DHB-Pokal

Sensation bleibt aus! Eulen scheitern an Kiel

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TSG Ludwigshafen-Friesenheim - THW Kiel

Ludwigshafen-Friesenheim – Es hat nicht sollen sein! Trotz einer klasse ersten Halbzeit verliert die TSG Ludwigshafen-Friesenheim das Pokal-Viertelfinale gegen Rekordmeister THW Kiel.

An die ersten 30 Minuten in der ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle werden sich die Ludwigshafener aber wohl noch lange zurückerinnern.

Umkämpftes Spiel in der Eberthalle.

Der Außenseiter agiert von Beginn an engagiert und spielt gegen den haushohen Favoriten aus Kiel mutig auf. Entgegen der Erwartungen übernehmen die Hausherren früh die Führung und geben diese erst kurz vor der Pause ab. Zwischenzeitlich führt das Team um Kapitän Philipp Grimm sogar mit drei Toren Vorsprung.

Die Kieler lassen viele Chancen liegen und scheitern oftmals an Eulen-Keeper Roko Peribonio. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte finden die Norddeutschen besser ins Spiel und erkämpfen sich zur Halbzeitpause ein 14:14-Unentschieden.

Kiel setzt sich ab

Nach dem Seitenwechsel wird der THW, bei dem der gebürtige Ludwigshafener Christian Dissinger zum Einsatz kommt, seiner Favoritenrolle mehr und mehr gerecht. Praktisch mit Beginn der zweiten Hälfte geht der Rekordmeister in Führung und lässt sich diese in der Folge auch nicht mehr nehmen. Die Eulen zeigen zwar weiterhin eine kämpferisch tolle Leistung, verlieren letztlich aber mit 23:29.

Der THW Kiel zieht dadurch zum ersten Mal seit 2013 wieder ins Final Four um den DHB-Pokal ein.

nwo

Quelle: Mannheim24

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