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Corona in Mannheim: Schon Ende der Woche! Krasse Regel-Verschärfungen geplant

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Von: Peter Kiefer

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Mannheim – Dramatisch steigende Corona-Fallzahlen und Inzidenzen. Der Pandemie-Ticker von MANNHEIM24 hält Dich über die Lage in der Quadratestadt auf dem Laufenden:

Update vom 2. Dezember, 9:59 Uhr: Die angekündigten Verbote und Einschränkungen zum Beispiel für Weihnachtsmärkte, Fußballspiele oder Clubs sollen nach den Planungen der baden-württembergischen Landesregierung doch erst von diesem Samstag (4. Dezember) an gelten. Eine entsprechende Verordnung werde nicht wie geplant bereits am Freitag in Kraft treten, sondern am Tag darauf, teilte eine Sprecherin des Staatsministeriums am Mittwoch mit. Zunächst hatte die Landesregierung angekündigt, die neuen Maßnahmen wegen der immer dramatischeren Corona-Lage bereits an diesem Donnerstag umzusetzen. Der Termin wurde aber erst um einen Tag auf Freitag und nun auf Samstag verschoben, weil die Landesregierung die Ergebnisse einer kurzfristig angekündigten Beratung von Bund und Ländern abwarten möchte. Dann sollen auch entsprechende Beschlüsse gefasst werden. Auch die praktische Umsetzung einer sich abzeichnenden allgemeinen Impfpflicht soll dabei besprochen werden.

Die Beratungen sollen ein einheitliches Signal senden, je nach Bundesland sind manche der genannten Maßnahmen aber auch bereits umgesetzt. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte bereits ein landesweites Verbot großer öffentlicher Veranstaltungen angekündigt. Fußballspiele und große Sportveranstaltungen sollten nur noch ohne oder zumindest mit weniger Publikum stattfinden können, Freizeitbetriebe wie Clubs und Diskotheken werde man schließen. Auch Weihnachtsmärkte - die wenigen, die noch geöffnet haben - sollen verboten werden. Über die Beschränkung von Kulturveranstaltungen soll noch beraten werden.

Corona in Mannheim: „So bald wie möglich“ – OB Kurz für harten Lockdown

Update vom 1. Dezember, 11:05 Uhr: Nach einem deutlichen Sprung liegt die 7-Tage-Inzidenz in der Quadratestadt inzwischen bei 550,5! Ein trauriger Status quo nahezu in ganz Baden-Württemberg. Grund genug für die Landesregierung in Stuttgart, die Daumenschrauben ab Freitag (3. Dezember) deutlich anzuziehen. Auch nach Meinung des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz (SPD) lässt sich ein harter Lockdown in Verbindung mit einer anschließenden allgemeinen Impfpflicht in Deutschland kaum noch vermeiden, sollte der Negativ-Trend weiter anhalten. Jedoch sollten Schulen und Kitas beim Herunterfahren des öffentlichen Lebens außen vor bleiben, wie der 59-Jährige im Gespräch mit dem Mannheimer Morgen gesagt hat.

Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz vor dem Wasserturm in Mannheim.
Mannheims OB Dr. Peter Kurz (SPD). © Stadt Mannheim

Von einem „Lockdown light“ hält OB Kurz, der sich laut eigenen Angaben von der erneut derart dramatischen Lage überrascht zeigt, indes nicht viel. Mit Blick auf die Lage auf den Intensivstationen müsse „so bald wie möglich“ gehandelt werden. Die Durchsetzung einer Impfpflicht nach dem hoffentlich dann letzten Lockdown würde letztendlich über entsprechende Bußgelder gewährleistet.

Corona in Mannheim: Stadt bekommt fette Finanzspritze – So viel Fördergeld gibt‘s

Update vom 30. November, 12:57 Uhr: Eine dicke Finanzspritze für die Stadt Mannheim hat jetzt die SPD-Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori verkündet: „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm ‚Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren‘, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist und wir sind mit über drei Millionen Euro dabei.“

Mit dem Geld aus diesem Programm soll den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie erleichtert werden. Damit sollen in der Mannheimer Innenstadt drei aufeinander bezogene Vorhaben zur Transformation, Belebung und Attraktivitätssteigerung umgesetzt werden. Dazu gehört die Einrichtung eines Dialog- und Begegnungsortes zu städtischen Zukunftsthemen, die Zwischennutzung leerstehender Großimmobilien sowie die Einrichtung einer Kommunikationskampagne mit breitem Beteiligungsprozess.

