DWD hebt Warnung auf

Orkantief „Sabine“: Züge der Deutschen Bahnen fahren wieder – doch nicht alle

Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen - Am Sonntag und Montag (10. Februar) fegt Sturmtief „Sabine" über Deutschland. Die rnv und die Deutsche Bahn stellen den Bahnverkehr ein. Alle Infos:

  • Orkan „Sabine“ fegt Sonntag (9. Februar) und Montag über ganz Deutschland. 
  • Deutsche Bahn und rnv stellen Betrieb bis 12 Uhr ein.
  • Die Züge der Deutschen Bahn fallen aus oder fahren nur eingeschränkt 

Update vom 11. Februar: Einen Tag nach Orkantief „Sabine“ fahren die Züge der Deutschen Bahn in Baden-Württemberg schon wieder fast nach Plan. Doch im Regionalverkehr gibt es noch ein paar Einschränkungen. Auf mehreren Strecken sind derzeit noch Mitarbeiter unterwegs, um Störungen zu beseitigen. 

Folgende Bahnen können derzeit noch nicht fahren:

  • Die Schwarzwaldbahn zwischen Hornberg und St. Georgen, Hattingen und Engen sowie zwischen Singen (Htw) und Konstanz.
  • Höllentalbahn zwischen Hüfingen und Himmelreich.
  • Die Dreiseenbahn zwischen Titisee und Seebrugg.
  • Die Gäubahn ist zwischen Hattingen und Engen unterbrochen

Orkantief „Sabine“: Erste Züge im Nahverkehr wieder unterwegs

Update 15 Uhr: Aufgrund des Sturmtiefs Sabine ist der Zugverkehr in Baden-Württemberg weiterhin noch sehr stark eingeschränkt. Der Fernverkehr ist deutschlandweit wieder angelaufen. Einige ICE-Züge in Baden-Württemberg verkehren auf den Strecken Mannheim – Stuttgart – Ulm und Mannheim – Basel. Erste Züge im Nahverkehr sind wieder unterwegs. Nach und nach kommen weitere Strecken hinzu. Je nach Witterungsbedingungen verändert sich die aktuelle Lage nach wie vor stetig, so dass keine verlässlichen Aussagen zum Fahrplan getroffen werden können. Mit Ausfällen und Behinderungen ist bis auf Weiteres zu rechnen.

Wegen Sturm: Diese Züge im Nahverkehr fahren nicht 

- Die Schwarzwaldbahn zwischen Homberg und St. Georgen. 

- Die Höllentalbahn zwischen Donaueschingen und Neustadt/Schwarzwald und weiter in Richtung Himmelreich.

- Die Bodenseegürtelbahn zwischen Friedrichshafen und Radolfzell.

- Die Südbahn ist bei Ravensburg unterbrochen.

- Die Gäubahn ist zwischen Tuttlingen und Singen unterbrochen.

Die S-Bahn Stuttgart hat ihren Betrieb auf allen Linien wieder aufgenommen. Alle Linien werden nur im Halbstundentakt bedient. Die S-Bahnen fahren mit maximal möglicher Zuglänge.

Allgemeint gilt: Bevor Züge wieder fahren, werden auf jeder Strecke Erkundungsfahrten durchgeführt. Soweit möglich wird der Verkehr im Anschluss an etwaige Reparaturarbeiten dann auf den Strecken wieder aufgenommen. Darüber hinaus sind alle Fern- und Nahverkehrszüge und S-Bahnen weiterhin nur mit verminderter Geschwindigkeit unterwegs.

Züge fahren wegen Sturm nicht – was passiert mit meinem Ticket?

Die DB bittet alle Reisenden um Verständnis für weiterhin andauernden Einschränkungen. Die umfassenden Kulanzregelungen bleiben bestehen. Sämtliche Fernverkehrstickets können flexibel bis mindestens Dienstag, 18. Februar genutzt oder kostenlos storniert werden. Die kostenfreie Hotline unter der 08000 99 66 33 bleibt geschaltet. Die DB empfiehlt Reisenden, vor Fahrtbeginn ihre Verbindung über bahn.de/aktuell oder den DB Navigator zu prüfen. Pendler im Regionalverkehr werden auch über den DB Streckenagenten über aktuelle Einschränkungen auf ihrer Verbindung informiert.

Orkantief „Sabine“: Bahnen und Busse der rnv fahren wieder – aber nicht alle

Update von 14:30 Uhr: „Der Schutz von Kunden und Kollegen war Grund für diese Entscheidung, die größtmögliche Sicherheit der Menschen in unserem Verkehrsgebiet hatte für uns während des Orkans oberste Priorität!“, begründet Franz-Wilhelm Coppius, Betriebsleiter der rnv GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung die Entscheidung, den Betrieb der Bahnen und Busse komplett einzustellen. Man habe einfach kein Risiko eingehen wollen. 

