Im Luisenpark

Besucher zünden Kerzen für getöteten Pinguin an

Besucher trauern um den getöteten Pinguin im Luisenpark, zünden Kerzen an.
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Besucher trauern um den getöteten Pinguin im Luisenpark, zünden Kerzen an.
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Besucher trauern um den getöteten Pinguin im Luisenpark, zünden Kerzen an.

Mannheim-Oststadt – Der Schock über den brutalen Tod eines kleinen Pinguins (zehn Monate) aus dem Luisenpark sitzt noch immer tief. So trauern die Besucher um ihren Liebling:

+++UPDATE, Freitag, 3. März: Der heiß erwartete Pinguin-Obduktionsbericht durch zwei Tierärzte des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts (CVUA) in Karlsruhe hat nun ergeben: Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat ein Raubtier den Pinguin getötet!+++

+++UPDATE: Der heiß erwartete Pinguin-Obduktionsbericht durch zwei Tierärzte des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts (CVUA) in Karlsruhe hat nun ergeben: Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat ein Raubtier den Pinguin getötet!+++

Nummer 53 ist nicht mehr da – und wird auch leider nie wieder mit den elf anderen Humboldt-Pinguinen durchs Gehege im Luisenpark watscheln...

Denn der kleine Seevogel (30 Zentimeter, vier Kilo) mit der Flügelmarkierung 53 wurde am 11. Februar von einem Tierquäler aus seinem Umfeld gerissen. Ein Hausmeister hatte den Kadaver am Donnerstagmorgen ohne Kopf am Rand eines Parkplatzes in der Museumsstraße gefunden – rund 600 Meter Luftlinie vom Gehege entfernt (WIR BERICHTETEN).

MANNHEIM24 hat sich am Montag am Pinguin-Becken umgeschaut, wo außer ein paar quakenden Enten gespenstische Ruhe herrscht. An einem hölzernen Pinguin gegenüber flackern ein paar Kerzen, hat jemand eine rose-farbene Rose am Schnabel befestigt.

Viele Besucher zünden Kerzen an oder legen Blumen nieder. Die zahlreichen Pinguin-Bilder, die Kinder liebevoll gemalt haben, laminieren wir, damit diese nicht im Regen kaputt gehen. Dann werden sie am Gehege mit einer Leine befestigt“, erklärt Park-Sprecherin Alexandra Wind.

Unabhängig davon hat der Luisenpark-Verantwortlichen ohnehin eine ‚Gedenkstätte‘ für den kleinen Pinguin geplant: „Vorstellbar ist, an der bereits vorhandenen Pinguin-Statue aus Holz eine Tafel anzubringen“, so Wind weiter. „Wir haben so viele Zuschriften bekommen, müssen jedoch noch mit den Adressaten abklären, ob wir diese veröffentlichen dürfen.

Derweil sei die Obduktion des Kadavers im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (Karlsruhe) zwar abgeschlossen, die ermittelnde Staatsanwaltschaft Mannheim habe die Ergebnisse jedoch noch nicht veröffentlicht, da diese zunächst ausgewertet werden müssen.

Die dortigen Tierärzte sollen genauen Todesursache und -zeitpunkt klären – auch, ob der kleine Körper nachträglich von einer Ratte oder anderen Tieren angefressen wurde. Denn die Verletzungsspuren deuteten laut Polizei Mannheim eindeutig auf Tierfraß hin.

Getöteter Pinguin (10 Monate) auf Parkplatz gefunden

Um mögliche Nachahmer abzuschrecken, laufen Tag und Nacht verstärkt Securitys überall Patrouille. Zusätzlich soll der nachts unter Strom stehende Zaun womöglich erhöht sowie eine temporäre Videoüberwachung installiert werden.

Rückblick

Am 11. Februar steigt ein bislang unbekannter Täter zwischen 8 und 15 Uhr ins Außengehege der unter Artenschutz stehenden Humboldt-Pinguine, entführt das Jungtier. Bei der ersten Fütterung um 8 Uhr war der kleine Besucherliebling noch da, bei der Fütterung um 15 Uhr bemerkt der Tierpfleger dann sein Fehlen...

>>> Auf Parkplatz: HIER lag der getötete Pinguin!

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>>> Gestohlener Pinguin tot!

>>> Vermisster Pinguin: Polizei sucht Spuren in Luisenpark!

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>>> Pinguin aus Luisenpark geklaut!

pek

Quelle: Mannheim24

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