1,5 Meter Abstand halten – diese Regelung gilt fast überall in Mannheim.
Die Stadt Mannheim erhält über 3 Millionen Euro Corona-Fördergelder. (Symbolfoto) © MANNHEIM24/Eliran Kendi

Mannheim: Mit Corona-Fördergeldern den „Einzelhandel stärken“

„Mit der Zusage des Bundes für Mannheim erhalten wir die Möglichkeit, den Einzelhandel zu stärken, die Vielfalt der Innenstadt zu verbessern und damit unser Zentrum für Menschen aus Mannheim und der Region noch attraktiver zu gestalten. Das Programm soll auch dabei helfen, die Aufenthaltsqualität der Innenstadt zu verbessern und die Menschen zum Verweilen einzuladen“, so Cademartori.

Nicht zuletzt wegen der Corona-Folgen hat Olaf Scholz als Finanzminister entschieden, dass die Mittel des Bundes bereits in diesem Jahr zur Verfügung stehen. Die SPD-Bundestagsfraktion sowie die Handelsverbände und Kommunen hatten zusätzliche Hilfen gefordert, die der Bundesfinanzminister auch bereitgestellt hat.

Corona in Mannheim: Impfen im KIZ Rosengarten – wer heute ohne Termin darf

Update vom 30. November, 8:57 Uhr: Normalerweise brauchen Impflinge im Kommunalen Impfzentrum (KIZ) Rosengarten vorab einen Termin. Doch am heutigen Dienstag (30. November) sind alle Bürger*innen über 55 Jahre ohne Termin dazu eingeladen. Voraussetzung: Ein nachweislicher Hauptwohnsitz in Mannheim (Personalausweis erforderlich). Die Impfungen ohne Termin im KIZ finden von 12 bis 18 Uhr mit dem Impfstoff von Moderna statt. Personen ohne Hauptwohnsitz in Mannheim und unter 55 Jahre können am kommunal finanzierten Impfzentrum Rosengarten keine Impfung erhalten.

Unbedingt Krankenkassenkarte und Impfpass (falls vorhanden) mitbringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Es sind Drittimpfungen (sogenannte Auffrischungs- oder Boosterimpfungen) möglich. Bitte beachten: Bei großem Andrang kann bei Angeboten ohne Termin nicht immer gewährleistet werden, dass allen Impfwilligen vor Ort auch tatsächlich ein Impfangebot gemacht werden kann.

Corona in Mannheim: In einer Woche – So viele Reiserückkehrer haben Covid-19

Update vom 29. November, 10:38 Uhr: Von den insgesamt 1.531 positiven Fällen, die dem Gesundheitsamt in der 46. Kalenderwoche gemeldet worden sind, gehen sieben 7 Fälle auf Reiserückkehrer zurück. Reiserückkehrer können sich auf den folgenden Internetseiten der Stadtverwaltung Mannheim darüber informieren, was es bei Wiedereinreise nach Deutschland zu beachten gilt: www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften/informationen-fuer-reiserueckkehrer

Ausgangssperre in Mannheim: Polizei kontrolliert Corona-Regeln – das ist das Ergebnis

Update vom 26. November, 10:38 Uhr: Ordnungsdienst und Polizei haben am späten Freitagabend von 21 bis 23 Uhr in Mannheim gemeinsam die Einhaltung der nächtlichen Ausgangssperre für Nicht-Geimpfte kontrolliert. Hierzu haben die Beamten in der Augustaanlage Mannheim eine Kontrollstelle eingerichtet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Mannheim sollen insgesamt 151 Personen kontrolliert worden sein, davon haben sieben Personen gegen die Ausgangssperre verstoßen. Der Großteil der kontrollierten Personen zeigte Verständnis für die Maßnahmen und der überwiegende Anteil der Verstöße ist aus Unkenntnis begangen worden. Stadt und Polizei waren mit dem Ergebnis und den positiven Rückmeldungen der Betroffenen zufrieden.

