Ermittlung wegen fahrlässiger Tötung

Nach A5-Tragödie: Tödliches Geschoss war Mähmesser! 

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Ladenburg - Bei dem Metallteil, das auf der A5 die Windschutzscheibe eines Autos durchschlagen und eine 43-jährige Frau getötet hatte, handelt es sich um das Mähmesser eines Mulchers.

Neue Details zu dem tragischen Vorfall auf der A5, bei dem eine 43-jährige Frau tödlich verletzt wurde (WIR BERICHTETEN):

Bei dem Objekt, das die Windschutzscheibe durchschlagen und die Frau am Kopf getroffen hatte, handelt es sich nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Autobahnpolizeireviers Mannheim um das Mähmesser eines Mulchers. Dabei handelt es sich um eine Maschine zum Mähen und gleichzeitigen Zerkleinern des Mähgutes.

Nach den bisherigen Unfallermittlungen besteht der Verdacht, dass ein Landwirt zum Unfallzeitpunkt mit Mäharbeiten an einem an die A5 angrenzenden Feld beschäftigt war. Dabei soll sich aus noch ungeklärten Gründen eines der Mähmesser gelöst haben und auf die Autobahn geschleudert worden sein.

Gegen den Tatverdächtigen wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

pol/StA/rob

Quelle: Mannheim24

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