Ein Jahr lang

Vor Uniklinikum: Mahnmal gegen NS-Gräueltaten!  

Vor dem Uniklinikum Mannheim steht ein Jahr lang ein Mahnmal gegen Zwangssterilisierungen zur NS-Zeit.
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Vor dem Uniklinikum Mannheim steht ein Jahr lang ein Mahnmal gegen Zwangssterilisierungen zur NS-Zeit.

Mannheim-Neckarstadt-Ost – Die Taten sind an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Ein Mahnmal vor dem Uniklinikum erinnert an die Opfer der Zwangssterilisierungen im Nationalsozialismus.

„WEIL SIE MEINEN ICH BIN WENIGER WERT WIE ANDERE. ZWANGSSTERILISIERUNG IST EIN VERBRECHEN“

So lautet der Text auf einem Kubus, der seit Donnerstag am Pariser Tor zum Uniklinikum Mannheim steht.

Ein ganzes Jahr lang wird das Mahnmal im Innenhof des Haupteingangs zu sehen sein.

Ernster Hintergrund: Am damaligen Städtischen Krankenhaus wurden in der Zeit des Nationalsozialismus mehr als 600 vom Erbgesundheitsgericht Mannheim angeordnete Sterilisierungen vorgenommen. 

Im Rahmen einer feierlichen Stunde wurde das ‚mobile‘ Mahnmal des Künstlers Michael Volkmer am Donnerstag an das Uniklinikum übergeben – nach musikalischer Eröffnung durch Schüler des Ludwig-Frank-Gymnasiums sowie eindringlichen Worten von Klinik-Chef Dr. Jörg Blattmann und Dr. Ulrike Freundlieb (SPD), Bürgermeisterin für Gesundheit, Jugend und Bildung.

In seiner Rede ging der Medizinethiker und Medizinhistoriker Prof. Dr. Axel W. Bauer auf die Zwangssterlisierungen ein. Der Arbeitskreis Justiz und Geschichte des Nationalsozialismus in Mannheim e.V. stellte in der Szenischen Lesung „Die Unfruchtbarmacher“ drei Mannheimer Schicksale dar.

Zuvor hatte das Mahnmal ein Jahr vor dem Mannheimer Amtsgericht gestanden.

pek

Quelle: Mannheim24

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