Schulklasse im Krankenhaus

Zwei Großeinsätze wegen missglücktem Chemieversuch

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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.
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Zunächst kommt es zu einem Unfall bei einem Chemieversuch am Gymnasium Bammental. Kurze Zeit gespäter wird auch Alarm an der benachbarten Elsenztalschule ausgelöst.

Bammental - Nach einem missglückten Chemieversuch muss eine ganze Schulkasse ins Krankenhaus! Kurze Zeit später geht ein Alarm an der Nachbarschule los. Was passiert ist:

Gegen 11 Uhr will eine Lehrerin des Gymnasiums am Herbert-Echner-Platz einen Chemieversuch mit der Schulklasse durchführen, doch dieser misslingt und es kommt zu einer Verpuffung...

Die Chemielehrerin wird an der Hand verletzt und 13 Kinder klagen über Atemwegsreizungen. Auch der Hausmeister wird verletzt. Sie werden alle vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in die Kinderklinik nach Heidelberg eingeliefert. Die restlichen 15 Schulkinder werden vorsorglich zu weiteren Untersuchungen in die Klinik gebracht.

Die Kinder sollen zwischen 13 und 14 Jahre alt sein. Auch ein Feuerwehrmann soll bei dem Einsatz durch die Dämpfe verletzt worden sein und muss behandelt werden.

Wenige Stunden später kommt an einer anderen Schule, ebenfalls am Herbert-Echner-Platz, zu einem weiteren Großeinsatz:

Kurz vor 13 Uhr wird der Alarm an der Elsenztalschule ausgelöst. Die Schule mit rund 600 Schülern wird geräumt. Die Feuerwehr Bammental durchsucht das Gebäude und führt Messungen durch, stellt im Foyer zwei Flüssigkeitslachen fest. 

Ersten Informationen zufolge soll hier Buttersäure ausgetreten sein. Das konnte die Polizei bisher jedoch nicht bestätigen. Die Berufsfeuerwehr analysiert eine Probe des ausgetretenen Stoffes. Ein Ergebnis steht noch aus.

Insgesamt werden rund 50 Personen von zwei Notärzten untersucht. Fünf von ihnen müssen zu weiteren Untersuchungen in eine Klinik eingeliefert werden.

Inwiefern die beiden Lachen vorsätzlich ausgebracht wurden, ist Gegenstand der Ermittlungen. Darüber hinaus wird geprüft, ob in beiden Fällen, also auch bei dem Unfall im Chemieunterricht des Gymnasiums, strafrechtliche Ermittlungen durchzuführen sind.

jab/pri/pol

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