Obwohl die meisten Kunden Verständnis für die Maßnahme hätten, habe es auch Kritik an der Verbreitung der Nachricht gegen, die ab etwa 4 Uhr morgens herausgegeben worden ist. Die Meldung sei über Twitter, Facebook, Instagram, die eigene App und an allen Haltestellen angezeigt worden. Es habe sogar den #bettersafethansorry in den sozialen Medien gegeben. 

Orkantief „Sabine“: Bahnen der rnv fahren wieder – Busse noch nicht alle

Update von 12:45 Uhr: Auf Anfrage erklärt eine Sprecherin der rnv, dass die Bahnen und Busse in der Region seit 12 Uhr wieder unterwegs seien. Da dies aber sukzessiv passiere, könne man sich noch nicht an die Fahrpläne halten. Jede Strecke sei im Laufe des Morgens bereits von zwei Bahnen abgefahren und auf Hindernisse überprüft worden. 

Nur in Heidelberg können Busse der Linien 33, 34 und 39 noch nicht fahren, da Sturmschäden bestehen. Damit rollen in Mannheim und Heidelberg nach acht Stunden Pause endlich wieder die Busse und Bahnen. 

Orkantief „Sabine“: Busse und Bahnen sollen ab mittag wieder fahren

Update von 10:20 Uhr: Am Abend beziehungsweise in der Nacht haben Deutsche Bahn und rnv bekannt gegeben, dass Busse und Bahnen zeitweise nicht mehr fahren werden. Nun teilen beide Unternehmen mit, dass der Verkehr bald wieder anlaufen werde. Laut Deutscher Bahn kann frühestens am Mittag damit gerechnet werden – je nach Entwicklung der Wetterlage. Zuvor müssen Kontrollfahrten durchgeführt werden, um die Strecken zu prüfen. Auch danach werde es zu Ausfällen und Verspätungen kommen. 

Die rnv gibt bekannt, dass ab 12 Uhr die Busse und Bahnen sukzessiv wieder fahren werden. Derzeit sind zwar schon Fahrzeuge auf den Schienen unterwegs, diese kontrollieren aber die Strecke und nehmen keine Fahrgäste mit.  

Orkantief „Sabine“: Hunderte Reisende an Bahnhöfen gestrandet

Über die Nacht sind hunderte Bahnreisende an Hauptbahnhöfen in ganz Deutschland gestrandet, weil ihr Fernzug nicht mehr weiter gefahren ist. Wie die Deutsche Bahn in ihrem Live-Blog zum Orkantief „Sabine“ mitteilt, sind an 23 Bahnhöfen insgesamt 36 Aufenthaltszüge bereit gestanden. Diese seien zwar von hunderten Personen genutzt, die Kapazitäten aber nicht komplett ausgenutzt worden. An manchen Bahnhöfen haben die Reisenden auch Gutscheine für Hotels und Taxis bekommen. Mitarbeiter der Bahn betreuen die gestrandeten Zuggäste die ganze Nacht über. 

Orkantief „Sabine“: DWD gibt Entwarnung

Update von 8:30 Uhr: Nachdem Orkantief „Sabine“ auch in unserer Region gewütet hat, gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach wieder Entwarnung für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Laut DWD muss im Laufe des Montags trotzdem noch mit teilweise schweren Sturmböen gerechnet werden. Auch die Vorsichtsmaßnahmen greifen immer noch: Unter anderem bleiben der Luisenpark und der Herzogenriedpark in Mannheim den ganzen Montag über geschlossen

Update vom 10. Februar: Aufgrund von Orkantief „Sabine“ kommt es in der Region zu zahlreichen Verspätungen von Bussen und Bahnen. Gegen 4 Uhr hat der Sturm so stark zugenommen, dass sich die rnv dazu entschieden hat, den Verkehr komplett einzustellen. Wann wieder Busse und Bahnen fahren werden, ist noch nicht abzusehen. 

Orkantief „Sabine“: Deutsche Bahn stellt deutschlandweit Bahnverkehr ein

Update um 17:30 Uhr: Orkantief „Sabine“ ist in Deutschland angekommen – zumindest im Norden und Nordwesten. Der Sturm ist mittlerweile so stark, dass die Deutsche Bahn den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt hat. Nun soll sukzessive der gesamte Bahnverkehr in Deutschland eingestellt werden! Wie das Unternehmen mitteilt, würden alle Züge nach und nach in größeren Bahnhöfen enden und nicht mehr weiterfahren. Die Airline Eurowings hat den Betrieb fast komplett eingestellt, was auch die Flughäfen Stuttgart und Frankfurt betrifft.  

