzt die Meldung aus Rheinland-Pfalz: Ein Bundeswehr-Soldat soll mit Corona-Verdacht im Krankenhaus liegen. Wie die BILD berichtet, liege der Soldat der Flugbereitschaft mit Corona-Verdacht in einer Bundeswehr-Klinik in Koblenz. Er habe Kontakt mit dem Corona-Patienten aus Nordrhein-Westfalen gehabt. 

Erst am Dienstagabend wurde erstmals ein Corona-Fall in Baden-Württemberg nachgewiesen. Ein 25-jähriger Mann aus Göppingen ist infiziert. Am Mittwoch, 26. Februar bestätigt die Uni Tübingen zwei weitere Coronavirus-Infektionen in Baden-Württemberg, kurze Zeit später wird auch ein Fall in Rottweil bekannt. 

Rheinland-Pfalz: Coronavirus rückt näher – Land wappnet sich

Erstmeldung vom 2. Februar: Obwohl in Rheinland-Pfalz noch niemand am Coronavirus erkrankt ist, laufen auch hier Vorbereitungen für den Ernstfall. Wie bei anderen Infektionskrankheiten gilt auch bei dem neuen Erreger: Vorbeugender Schutz ist möglich. Um sich vor einer Infektion zu schützen, gelten dem Sprecher des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz zufolge die gleichen Verhaltensregeln wie beispielsweise bei der Grippe. Dazu gehöre häufiges und gründliches Händewaschen. „Viren setzen sich auch gerne auf Türklinken ab und und so weiter, all das, was wir anfassen.“ 

Ludwigshafen/Rheinland-Pfalz: Helfen Atemschutzmasken gegen den Coronavirus?  

Auch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland empfiehlt gute Händehygiene und rät, regelmäßig Hände mit Seife zu waschen oder zu desinfizieren - etwa nach Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zu Erkrankten sollte Abstand gehalten und aufs Händeschütteln verzichtet werden. Die Maßnahmen seien angesichts der Grippewelle generell angeraten. 

Verstärkt fragen Menschen in Apotheken nach Atemschutzmasken, wie der Sprecher berichtet. Doch sollte man sie tragen? „Das kann man machen, aber das ist jetzt auch nicht unbedingt anzuraten“, sagt er. Ein Vorteil der Masken sei, dass man mit den Händen nicht den Mund berühren könne. Viren könnten nicht an Mundschleimhäute gelangen. 

Alle Infos und belegten Fakten zum Coronavirus findest Du HIER

Die Lage spitzt sich zu. Nachdem am Samstagabend über 120 Menschen aus Wuhan nach Deutschland gebracht wurden, gibt es die ersten Corona-Infizierten in Germersheim . Um einem Lagerkoller unter den Betroffenen entgegenzuwirken, sind in der Germersheimer Kaserne Psychotherapeuten im Einsatz. 

Ludwigshafen/Rheinland-Pfalz: Vorkehrungen der Behörden gegen den Coronavirus

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler betont: „Rheinland-Pfalz ist auf das Coronavirus vorbereitet.“ Ärzte und Krankenhäuser seien darauf eingerichtet, Erkrankte zu behandeln. 

Für sie hat das Ministerium einen Plan für den Umgang mit Verdachtsfällen erstellt - auf Grundlage der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Begründete Verdachtsfälle müssen laut Ministerium von Gesundheitsämtern unverzüglich an das Landesuntersuchungsamt (LUA), das Gesundheitsministerium und das RKI übermittelt werden. 

Proben von Verdachtsfällen aus Rheinland-Pfalz würden derzeit noch an das Labor für Coronaviren an der Berliner Charité gehen. In Kürze werde aber auch das LUA die Coronavirus-Untersuchung anbieten, teilt das Mainzer Gesundheitsministerium mit.

Unglaublich: Die TV-Serien „Simpsons“ hat es wohl schon wieder getan! In einer Folge aus den 90er Jahren sagten die Macher das Coronavirus voraus – zumindest ist sich darüber das Netz sicher.

Ludwigshafen: Kampf gegen Coronavirus – Unternehmen in Rheinland-Pfalz sorgen vor 

Mancher Konzern hat konkrete Schritte gegen die Ausbreitung des Coronavirus eingeleitet. In Rheinland-Pfalz teilt der Chemieriese BASF mit, er beobachte die Lage genau. „Es gibt kein generelles Reiseverbot, aber Dienstreisen nach Wuhan wurden eingestellt", sagte ein Sprecher in Ludwigshafen

Laut Informationen des Mannheimer Morgen habe die BASF jedoch zuvor ein Reiseverbot für ganz China angekündigt.   

Die BASF unterhält zwar keinen Standort in Wuhan, dort leisten allerdings 22 chinesische BASF-Mitarbeiter technischen Service für einen Kunden. 

Grundsätzlich holen Unternehmen eifrig Informationen zu dem Coronavirus ein. So teilt die rheinland-pfälzische Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) mit, dass sich Firmen mit Standorten in Asien verstärkt zum Thema Coronavirus meldeten, um vorbeugend Maßnahmen für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter ergreifen zu können. 

Bei einer TK-Hotline für Versicherte gingen derweil nur vereinzelt Anfragen zum Coronavirus ein. Ähnlich das Bild bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, die Versichertenanfragen seien bislang „unauffällig“. 

Ludwigshafen: Rheinland-pfälzische Landesregierung unterhält Verbindungen nach China 

Eine Wirtschaftsrepräsentanz der rheinland-pfälzische Landesregierung sitzt in Qingdao. Das ist aber über 1000 Kilometer von der Millionenstadt Wuhan entfernt, in der das Coronavirus erstmals aufgetreten ist. Es gebe bislang keinerlei Auswirkungen auf die Repräsentanz, schreibt das Mainzer Wirtschaftsministerium. 

Auch die Partnerprovinz Fuijian im Südosten Chinas ist recht weit von Wuhan weg. Die Landesregierung betont, bei Dienstreisen orientiere man sich an den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes. Das hat bislang nur eine Teilreisewarnung für die Provinz Hubei um Wuhan ausgesprochen.

In China breitet sich der Coronavirus immer weiter aus. Daher will die Bundesregierung 90 Deutsche aus demCorona-Krisenherd Wuhan einfliegen. Das Flugzeug der Bundeswehr soll voraussichtlich am 1. Februar am Frankfurter Flughafen landen. Von dort werden die 90 China-Rückkehrer im Luftwaffenstützpunkt in Germersheim gebracht und zwei Wochen lang unter Quarantäne gesetzt. Unabhängig vom Coronavirus hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Checkliste zusammengestellt, welche Vorräte man für eine Notfallversorgung im Haus haben sollte. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist seit einigen Tagen nicht mehr zu leugnen: Leere Regale in Supermärkten und Drogerien sind das Resultat von Hamsterkäufen. Viele haben Angst, bald in Isolation unter Quarantäne zu stehen, weshalb sie haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel horten.

Während die Angst vor dem Coronavirus sich immer weiter ausbreitet, gibt es eigentlich eine ganz andere beunruhigende Statistik: Die Zahl der Grippefälle steigt deutlich an!

dpa/esk/dh

Quelle: Mannheim24

Rubriklistenbild: © Andreas Arnold/Soeren Stache/dpa

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