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Polizeiautobahnstation Ruchheim zieht Raser mit 133 Stundenkilometer aus dem Verkehr

Raser versucht Blitzanlage auszutricksen 

Vorbildlich am Blitzer vorbei, doch dann...

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Ludwigshafen - Da dachte sich wohl der 55-jähriger Autofahrer, dass er schlauer als der „Blitzer“ ist. Doch da hat er die Rechnung ohne die Polizei gemacht. Das kommt ihn nun teuer zu stehen... 

Ein 55-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Bad Dürkheim fährt am Samstag auf der A65 am Autobahndreieck in Fahrtrichtung Ludwigshafen – schon hier haben ihn die Beamten der Polizeiautobahnstation Ruchheim im Visier. Denn der Mann fährt in der 80er Zone vierzig Stundenkilometer zu schnell. 

Der Fahrer hält sich für besonders klug: Kurz vor einen Standblitzer bremst er auf achtzig Stundenkilometer ab, fährt vorbildlich an der Blitzanlage vorbei. Doch dann kommt sein Bleifuß wieder zum Einsatz – er beschleunigt  auf 133 Stundenkilometer.

Doch da hat er die Rechnung ohne die Polizisten gemacht: Diese ziehen ihn kurz nach seiner Raseraktion aus dem Verkehr. 

Diesen Spaß darf er nun teuer bezahlen: 620 Euro Busgeld, einmonatiges Fahrverbot und drei Punkt in Flensburg. Und dabei lässt die Polizei sogar noch den Tempoverstoß vor der Blitzanlage außer Acht...

Ein Polizeisprecher gegenüber LUDWIGSHAFEN24„Hier kann eindeutig von vorsätzlichen Handeln gesprochen werden, da der Fahrer vor der Blitzanlage abbremste und danach wieder stark beschleunigte.“ 

Dumm gelaufen... 

pol/nis 

Quelle: Mannheim24

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