13. Festival des Deutschen Films

Vom Publikumsliebling und Filmkünstler: Diese Filme sahnen ab

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Am Samstagabend wird beim 13. Festival des Deutschen Films der Publikumspreis und der Filmkunstpreis verliehen.

Ludwigshafen - Das Festival des Deutschen Films neigt sich dem Ende zu. Am Samstagabend werden die wichtigsten Preise verliehen und das sind die Gewinner:

Der Ludwigshafener Filmkunstpreis geht in diesem Jahr an zwei Beiträge: Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung teilen sich die Filme „Casting“ von Nicolas Wackerbarth und „Western“ von Valeska Grisebach. Die Preise werden am Samstag (16.September) beim 13. Festival des Deutschen Films verliehen. 

Das Preisgeld teilen sich dabei der Regisseur und die Regisseurin sowie die Produktion und der deutsche Verleih der Filme. Das Festival ist laut den Veranstaltern das zweitgrößte dieser Art in Deutschland nach der Berlinale. 

„Beide Filme stellen einander diametral entgegengesetzte künstlerische Werke dar. Beide eint eine großartige Ensembleleistung, sie sind inszeniert von zwei außergewöhnlichen Regisseuren und besetzt mit herausragenden Schauspielern, die unterschiedlicher nicht sein könnten“, erklärt die Jury. 

Wackerbarth entführe die Zuschauer in den Mikrokosmos der Filmwelt und entlarve in tragikomischer Weise die Strukturen menschlicher Interaktion. Das Schauspielerensemble agiere dabei bis in die kleinste Nebenrolle hinein brillant, urteilte die Jury. Griesebach transportiere mit „Western“ Motive und Figuren des ältesten Filmgenres in die moderne Zeit und setze meisterhaft und bildstark archaische menschliche Konstellationen in Szene, heißt es weiter. 

Impressionen vom 11. Festival des deutschen Films

Der mit 10.000 Euro dotierte Publikumspreis geht in diesem Jahr an den Film „Ich war eine glückliche Frau“ von Martin Enlen - eine einfühlsame Reise zu den feinen Gefühlswelten der handelnden Figuren, wie das Festival erklärte.

Mehr zum Thema:

>>> Sein Abschieds-„Tatort“! Andreas Hoppe bei Filmfestival in LU.

>>> 13. Festival des Deutschen Films: Mehr Filme, mehr Sicherheit!

>>> Medienkulturpreis geht an fiktionalen Loveparade-Film.

jab/dpa

Quelle: Ludwigshafen24

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