Corona in Mannheim: Impfung in Uniklinikum und KIZ nur noch mit Termin

Update vom 26. November, 9:21 Uhr: Wichtige Änderung im Kommunalen Impfzentrum (KIZ) Mannheim! Die dortigen Impfungen sind seit Donnerstag (25. November) nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Und: Die Termine stehen vorerst nur Personen über 70 Jahre mit Hauptwohnsitz in Mannheim zur Verfügung. Leute, die keinen Termin haben oder falsche Angaben zu Alter oder Postleitzahl machen, müssen am kommunal finanzierten Impfzentrum abgewiesen werden. Bei der Terminvereinbarung kann zwischen den Impfstoffen von Biontech und Moderna gewählt werden, diese Auswahl ist für die Impfung verbindlich und kann aus logistischen Gründen nicht vor Ort geändert werden. Wer seinen Impftermin nicht wahrnehmen kann, wird darum gebeten, den Termin abzusagen, damit er wieder neu angeboten werden kann. Die Möglichkeit dazu besteht über die Terminbestätigungsmail oder auch auf der Website, auf der der Termin vereinbart wurde. Es werden täglich neue Termine eingestellt. Information und Terminanmeldung: www.mannheim.de/kiz

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Es sind Drittimpfungen (sogenannte Auffrischungs- oder Boosterimpfungen) möglich. Bitte beachten Sie die Informationen zur Auffrischungsimpfung auf der Kampagnenseite des Landes Baden-Württemberg: www.dranbleiben-bw.de/auffrischimpfung

Das Uniklinikum Mannheim passt sein Sicherheitskonzept aufgrund der verschärften Corona-Situation an.
Das Uniklinikum Mannheim passt sein Sicherheitskonzept aufgrund der verschärften Corona-Situation an. © MANNHEIM24/Peter Kiefer

Alle Mannheimer Bürger*innen, die keinen Hausarzt haben, können sich auch am Uniklinikum Mannheim impfen lassen: Doch auch dort sind im Impfpunkt in Haus 37, Ebene 1 (Eingang West, Nähe Friedrich-Ebert-Brücke) montags bis freitags, 8 bis 16:30 Uhr, nur Impfungen nach vorheriger Terminvereinbarung unter www.umm.de/impfpunkt. Der Impfpunkt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Die Haltestelle „Universitätsklinikum“ (Stadtbahnlinien 2, 4/4a, 5/5a, 7, 15) liegt nur etwa 200 Meter vom Eingang West entfernt. Für PKWs stehen kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neckar zur Verfügung.

Corona in Mannheim: Hier kannst Du Dich ohne Termin impfen lassen

Bei diesen Impfaktionen vor Ort gibt es die Möglichkeit, sich OHNE Termin impfen zu lassen:

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Es sind Impfungen für alle Menschen ab 12 Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Es sind auch Drittimpfungen (sogenannte Auffrischungs- oder Boosterimpfungen) möglich.

Corona in Mannheim: Ausgangssperre und 2G-Plus – diese Regeln gelten jetzt

Update vom 25. November, 7:19 Uhr: Im Zuge der landesweit geltenden „Alarmstufe II“ treten ab sofort auch folgende Regeln in Kraft: So greift die 2G-Plus-Regel, die besagt, dass geimpfte und genesene Personen zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen müssen, in diesen Bereichen:

Corona in Mannheim: Alarmstufe II und ihre Folgen für den Weihnachtsmarkt

Update vom 24. November, 11:15 Uhr: Mit dem heutigen Tag tritt die neue Fassung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Diese hat auch Auswirkungen auf den Weihnachtsmarkt in der Stadt. So gilt am Wasserturm ab sofort 2G plus. Das bedeutet, dass auch Geimpfte und Genesene einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. Dieser darf zudem nicht älter als 24 Stunden sein.

