In Stuttgart

Fotos von der Corona-Demo auf dem Cannstatter Wasen

Querdenker Demo auf dem Wasen - Michael Ballweg kündigt an keine Demonstrationen mehr zu Organisieren - Ballweg gibt Statement Baden-Württemberg, 70372 Stuttgart, Deutschland Fotograf: 7aktuell.de/ Gruber 7aID:23744
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
Querdenker Demo auf dem Wasen - Michael Ballweg kündigt an keine Demonstrationen mehr zu Organisieren - Ballweg gibt Statement Baden-Württemberg, 70372 Stuttgart, Deutschland Fotograf: 7aktuell.de/ Gruber 7aID:23744
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
Querdenker Demo auf dem Wasen - Michael Ballweg kündigt an keine Demonstrationen mehr zu Organisieren - Ballweg gibt Statement Baden-Württemberg, 70372 Stuttgart, Deutschland Fotograf: 7aktuell.de/ Gruber 7aID:23744
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
Querdenker Demo auf dem Wasen - Michael Ballweg kündigt an keine Demonstrationen mehr zu Organisieren - Ballweg gibt Statement Baden-Württemberg, 70372 Stuttgart, Deutschland Fotograf: 7aktuell.de/ Gruber 7aID:23744
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.
Querdenker Demo auf dem Wasen - Michael Ballweg kündigt an keine Demonstrationen mehr zu Organisieren - Ballweg gibt Statement Baden-Württemberg, 70372 Stuttgart, Deutschland Fotograf: 7aktuell.de/ Gruber 7aID:23744
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Corona-Proteste auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart.

Stuttgart - Am Samstag demonstrieren über 5.000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen. Es kommt zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen Demo-Teilnehmern und Gegendemonstranten. 

  • Am Samstag (16. Mai) demonstrieren über 5.000 Menschen in Stuttgart gegen die Corona-Maßnahmen.
  • Die Demonstration wird von der Initiative Querdenken 711 organisiert.
  • In der Nacht vor der Demo wird ein Brandanschlag auf die Veranstaltungstechnik verübt.

Der Protest gegen die Corona-Maßnahmen nimmt weiter zu. Bundesweit haben am Samstag (16. Mai) wieder Tausende gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln demonstriert. Auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart kamen über 5.000 Teilnehmer zu einer Demo zusammen, die die Initiative „Querdenken 711“ angemeldet hatte. Es ist die mittlerweile achte Demo, auf der Menschen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus protestieren - gegen die Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte, gegen Maskenpflicht, gegen Abstandsregeln.

Stuttgart: Gewalt am Rand der Demo

Am Rande der Demo kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern und Gegendemonstranten, die die Polizei dem linken Spektrum zurechnet. Drei Verletzte müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Gegendemonstranten sollen auch Gegenstände auf das Versammlungsgelände geworfen haben. In der Mercedesstraße wurden zudem Autoreifen zerstochen.

Bei An- und Abfahrt zur Demo zeigt die Polizei über 60 Personen an, die in den Stadtbahnen ohne Maske unterwegs waren. Bußgeld: 300 Euro. Auch wegen nicht eingehaltenen Abständen in Bahnen und Haltestellen kommt es zu Anzeigen.

Stuttgart: Demo gegen „Maulkorbpflicht“, „Immunitätspass“ und „Entmündigung“

Auf Papptafeln ist zu lesen, was manche Menschen den von der Politik getroffenen Corona-Maßnahmen vorwerfen. Von „Gängelung“ und „Maulkorbpflicht“ ist die Rede. Man ist gegen „Impfzwang“ und „Immunitätspass“. Manche Teilnehmer kommen mit selbstgebastelten Aluhüten. Auf anderen Plakaten sind martialische Sprüche zu lesen wie „Lieber stehend sterben, als kniend leben“.  

Die Forderungen der Demonstranten sind vielfältig: Die „Corona-Diktatur“ solle gestoppt werden. Der Einfluss von Bill Gates auf die Gesundheitsorganisationen und -behörden minimiert werden. Andere fordern, den Lockdown sofort zu stoppen und das Grundgesetz wieder einzuführen. Auch von einem angeblichen „Impfzwang“ und vom „Immunitätspass“ ist die Rede. 

Stuttgart: Demo-Organisator Ballweg hört auf

5.000 Teilnehmer hatte die Stadt Stuttgart aus Infektionsschutzgründen erlaubt. Als die Demo am Samstag gegen 15:30 Uhr die zugelassenen Teilnehmerzahl von 5.000 Menschen erreicht hatte, wies die Polizei Hunderten weiterer Teilnehmer eine zusätzliche Fläche auf der Mercedesstraße zu. Um die Begrenzung zu umgehen, hatte Ballweg am Vortag vorgeschlagen, Teilnehmer sollten sich in Neunergruppen zusammen stellen und eine Spontandemo anmelden. Das berichten die „Stuttgarter Nachrichten“.

Gegen die zahlenmäßige Einschränkung war Organisator und „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg rechtlich vorgegangen. Weder Verwaltungsgericht Stuttgart noch der Verwaltungsgerichtshof gingen aber auf seine Beschwerde ein. Jetzt will Ballweg das Bundesverfassungsgericht anrufen. Am Rande der Demo gab Ballweg bekannt, in Zukunft keine Demos mehr organisieren zu wollen: „Weil wir eine starke Bewegung gegründet haben und weil sich nicht jeder darauf verlassen darf, dass es irgendwie Großdemos gibt, sondern endlich jeder selbst aktiv werden muss.

Stuttgart: Anschlag auf Veranstaltungstechnik

In der Nacht zum Samstag kommt es im Vorfeld der Corona-Demo zu einem Brandanschlag in Stuttgart-Untertürkheim. Gegen 2:35 Uhr meldeten Anwohner der Augsburger Straße mehrere brennende Fahrzeuge bei einer Firma für Veranstaltungstechnik. Zwei Lkw und ein Lautsprecherwagen brannten aus. Verletzt wurde niemand. Die Gegenstände auf den Lastern waren für die Corona-Demo auf dem Cannstatter Wasen vorgesehen.

rmx

Quelle: Mannheim24

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