Nach Gas-Explosion

‚Trümmer-Häuser‘ von Oppau renoviert

Nach der Gas-Explosion vom 23. Oktober 2014 in Oppau sind viele Häuser renoviert.
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Nach der Gas-Explosion vom 23. Oktober 2014 in Oppau sind viele Häuser renoviert.
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Nach der Gas-Explosion vom 23. Oktober 2014 in Oppau sind viele Häuser renoviert.

Ludwigshafen-Oppau – Dieser Anblick freut uns sehr! Die durch die gewaltige Gas-Explosion zerstörten Häuser in Oppau erstrahlen wieder im neuen Glanze! Wir haben uns umgeschaut:

Es war ein Bild der Verwüstung, dass man nie mehr vergisst – wie nach einem Bombenangriff...

Geschmolzene Rollläden, kaputte Fenster, geschmorte Briefkästen, Löcher im Dach, pulverisierter Asphalt – die Jakob-Scheller-Straße nach der Gasexplosion am 23. Oktober 2014 mit zwei Toten und 23 Verletzten (WIR BERICHTETEN MEHRFACH). Rund 60 Betroffene konnten wochenlang nicht in ihre Wohnungen.

Zwei Bauarbeiter (58/56) kamen bei der Explosion mit den rund 100 Meter hohen Flammen ums Leben. Der Schaden geht in die Millionen!

Als sich LUDWIGSHAFEN24 jetzt einmal mehr vor Ort umgesehen hat, erstrahlt der zweistöckige Häuserblock im neuen Glanze, ist hell gestrichen.

Es ist den Geschädigten nach all den Strapazen und Entbehrungen zu gönnen!

Dagegen sieht´s vor der Hausnummer 18 aus, es sei das verheerende Unglück erst gestern passiert.

Das der Explosion am nächsten gelegene Gebäude ist von einem Baugerüst eingehüllt, ein Schuttberg türmt sich davor. Bleibt zu hoffen, dass auch hier endlich mal wieder der Alltag einkehren kann.

Hintergrund

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankenthal wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, der fahrlässigen Brandstiftung und der fahrlässigen Körperverletzung. 

Vier Personen stehen dabei im Visier: zwei verantwortliche Mitarbeiter des Betreibers der Gaspipeline sowie den Bauleiter und den Polier der Baufirma. 

Die Spundwand, die bei den Arbeiten mit einem Bagger in die Erde getrieben werden sollte, soll das Rohr beschädigt haben. 

Während die Versicherungen die Schäden regeln, gibt´s vom Spendenkonto der Stadt je Opfer 2.000 Euro Entschädigung.

Dennoch wird die schreckliche Erinnerung an diesen ‚schwarzen Donnerstag‘ nie vergehen...

pek

Quelle: Ludwigshafen24

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