Mehlwurm aus der Tiefkühle

Dschungelprüfung für Zuhause: Wir testen Insekten-Pasta!

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Unsere Redakteurin testet die Insekten-Nudeln. 

Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen - Nach dem Insektenburger folgt nun das passende Nudelgericht? Wir haben die Insekten-Pasta vom Discounter für Dich getestet:

Mit dem 11. Januar beginnt in Deutschland wieder das große Ekeln, denn das Dschungelcamp geht in die 11. Staffel. Es wimmelt wieder von Krabbeltierchen, harten Prüfungen und widerlichem Essen. Doch nicht nur im australischen Busch kommen Insekten, Würmer und Co. auf den Tisch – auch bei uns in der Region kannst Du dir Essen à la Dschungel-carte kaufen. 

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So bietet der Supermarkt REWE einen Insektenburger an und seit Kurzem gibt es beim Discounter NETTO die Insekten-Pasta. Ob das schmeckt? Wir haben es für Dich getestet!

Insekten-Nudeln vom Discounter

„Die alternative Proteinquelle“

Es gibt zwei Varianten des Gerichts: Einmal ,Zitrone-Tomate mit grünem Spargel' und ,Paprika-Frischkäse'.

Laut Zutatenliste bestehen die Nudeln aus Insektenprotein, welches aus gemahlen Mehrwürmern gewonnen wird. Hier kurz eine Anmerkung, wie sie auch Dr. Bob machen würde: Bei einer Allergie auf Schalentiere bestehe laut dem Hersteller die Möglichkeit einer allergischen Reaktion. 

Übrigens: Das 400 Gramm Tiefkühl-Gericht hat insgesamt 616 Kalorien. Für alle, die auf Eiweiß beziehungsweise Protein achten – die ,Paprika-Frischkäse'-Version hat insgesamt 19,2 Gramm Eiweiß. Für die Hersteller genug, um auf der Verpackung mit einer „alternativen Proteinquelle“ zu werben.

Insekten-Pasta im Test!

Unsere Redakteurin traut sich und stellt sich als Testperson bereit. Wie es ihr schmeckt, siehst Du hier:

Du kannst das Video nicht abspielen? Hier geht‘s zum Youtube-Link.

Unser Fazit

Zwar ist man beim ersten Blick auf die Insekten-Pasta etwas enttäuscht, da man eigentlich noch ,ganze‘ Tiere erwartet hätte. Daher ist der Unterschied zu einer ,normalen‘ Pasta nicht wirklich erkennbar. Und auch geschmacklich merkt unsere Testperson nichts Außergewöhnliches. 

Aber: Vielleicht ist genau das auch das Gute daran. Denn wer will schon wirklich, dass Knacken einer gebratenen Schabe hören und den Schleim von Würmern schmecken …

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jol

Quelle: Mannheim24

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