Panne bei Chemie-Riese

Bei BASF: Flüssigschwefel fließt in Rhein! 

+
Bei Chemie-Riese BASF ist Flüssigschwefel in den Rhein gelangt. (Symbolfoto)

Ludwigshafen – Sonntäglicher Einsatz für die BASF-Werkfeuerwehr zur Mittagszeit! Grund: An einer Entladestelle fließt Flüssigschwefel in den Rhein, muss ‚herausgefischt‘ werden.

Panne bei Chemie-Riese BASF am Sonntagmittag im Werksteil Süd...

Gegen 12:30 Uhr tritt an einer Entladestelle eine geringe Menge Flüssigschwefel aus, gelangt über die Uferböschung in den Rhein.

Wie der Konzern mitteilt, konnte die Werkfeuerwehr den Flüssigschwefel, der bei Temperaturen unter 100 Grad fest wird und somit nach dem Austritt erstarrt, dann aus dem Wasser einsammeln.

Hintergrund: Die gelbe Chemikalie ist weder wasserlöslich noch wassergefährdend, verursacht jedoch Hautreizungen.

Die zuständigen Behörden sind informiert – keine Verletzten.

>>> Ist BASF-Feuerwehrmann Matthias hart genug für Las Vegas?

>>> Netzwerkstörung bei BASF behoben, Lkw rollen wieder!

BASF/pek

Quelle: Ludwigshafen24

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Großeinsatz: Mann zerrt gefesselte Frau aus Kofferraum - doch dann sind alle Polizisten fassungslos

Großeinsatz: Mann zerrt gefesselte Frau aus Kofferraum - doch dann sind alle Polizisten fassungslos

Nach illegalem Rennen auf A65: Was passiert jetzt mit den Sportwagen?

Nach illegalem Rennen auf A65: Was passiert jetzt mit den Sportwagen?

Mögliche Gründe für Nagelsmann-Wechsel zu RB

Mögliche Gründe für Nagelsmann-Wechsel zu RB

Gefasst: Onanierender Einbrecher (18) im Studentenwohnheim ist Serien-Täter! 

Gefasst: Onanierender Einbrecher (18) im Studentenwohnheim ist Serien-Täter! 

Krach bei Prinz Harry und Meghan? Steckt eine Schwangerschaft dahinter   

Krach bei Prinz Harry und Meghan? Steckt eine Schwangerschaft dahinter   

Vermisste Tramperin Sophia L. offenbar in Oberfranken getötet

Vermisste Tramperin Sophia L. offenbar in Oberfranken getötet

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.