Orkantief „Sabine“: Unwetter sorgt für zahlreiche Einsätze

Wetter in der Region: Schulen in Rheinland-Pfalz könnten morgen ausfallen

Update um 15 Uhr: „Sicherheit geht immer vor“, erklärt das Kultusministerium Rheinland-Pfalz in einer Mitteilung auf ihrer Internetseite. Damit beziehen sie sich auf das Orkantief „Sabine“, das ab heute Abend über das Land zieht. Das Ministerium schlägt vor, dass sich die Eltern ständig über die aktuellen Straßen-und Witterungsverhältnisse informieren sollen. 

In Abstimmung mit der Schulaufsicht und den für die Schülerbeförderung zuständigen Trägern vor Ort, können Schulen außerdem eigenständig entscheiden, ob es zur Gefahrenabwehr nötig ist, den Unterricht witterungsbedingt nicht stattfinden zu lassen“, schreibt das Ministerium in Mainz. Grundsätzlich solle es aber möglich und zumutbar sein, eine Notbetreuung zu gewährleisten. In Baden-Württemberg überlässt es das Kultusministerium den Eltern, ob die ihre Kinder in die Schule schicken wollen. 

Das Orkantief „Sabine“ macht auch dem Stuttgarter Flughafen zu schaffen. Bereits am Sonntag seien Flüge gestrichen worden, die aus dem Norden oder Nordwesten Deutschlands kommen sollten. Diese würden nun für geplante Weiterflüge fehlen, wie ein Sprecher gegenüber der dpa erklärt. Die Airlines seien dabei, ihre Planungen für den Montag zu aktualisieren. 

Wetter in der Region: Warn-Apps schlagen Alarm – Tipps zum Schutz

Update vom 9. Februar: Auch die Apps „Nina“ und „Katwarn“ schicken am Morgen eine Unwetterwarnung heraus. Zudem werden Tipps genannt, um sich vor dem Orkantief „Sabine“ zu schützen. 

  • Schließe alle Fenster und Türen.
  • Sichere Gegenstände im Freien.
  • Halte Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen.
  • Vermeide den Aufenthalt im Freien.

Wetter in der Region: Deutsche Bahn streicht Fernfahrten

Die Deutsche Bahn teilt zudem mit, dass in Küstenregionen und stark sturmgefährdete Regionen wie Emden, Norddeich, Kiel und Westerland keine Fernzüge fahren werden. Seit 12 Uhr ist zudem eine kostenfreie Hotline geschaltet, um Fragen zur Verbindung zu stellen. Du erreichst sie unter ☎ 08000006633.

Der Deutsche Wetterdienst hat eine Amtliche Unwetterwarnung der Stufe 3 für die Region ausgesprochen. Das ist die zweithöchste Stufe, die erreicht werden kann. Zwischen Sonntag um 22 Uhr und Montag um 12 Uhr werden orkanartige Böen bis zu 120 Stundenkilometer erwartet. 

Wetter in der Region: Kultusministerium gibt Erlaubnis für „Sturmfrei“

Update um 17:30 Uhr: Viele Schüler in Baden-Württemberg könnten am Montag (10. Februar) „Sturmfrei“ bekommen. Denn Orkantief „Sabine“ hat auch Auswirkungen auf die Schule. Aus Sorge um den Nachwuchs hat das Kultusministerium in Baden-Württemberg einen Hinweis an alle Eltern herausgegeben. 

Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Falls der Weg zur Schule aufgrund extremer Wetterlagen vor Ort nicht zumutbar ist, können Eltern ihr Kind vom Unterricht befreien lassen. Die Schule ist in diesem Fall zu informieren“, heißt es auf der Internetseite des Ministeriums. 

Wetter in der Region: Experte schlägt Alarm wegen Orkantief „Sabine“

Update vom 8. Februar: „Es besteht Lebensgefahr! In ganz Deutschland muss mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens gerechnet werden. Zudem wird erneut Dauerregen inklusive Hochwassergefahr erwartet“, warnt Meteorologe Paul Heger auf wetter.com. Orkantief „Sabine“ könne so stark werden wie „Kyrill“ im Jahr 2007. Dabei handelte es sich um einen der schwersten Orkane der letzten Jahrzehnte. 

Laut Wetter.com soll der Sturm auch nach Dienstag weitergehen – auch wenn dann das Schlimmste vorüber sei. Bis Freitag (14. Februar) könne der Wind aber weiterhin bis zu 100 Stundenkilometer erreichen! Während am Montag in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg orkanartige Böen über das Land fegen, steigt ab Dienstag wieder die Hochwassergefahr. 

