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Kurdischer Kulturverein mit Infostand am Hauptbahnhof

Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.
Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.
Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.
Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.
Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.
Zu einer spontanen Kundgebung treffen sich am Mittwochabend Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mannheimer Hauptbahnhof.
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Mit ihrem Infostand wollen Türkei-kritische Aktivisten auf Krieg und Gewalt im Südosten der Türkei hinweisen.

Mannheim-Innenstadt – Nachdem sie nachmittags einen Info-Stand auf dem Bahnhofsvorplatz organisiert haben, demonstrieren Aktivisten am Mittwochabend gegen die politischen Missstände in der Türkei.

„Mörderstaat Türkei wird Rechenschaft ablegen!“

Mit Plakaten mit dieser Aufschrift und einem Informationsstand wollen Unterstützer des Kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen am Mittwochnachmittag auf die politische Situation in der Türkei aufmerksam machen. 

Die 24-jährige Senem ist Mitglied und auch ansonsten politisch engagiert. „Seit vielen Monaten ist Krieg in der Türkei, aber es scheint niemanden zu interessieren“, kritisiert sie. An dem Stand informiert die junge Frau Passanten über die Zustände im kurdisch geprägten Südosten der Türkei. 

In bestimmten Regionen seien dauerhaft Ausgangssperren verhängt worden, Kranke und Verletzte könnten dadurch nicht medizinisch versorgt werden. Für die Mitglieder ist das Grund zum Protest: „Wir wollen nicht mehr, dass darüber geschwiegen wird, wie Leichen und tote Babys tagelang auf den Straßen herumliegen.“ Mit einer Unterschriftensammlung wollen sie einen Brief an die Bundeskanzlerin schicken, „damit die Kurden mehr Gehör bekommen“, erklärt Senem.

Auch das Kurdische Frauenbüro für Frieden e.V. beteiligt sich an dem Infostand. Mit einem Informationsflyer wollen sie auch auf die Gewalt gegen Frauen in den kurdischen Gebieten hinweisen.

Gegen 18:30 Uhr, als der Stand abgebaut ist, ziehen rund 15 der Aktivisten mit ihren Transparenten in die Bahnhofshalle und veranstalten eine spontane Demo.

sag/kp/pol

Quelle: Mannheim24

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