Schwarzlicht, Schweiß und Nylon 

Neon Jumping: die Party, die Kilos purzeln lässt!  

Bei der Neon Jumping Party hat man nicht nur Spaß, sondern tut auch noch etwas für die Fitness!
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Bei der Neon Jumping Party hat man nicht nur Spaß, sondern tut auch noch etwas für die Fitness!
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Bei der Neon Jumping Party hat man nicht nur Spaß, sondern tut auch noch etwas für die Fitness!
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Bei der Neon Jumping Party hat man nicht nur Spaß, sondern tut auch noch etwas für die Fitness!

Ludwigshafen – Neon, Nylon und viel Schweiß. Wer sich bei dieser Neon- Jumping-Party an eine 90-er Party erinnert fühlt, liegt gar nicht so daneben! Der neue Trend aus Tschechien: 

Was sich hinter den Mauern von Peter Hicks Fitnessstudio verbirgt, ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Der (nicht mehr ganz so) neue Trend aus Tschechien, Jumping, ist eine Randsportart, die wohl aber in kürzester Zeit zu schnellen Erfolgen führt. Der Betreiber von „my-jumping.com“, Jens Roos mietet sich in 12 Fitnessstudios in der ganzen Rhein-Neckar-Region ein, wo er wöchentlich jeweils etwa drei Jumping-Kurse anbietet.

Am Freitag Abend findet in diesem Rahmen im „Fit & Fun“ in Ludwigshafen eine Neon- Jumping-Party statt. Der Name ist Programm: Neon-Schminke wird gestellt, Schwarz- licht und Party-Musik à la „Call on me“ stehenen bereit. Die 16 Teilnehmerinnen (wohl- gemerkt: nur Frauen) schminken sich in der Kabine hübsche Muster um Augen und Nase. 

Zwei Trainerinnen heizen den Frauen auf ihren Trampolinen anschließend ordentlich ein. An der Party nehmen sogar Jumperinnen aus Karlsruhe teil. Sie schwärmen in höchsten Tönen über den Sport, den sie erst im Januar für sich entdeckt hatten.

Eine der Karlsruherinnen erzählte, dass sie zusammen mit einer Ernährungsumstellung in der kurzen Zeit sogar zehn Kilo verloren hätte! Die Frauen besuchen ihre Kurse zwei bis viermal pro Woche.

Wie es funktioniert

Das Prinzip ist folgendes: Ob Party oder nicht, es läuft immer laute Musik. Der Trainer steht frontal zu den Teilnehmern und macht die Sprungübungen auf dem Trampolin vor, in welche die Teilnehmer einsteigen. Das Ganze läuft bestenfalls synchron. Zudem gibt der Trainer laute Anweisungen, was zu tun ist. Der Sport sei bestens für Anfänger geeignet, sagt Roos. Die Kursteilnehmer wechseln ständig und man sei schon nach drei bis vier Liedern im selben Rhythmus wie die erfahreneren Jumper. 

Bereits nach zwei bis drei Stunden verbessern sich Kondition und die Schrittabfolgen. Man brauche sich keine Gedanken darüber machen, ob andere besser oder trainierter seien.

Jeder habe die Möglichkeit, sein eigenes Tempo zu verfolgen und es sei keinerlei Druck durch die Trainer da. Der Spaß steht eindeutig an erster Stelle. 

Roos beschäftigt circa 30 Trainer und veranstaltet regelmäßig Jumping-Partys. Seine Trainer werden in Wochenendseminaren von Master-Trainern aus Tschechien ausge- bildet, die den Sport vor 16 Jahren ins Leben gerufen haben. 

Laut Roos seien diese Master-Trainer in der ganzen Welt unterwegs, um weitere Jumping-Instruktoren auszubilden. Roos selbst begann vor drei Jahren, sein Business in der Region aufzubauen. 

Die Teilnehmer kommen vor allem durch Mundpropaganda und Freunde zum Jumping. Auch mit „Weight Watchers“ kooperiere der Unternehmer, und biete kostenlos Schnup- perkurse für Diätfreudige an. Jumping betätige den ganzen Körper und rege etwa 400 Muskeln an. Auch die Party- Teilnehmerinnen konnten das bestätigen. 

Vor allem an Bauch, Beinen, Po und Hüften zeigen sich nach wenigen Trainingsstunden große Fortschritte. Eine Party, bei der man so viele Kalorien verbrennen und gleichzeitig Spaß haben kann, ist wirklich jedermann zu empfehlen.

hew

Quelle: Ludwigshafen24

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