1. Heidelberg24
  2. Region

Karlsruhe: BVerfG teilweise evakuiert – Verdächtiges Paket löst Großeinsatz aus

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Katja Becher

Kommentare

Großeinsatz am BVG in Karlsruhe
Großeinsatz am BVG in Karlsruhe © Aaron Klewer / Einsatz-Report24

Großeinsatz am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe: Nachdem bei der Poststelle ein verdächtiges Paket entdeckt wurde, wurden Teile des Gebäudes geräumt. Erste Informationen:

Update vom 7. Februar, 19:20 Uhr: Laut einer Polizeisprecherin habe nach dem Fund eines verdächtigen Pakets am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe keine akute Gefahrenlage gegeben. Eine Postsendung habe einen Behälter mit einer Flüssigkeit enthalten, sagte die Sprecherin der Bundespolizei gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Um welchen Stoff es sich dabei handle, müsse die Feuerwehr noch überprüfen. Routinemäßig werde eingehende Post am höchsten deutschen Gericht geröntgt. Dabei sei die Flüssigkeit aufgefallen. Die Mitarbeiter der Poststelle hätten die Bundespolizisten zurate gezogen. Da keine Gefahr erkennbar war, sei das Paket geöffnet worden: Neben dem Behälter habe es einen Brief enthalten. Zum Absender machte die Sprecherin keine Angaben.

Karlsruhe: Verdächtiges Paket löst Großeinsatz am Bundesverfassungsgericht aus

Update vom 7. Februar, 17 Uhr: Um kurz vor 17 Uhr konnte die Feuerwehr laut Einsatzreport24-Informationen das verdächtige Paket nach Abschluss der Untersuchungen verschließen und an die Bundespolizei übergeben. Weiterhin ist nicht bekannt, um welche Flüssigkeit es sich bei dem Inhalt des Päckchens handelt. Laut Berichten von ka-news.de habe die Polizei diese jedoch als ungefährlich eingestuft.

Erstmeldung vom 7. Februar, 16:30 Uhr: Ein Großaufgebot von Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind seit 15:30 Uhr am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe im Einsatz. Ersten Informationen zufolge, wurde dort ein auffälliges Paket festgestellt, aus dem eine flüssige Substanz austrat. Die Poststelle des Verfassungsgerichts wurde geräumt. Spezialisten von Feuerwehr und Polizei sind derzeit dabei zu untersuchen, ob von dem Paket eine Gefahr ausgeht. Mehrere Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts wurden vorsorglich dem Rettungsdienst vorgestellt. Ob die Person jedoch auch tatsächlich verletzt wurden ist noch nicht bekannt. Weitere Informationen folgen. (kab/dpa/er24)

Auch interessant

Kommentare