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Darum geht's im neuen LU-Tatort „Babbeldasch“

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Noch ist alles in Ordnung: Theaterleiterin Sophie Fettèr (Malou Mott) und Regisseur Sascha Werner (Andreas Assanoff) bereiten sich auf die Premiere vor.
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Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) ist Peter Beckers (Peter Espeloer) Begleitung bei der Premiere des Amateurtheaters Babbeldasch. Beim Empfang vor der Vorstellung wird Theaterleiterin Sophie Fettèr (Malou Mott, links) auf sie aufmerksam.
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Celina (Janine Kleiber) und Bieni (Christian Borowski) freuen sich auf die Premiere.
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Kurz vor der Premiere herrscht eine gewisse Spannung im Theater Babbeldasch.
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Nach der Beerdigung der Theaterleiterin bekommt Lena (Ulrike Folkerts) mit, wie Vermieter Bollmann (Harald Dimmler) Sarah Fettèr (Petra Mott, rechts) Beileidsbekundungen überbringt. Die das Ensemble allerdings nicht sehr glaubhaft findet.
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Das hat Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, links) noch nie erlebt: Die tote Theaterleiterin Sophie Fettèr (Malou Mott) erscheint ihr im Traum und ermahnt die Kommissarin zu ermitteln
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Andreas Assanoff als Sascha Werner.
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Anna Seebold (Angelika Kleinschmidt) betreut die Bar im Foyer des Theaters und ist sich selbst eine gute Kundin.

Ludwigshafen – Authentisch, spannend und mit viel Pfälzer Charme: Im nächsten Tatort mit Kommissarin Lena Odenthal wird wieder ermittelt und dieses Mal gebabbelt was das Zeug hält. Darum geht‘s:

Das Ludwigshafener Mundarttheater Babbeldasch hat bisher nicht zu Lena Odenthals Ausgehadressen gehört. Kollege Becker nimmt sie in eine Aufführung mit, aber während Lena noch überlegt, was sie davon hält, endet der Abend abrupt: Hauptdarstellerin und Theaterleiterin Sophie Fettèr stirbt während der Vorstellung an einem allergischen Schock. Anscheinend ein Unfall, aber Lenas Neugier ist geweckt. Gut möglich, dass der tödliche Mohn in der Füllung eines Croissants Sophie Fettèr mit Absicht untergeschoben wurde.

Verdeckte Ermittlungen

Da Sophie sie sogar bis in ihre Träume verfolgt, nimmt Lena inkognito Kontakt zu den Theaterleuten auf. Dort erlebt sie tiefe Trauer und Bestürzung, alte Feindschaften und neue Hoffnungen. Zwischen Sophies Tochter Petra, deren Vater Sascha und Sophies langjährigem Geliebten Manfred gibt es Konflikte über die Fortführung des Theaters, der Vermieter will die Babbeldasch loswerden und im Ensemble hat jeder seine eigene Meinung darüber, wie es weitergehen soll. 

Und keine Nacht vergeht, ohne dass Sophie Lena im Traum antreibt, endlich ihren Mörder zu finden. Als sich herausstellt, dass es sich tatsächlich um einen Mordfall handelt und die Kollegen die Ermittlungen aufnehmen, ist Lena schon tief drin im Beziehungsgeflecht der Theaterleute. 

Hintergrund

Filmemacher Axel Ranisch hat mit „Babbeldasch“ ein neues Konzept für den Tatort ausprobiert (WIR BERICHTETEN). Gemeinsam mit Autor Sönke Andresen und einem gemeinsamen Ensemble aus dem Ludwigshafener Tatort-Team und den Darstellern des Amateurtheaters Hemshofschachtel wurde die Folge chronologisch und ohne ausformuliertes Drehbuch produziert. Die Schauspieler improvisierten die Szenen auf der Basis ausführlicher Figurenentwicklungen – und ohne, dass sie wussten wer im Film der Mörder sein würde. Entstanden ist ein ungewöhnlicher „Tatort", der in einem ganz speziellen Setting aus Bühne, Ermittlung und Traumgeschehen Lebendigkeit, Authentizität und jede Menge Charme ausstrahlt.

Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2016 in Ludwigshafen-Hemshof statt. LUDWIGSHAFEN24 war dabei:

Odenthal ermittelt in der „Babbeldasch“: Das Set in Ludwigshafen

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Die Dreharbeiten zum „Tatort“ in Ludwigshafen

sag/swr

Quelle: Ludwigshafen24

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