Ludwigshafen gegen Hooligans

Entscheidung über Hooligan-„Demo“ noch heute

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Ein Anhänger von Dynamo Dresden trägt ein T-Shirt mit der spanischen Aufschrift "Nacion, Raca, Socialismo" (Nation, Rasse, Sozialismus)

Ludwigshafen - Die Stadt kämpft weiter mit rechtlichen Mitteln gegen den geplanten Demonstrationszug von Hooligans. Das Oberverwaltungsgericht wird am Samstag entscheiden

Die Entscheidung über den geplanten Demonstrationszug mehrerer hundert Hooligans durch Ludwigshafen wird im Laufe des Tages fallen. 

Die angekündigte Beschwerde der Stadt sei eingegangen, sagte ein Sprecher des Koblenzer Oberverwaltungsgerichts (OVG) am Samstag.

Wann genau die Entscheidung bekanntgegeben werde, sei noch nicht klar. Ludwigshafen war in erster Instanz mit einem Verbot der Demonstration am  Sonntag gescheitert. 

Die Stadt will dem Verein „Gemeinsam-Stark Deutschland“ wegen Sicherheitsbedenken keine Demo, sondern lediglich eine Kundgebung erlauben. Sie sieht in dem Verein eine Abspaltung des Netzwerks „Hooligans gegen Salafisten“, der im Oktober in Köln eine Kundgebung abgehalten hatte, bei der es zu schweren Ausschreitungen kam.

In Ludwigshafen sind sechs Gegendemonstrationen angemeldet, zu denen 4.000 Menschen erwartet werden, darunter Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

Appell der Polizei

dpa/vp

Quelle: Mannheim24

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