Undichte Rohrleitung

BASF-Panne: Kiloweise Chemikalien laufen in Rhein

+
Produktaustritt bei der BASF: Chemikalien laufen in den Rhein.

Ludwigshafen - Wegen einer undichten Rohrleitung im Werksteil Nord der BASF laufen am Freitagmittag kiloweise Chemikalien in den Rhein! Was das bedeutet:

Wegen der undichten Rohrleitung seien gegen 12:30 Uhr über das Kühlwassersystem der BASF knapp 300 Kilogramm N-Formylmorpholin sowie rund 70 Kilo Methanol in den Rhein geflossen. Der Produktaustritt sei gestoppt, teilt das Unternehmen am Freitagabend mit.

N-Formylmorpholin werde als schwach wassergefährdend, Methanol als wassergefährdend eingestuft, heißt es weiter. Beide Stoffe seien leicht biologisch abbaubar. Wegen der ausgetretenen Menge und der Verdünnung der Produkte im Rhein geht die BASF aber nicht von einer Gefährdung der Wasserorganismen aus. 

Die BASF hat die zuständigen Behörden informiert. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium hat vorsorglich eine Information an die Rhein-Anlieger herausgegeben.

pm/kab

Quelle: Ludwigshafen24

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Lilly oben ohne! Jetzt lässt die Ex von Boris Becker die letzten Hüllen fallen

Lilly oben ohne! Jetzt lässt die Ex von Boris Becker die letzten Hüllen fallen

„Von dem Verzehr wird dringend abgeraten“: Riesiger Rückruf bei Aldi, Penny und Kaufland

„Von dem Verzehr wird dringend abgeraten“: Riesiger Rückruf bei Aldi, Penny und Kaufland

WM 2018: So kommt Deutschland ins Achtelfinale - alle Konstellationen

WM 2018: So kommt Deutschland ins Achtelfinale - alle Konstellationen

Polizeiwägen prallen bei Einsatzfahrt zusammen - Feuerwehr muss Dach abtrennen 

Polizeiwägen prallen bei Einsatzfahrt zusammen - Feuerwehr muss Dach abtrennen 

Gesperrt – aktuelle Baustellen in Heidelberg

Gesperrt – aktuelle Baustellen in Heidelberg

Änderungen zum 1. Juli 2018: Das müssen Sie über das Pauschalreiserecht wissen

Änderungen zum 1. Juli 2018: Das müssen Sie über das Pauschalreiserecht wissen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.