Weihnachtsmarkt Mannheim
Weihnachtsmarkt Mannheim2.jpg © Burmeister

Davon ausgenommen sind Schüler, die sowieso regelmäßig in der Schule getestet werden, und Kinder runter sechs Jahren. Besucher müssen sich zudem am Eingang des Marktes registrieren, zum Beispiel über die Luca-App oder ein Kontaktformular, das vorab unter „weihnachtsmarkt-mannheim.de“ heruntergeladen werden kann.

Corona in Mannheim: Stadt verhängt Ausgangssperre! Für diese Personen wird‘s ernst

Erstmeldung vom 24. November, 9:18 Uhr: Die Corona-Situation wird auch in Mannheim immer dramatischer – jetzt hat die Stadt auf Grundlage von Paragraf 24a (Absatz 2 Satz 3) der neuen Verordnung eine krasse Maßnahme verhängt: Ab Mittwoch (24. November) gilt eine nächtliche Ausgangssperre für nicht geimpfte oder genesene Menschen! Zur Begründung heißt es offiziell: Im Stadtkreis Mannheim wird der Inzidenzwert von 500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an den zwei unmittelbar vor dem 24. November 2021 liegenden Tagen überschritten (22. November: 524,3; 23. November: 521,1). Maßgeblich ist der vom Landesgesundheitsamt veröffentlichte Inzidenzwert.

Somit tritt Paragraf 17a Absatz 2 und 3 der neuen Corona-Verordnung in Kraft, der „weitergehende lokale Beschränkungen“ beinhaltet. 

StadtMannheim
BundeslandBaden-Württemberg
Einwohnerzahl310.658 (Stand: 31. Dez. 2019)
Fläche144,96 km²
OberbürgermeisterDr. Peter Kurz (SPD)

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Corona in Mannheim: Wen die nächtliche Ausgangsbeschränkung trifft

Das bedeutet die nächtliche Ausgangsbeschränkung für nicht-immunisierte Personen (nicht vollständig geimpft oder genesen): Das Verlassen der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist in der Zeit von 21 bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

Ungeimpfte und Ungenesene dürfen nicht mehr in Geschäfte des Einzelhandels und zu Märkten, mit Ausnahme von Betrieben und Märkten der Grundversorgung. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind für nicht-immunisierte Kund*innen weiterhin ohne Einschränkung zulässig.

Die neue Corona-Verordnung sieht zudem unter anderem die 2G plus-Regelung bei Veranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten, bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen oder auch in Discos und Clubs vor. Das heißt, der Zugang ist nur für Geimpfte oder Genesene gestattet, die zusätzlich einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorweisen können.

Mannheim: Corona-Kontrollen in Gastronomie – Ordnungsdienst greift durch

Der städtische Ordnungsdienst wird an diesem Donnerstag und Freitag (25./26. November) verstärkt in der Gastronomie die Einhaltung der derzeit geltenden Corona-Regelungen kontrollieren. Damit beteiligt sich die Stadt Mannheim an der landesweiten Aktion des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration zusammen mit dem Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Betreiber, aber auch die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, die Vorgaben der Corona-Verordnung einzuhalten. Im Fokus der Kontrollen steht die Einhaltung der in der Alarmstufe geltenden 2G-Pflicht, aber auch die nach wie vor geltende Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske sowie die Kontaktdatenerfassung.
Verstöße werden konsequent durch den Ordnungsdienst geahndet und sind bußgeldbewährt, können gegebenenfalls sogar eine Strafanzeige nach sich ziehen.

Auch in Mannheim steigt die 7-Tage-Inzidenz rasant an. (Archivfoto)
Auch in Mannheim steigt die 7-Tage-Inzidenz rasant an. © MANNHEIM24/Peter Kiefer 

Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung appelliert an alle Gastronomiebetreiber, Veranstalter und Gäste der Einrichtungen, sich an die Corona-Verordnung und die 2G-Regelung zu halten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Auch unabhängig von landesweiten Schwerpunktkontrollen wird die Einhaltung der Vorgaben der Corona-Verordnung auch im täglichen Dienstbetrieb überprüft. (PM/pek)

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