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Polizei-Großaufgebot in Leimener Flüchtlingsunterkunft

Bei einer Massenschlägerei in einer Leimener Flüchtlingsunterkunft sind 32 Streifenwagen der Polizei im Einsatz.
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Bei einer Massenschlägerei in einer Leimener Flüchtlingsunterkunft sind 32 Streifenwagen der Polizei im Einsatz.
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Bei einer Massenschlägerei in einer Leimener Flüchtlingsunterkunft sind 32 Streifenwagen der Polizei im Einsatz.

Leimen – Großeinsatz kurz nach Mitternacht in einer Flüchtlingsunterkunft: Ein zunächst harmloser Streit artet in eine Massenschlägerei aus, bei der mehrere Menschen verletzt werden.

Ein Notruf des Sicherheitsdienstes aus der Leimener Flüchtlingsunterkunft geht in der Nacht zum Sonntag bei der Polizei ein. „Es war von drei bis vier Beteiligten die Rede“, so ein Polizeisprecher aus Mannheim am Sonntagmorgen. 

Als zwei Streifenwagen in der Travemünder Straße ankommen, wird klar, dass mittlerweile rund200 Menschen in eine Massenschlägerei verwickelt sind. Schnell holen sich die Beamten Verstärkung –  insgesamt 32 Streifenwage, darunter auch Kollegen aus Karlsruhe, kommen zur Hilfe.

Bei der Schlägerei werden insegsamt fünf Menschen verletzt und müssen ins Krankenhaus. Für drei betrunkene Beteiligte endet der Abend in der Ausnüchterungszelle.

Der Streit soll wegen unterschiedlicher Glaubensfragen und Alkoholkonsum ausgebrochen sein. Eine Volksgruppe soll der anderen vorgeworfen haben, „schlechte Muslime“ zu sein, weil sie Alkohol getrunken habe, so erste Informationen der Polizei.

Insgesamt seien in der Unterkunft rund 500 Menschen untergebracht.

dpa/sag

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