Fotos von der Spurensicherung

Eine Stadt steht unter Schock – 11 Tote nach Schießerei in Hanau

Schießerei in Hanau: Spurensicherung untersucht Tatort und Straßen
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Schießerei in Hanau: Spurensicherung untersucht Tatort und Straßen

Hanau - Ganz Deutschland steht nach dieser Tat unter Schock! Ein Mann erschießt 10 Menschen und wird am Ende tot aufgefunden. Fotos von den Tatorten:

  • Schießerei mit 11 Toten in Hanau (Hessen).
  • Der Schütze stürmte zwei Shisha-Bars und erschoss dort neun Menschen.
  • Der Täter wird zusammen mit einer weitere Leiche tot in einer Wohnung gefunden.
  • Die Polizei ermittelt mit Hochdruck. 

Eine schreckliche Tat ereignet sich am Mittwoch (19. Februar) gegen 22 Uhr im hessischen Hanau: Ein Mann stürmt in zwei Shisha-Bars und tötet dort neun Menschen. Nach "BILD"-Informationen soll ein rechtsradikales Motiv den Schützen Tobias R. zu der schrecklichen Bluttat in Hanau verleitet haben. Es liege auch ein Bekennerschreiben vor. 

Die Shisha-Bars befinden sich am Heumarkt und in der Karlsbader Straße. Nach ersten Informationen kommen mehrere junge Menschen bei der Schießerei in Hanau ums Leben.

Hanau: 11 Tote nach Schießerei in Shisha-Bars

Wie Zeugen der Polizei berichten, ist der Schütze mit einem Fahrzeug vom Tatort geflüchtet. Durch eine sofortige Fahndung kann der Wagen im Hanauer Stadtteil Kesselstadt gefunden werden. Ein SEK-Team stürmt daraufhin ein Gebäude und kann zwei weitere Tote finden. Ein Ermittler erklärt: „Bei einer der toten Personen dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Täter handeln".

Bei der anderen toten Person soll es sich um die Mutter des Schützen handeln. Die Polizei geht nicht davon aus, dass es einen weiteren Täter gibt.

Hanau unter Schock – 11 Tote nach Schießerei in Shisha-Bars

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot in Hanau. Die Ermittler haben die Spurensicherung aufgenommen und die Tatorte abgesperrt.

Die Stadt im Osten des Rhein-Main-Gebiets steht unter Schock. Wenige Stunden nach der Schießerei meldet sich der Bürgermeister von Hanau, Claus Kaminsky, zu Wort. Er spricht von einem „furchtbaren Abend, der uns sicherlich noch lange in trauriger Erinnerungen bleiben wird.“ Die Polizei hat einen Server für Hinweise eingerichtet, auf dem Zeugen Bilder und Videoaufnahmen der schrecklichen Tat hochladen können. 

VIDEO

Das Video, das der mutmaßliche Täter vor der Bluttat in Hanau veröffentlicht hat, ist übrigens mittlerweile gelöscht. 

jol

Quelle: Mannheim24

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