Wetter in der Region: Deutsche Bahn warnt vor Orkantief „Sabine“

Aufgrund der Warnung vor Orkantief „Sabine“ hat die Deutsche Bahn eine Empfehlung an Reisende herausgegeben. Das Unternehmen befürchtet, dass es durch das Unwetter zu „erheblichen Beeinträchtigungen“ kommen könnte und empfiehlt deshalb, alle Reisen in der Zeit von Sonntag (9. Februar) bis Dienstag (11. Februar) auf einen anderen Tag zu verschieben. Alle Tickets für den Fernverkehr an diesem Tag würden, laut der Meldung auf der Internetseite der Deutschen Bahn, ihre Gültigkeit bis zum 18. Februar behalten. In der Reiseauskunft oder unter ☎ 0180996633 kannst Du herausfinden, ob Dein Zug von den Störungen betroffen ist. 

Wetter in Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen: Warnung vor Orkantief „Sabine“

Am Samstag (8. Februar) können wir uns in Heidelberg, Mannheim und Heidelberg noch über die Ruhe vor dem Sturm freuen. Das Thermometer klettert zwar nur auf bis zu sieben Grad, bei einem leicht bewölkten Himmel bleibt es jedoch den ganzen Tag über trocken. Am Sonntag wird es dann schon ungemütlicher. Der Grund: Vom Atlantik fegt das Orkantief „Sabine“ über ganz Deutschland. Landesweit sind Böen um 120 Kilometer pro Stunde möglich. Der von der Nordsee heranziehende Orkan wird voraussichtlich am Sonntagabend (9. Februar) die Linie Eifel, Niederrhein, Saarland erreichen, so DWD-Meteorologe Andreas Friedrich am Freitag. 

Schon im Laufe des Sonntags ist laut Wettervorhersage mit ersten Sturmböen zu rechnen, im höheren Bergland sogar mit schweren Sturmböen. Es wird sehr mild mit 10 bis 14 Grad. Gegen Abend nimmt die Windstärke weiter zu, bis das Tief seine volle Wucht mit Orkanböen entfaltet. Am stärksten wird es vermutlich in den Mittelgebirge stürmen. Dazu gibt es länger anhaltenden Regen, Schauer und örtlich Gewitter.

Wetter in Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen: Orkan „Sabine“ fegt über die Region 

Am Sonntag wird es in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen sehr mild. Mittags klettert das Thermometer auf 12 Grad. Angenehm wird das Wetter am Sonntag jedoch nicht, am Abend erreichen die Sturmböen schon eine Geschwindigkeit von 65 km/h. Nachts steigt diese Geschwindigkeit auf fast 90 km/h. Montag geht ungemütlich weiter: Am Vormittag erwartet uns leichter Regen und eine Windgeschwindigkeit von 100 Kilometer pro Stunde. 

Wetter in Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen: Verkehrsbehinderungen wegen Sturm erwartet 

Durch den Orkan wird der Straßen-und Bahnverkehr aller Voraussicht nach beeinträchtigt. „Am Montagmorgen wird es zum Teil zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen“, so DWD-Meteorologe Andreas Friedrich am Freitag. Aus diesem Grund macht die Deutsche Bahn ihren Kunden sogar ein besonderes Angebot. Da die Bäume durch die Dürre in den letzen Jahren sehr geschwächt sind, können sie leicht umfallen und zu Verkehrsbehinderungen führen. Von einem „Horror- oder Monsterorkan“ könnte jedoch nicht die Rede sein. So ein Winterorkan wie „Sabine“ einer ist, würde alle zwei Jahre vorkommen. 

In Rheinland-Pfalz fegt das Orkantief „Sabine“ über das Land. Grundsätzlich scheint die Region glimpflicher davon gekommen sein als erwartet. Abgesehen von umgestürzten Bäumen, heruntergefallenen Dachziegeln und umgeknickten Verkehrsschildern wurde Rheinland-Pfalz zum größten Teil verschont. 

Wetter in Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen: Orkan „Sabine“ – Vorsicht vor umherfliegenden Gegenständen 

Getreu dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ sollte man sich jedoch auf den Sturm vorbereiten. Bei den zu erwartenden Windgeschwindigkeiten besteht erhebliche Gefahr durch umherfliegende Gegenstände. Vor dem Sturm sind lose Gegenstände wie Gartenmöbel, Blumentöpfe, Mülltonnen oder auch Trampoline zwingend zu sichern. Auch rund um Baustellen droht Gefahr, da dort Bauzäune und Baumaterial umherfliegen und einen verletzen können. 

Am Dienstag und Mittwoch ist das schlimmste jedoch auch schon wieder überstanden. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 50 Prozent und auch die Sturmböen lassen nach. Leider fällt aber auch die Temperatur wieder auf 4 bis 6 Grad. 

Einige Tage nach dem Sturmtief „Sabine“ sprechen Meteorologen von „Aprilwetter“ im Februar. Doch ist der Winter jetzt wirklich schon vorbei?

dpa/kp

Quelle: Mannheim24

Rubriklistenbild: © HEIDELBERG24/Katja Postillion

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