Spaziergang im Flussbett

Anhaltende Hitze führt zu Niedrigwasser im Rhein

Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.
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Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.
Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.
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Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.
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Für viele Spaziergänger ist das Niedrigwasser des Rheins eine Möglichkeit, sich abzukühlen. 
Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.
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Die anhaltende Hitze führt zu sinkenden Flusspegeln – auch im Rhein bei Speyer und Altlußheim.

Altlußheim/Speyer - Des einen Leid ist des anderen Freud: Während Schiffe nur noch mit halber Ladung fahren dürfen, genießen die Spaziergänger am Rhein das Niedrigwasser:

Die anhaltende Hitze und der ausbleibende Regen wirken sich zunehmend auf die Schifffahrt aus: Der Rhein bei Speyer und Altlußheim hat am Dienstagnachmittag einen Stand von rund 2,30 Meter – das bedeutet mittleres Niedrigwasser. Schiffe dürfen wegen des niedrigen Flusspegels nur mit halber Ladung fahren. 

Wegen des niedrigen Flusspegels gibt es Einschränkungen für die Schifffahrt. 

Das Niedrigwasser wird von einigen Menschen aber auch genutzt, um einmal einen ausgiebigen Spaziergang im Flussbett des Rheins zu machen – das erlebt man schließlich nicht jeden Tag.

„Endlich haben wir mal wieder einen langen Sommer, so wie man ihn von früher kennt“, freut sich Heinz Tippel, der mit seinem Enkel zum Spielen und Muscheln sammeln am Rhein unterwegs ist.

Für viele Spaziergänger ist das Niedrigwasser des Rheins eine Möglichkeit, sich abzukühlen. 

 

Es wird so schnell wieder Herbst, da ist es doch schön wenn es mal ein bisschen heiß ist“, freut sich auch Beate Mergenthaler, die mit ihrem Vierbeiner einen Spaziergang macht. „Für den Hund ist es auch toll, der kann sich im Wasser abkühlen.“

Doch Achtung: Schwimmen im Rhein sollte man trotz des niedrigen Wasserstandes nicht! Der Sog eines Schiffes kann auch für erfahrene Schwimmer zur großen Gefahr werden! 

Auswirkungen der Hitzewelle auf den Rhein

Nicht jeder freut sich über die Hitzewelle, die am Dienstag mit teilweise 39 Grad ihren Höhepunkt erreicht hat. 

Für die nächsten Tage erwarten die Experten wegen fehlender Niederschläge sogar weiter sinkende Wasserstände, was weitere Einschränkungen für die Schifffahrt bedeuten würde. Auch für Fische in Flüssen und Seen sind die hohen Temperaturen tückisch. 

So musste am Montag die Feuerwehr zum Schafweiher im saarländischen St. Ingbert ausrücken, weil dort zahlreiche Fische an Sauerstoffmangel starben.

pri/dpa/kab

Quelle: Mannheim24

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