Katastrophen-Übung der Feuerwehr

Mit Geigerzähler & Atemschutz: ‚Strahlen-Alarm‘ in Speyer!

Gefahrenzug der Feuerwehr Speyer bei Katastrophen-Übung mit ‚radioaktivem Material‘.
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Gefahrenzug der Feuerwehr Speyer bei Katastrophen-Übung mit ‚radioaktivem Material‘.
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Gefahrenzug der Feuerwehr Speyer bei Katastrophen-Übung mit ‚radioaktivem Material‘.

Speyer – Eine Frau liegt bewusstlos im Labor, neben ihr ein zerbrochenes Glas mit einer radioaktiven Substanz – ‚Strahlen-Alarm‘ im Landesuntersuchungsamt. Der Gefahrenstoffzug rückt an:

Dichter Rauch dringt aus dem Gebäude, Sirenen schrillen – Groß-Alarm abends im Institut für Lebensmittelchemie des Landesuntersuchungsamt...

Sofort rasen mehrere Einsatzwagen in die Nikolaus-von-Weis-Straße, wo Experten für die radiologische Überwachung von Lebensmitteln und Trinkwasser zuständig sind. 

Weil angeblich in einem Keller-Labor eine hochgefährliche Substanz ausgetreten ist, rückt auch der Gefahrenstoffzug (GSZ) an.

Vor Ort finden die Feuerwehrmänner einen Brand in einer Teeküche im dritten Stock vor – fünf Personen in einem Besprechungszimmer ist der Fluchtweg abgeschnitten. Mithilfe eines Drehleiterkorbes werden alle gerettet.

Doch eine Laborantin wird noch immer vermisst! Sie wird schließlich bewusstlos auf dem Boden liegend gefunden – neben ihr der zerbrochene Glaskolben mit der radioaktiven Lösung...

Die mit schwerem Atemschutz und Schutzanzug ausgerüsteten Feuerwehrmänner messen die Strahlung, bergen dann die Laborantin aus dem Gebäude. 

Ein Szenario, wie es jederzeit in der Metropolregion passieren könnte! Aber zum Glück ist es nur eine Katastrophen-Übung. Aber gut zu wissen, dass wir uns auf unsere mutigen und bestens geschulten Feuerwehrleute verlassen können...

pek

Quelle: Mannheim24

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