Schlagerballade

Der Pfälzer mit der kratzigen Stimme: Sven Schlegler bringt nach DSDS eigenen Song raus

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DSDS-Kandidat Sven Schlegler gibt LUDWIGSHAFEN24 ein Exklusiv-Interview

Ludwigshafen - Er war unter den Top 25 DSDS-Kandidaten, nun bringt Sven Schlegler seinen neuen Song „Wofür“ raus. Was das Lied für den Pfälzer so besonders macht:

Update vom 7. Juni: Im Interview mit LUDWIGSHAFEN24 hat Sven Schlegler im März versprochen, dass er einen eigenen Song rausbringt – und dieses Versprechen hat der sympathische Pfälzer auch gehalten. Am Freitag (7. Juni) veröffentlicht der 23-Jährige seinen Song „Wofür, eine tiefgründige aber auch rockige Schlagerballade.

Im Gespräch verrät er uns, dass das Lied eine andere Seite von ihm zeigen soll „als immer nur den lustigen Sven.“ Sein neuer Song zeigt ihn ruhiger und nachdenklicher – und genau das gefällt dem Pfälzer mit der kratzigen Stimme sehr. 

Der Titel passt übrigens auch wie die Faust aufs Auge: Denn „Wofür“ steht unter anderem für die Fragen: „Wofür war das alles gut? Was hat DSDS gebracht?“ Der Sänger wolle nun seinen eigenen, neuen Weg gehen. Sein Ziel ist es, mit der Schlagerballade im TV zu landen und beispielsweise beim Fernsehgarten aufzutreten. Seine Chancen stehen schon mal ganz gut, immerhin komme der Song ausschließlich positiv an, versichert uns der 23-Jährige. 

Sven Schlegler setzt sich aber noch ein größeres Ziel: Er will einen „geilen Sommerhit“ rausbringen. „Der muss auf jeden Fall noch drin sein!“, so der Pfälzer. 

Übrigens: Die Single „Wofür“ hat Sven Schlegler nicht selbst geschrieben. Produziert wurde sie von Nils Brandt und Günter Würfel, die schon mit anderen DSDS-Teilnehmern zusammengearbeitet haben. Zu kaufen gibt es die Ballade unter anderem auf Amazon.

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Wie ECHT geht es bei DSDS zu? Kandidat Sven Schlegler gibt exklusiven Einblick!

Update vom 31. März: Leider schafft es Sven nicht in die Mottoshows. Er kann beim Recall im Duett mit Daniel Böhme nicht so gut abschneiden und fliegt deshalb raus. Diese Kandidaten sind weiter.

Meldung vom 30. März: Wie läuft es hinter den Kulissen von ,Deutschland sucht den Superstar' ab? Wie authentisch ist das, was schließlich bei RTL gesendet wird? Wie ist die Jury privat? Fragen, die nur ein DSDS-Kandidat beantworten kann – LUDWIGSHAFEN24 hat einen getroffen! Am Freitag (29. März) kommt Sven Schlegler aus Altrip in unsere Redaktion. Er verrät uns ein paar Details der beliebten Casting-Show. Was er über DSDS, Pop-Titan Dieter Bohlen und die anderen Jurymitglieder sagt:

DSDS-Kandidat Sven Schlegler im Interview

Seit Januar wird die 16. DSDS-Staffel auf RTL ausgestrahlt. Der 23-Jährige schaffte das Casting auf dem Drachenfels, meisterte den Recall in Ischgl und kämpft in der aktuellen Ausgabe am Samstagabend (30. März) in Thailand um den Einzug in die Live-Shows. 

Immer wieder wird spekuliert, dass der DSDS-Gewinner schon längst feststeht. Jury-Mitglied Xavier Naidoo räumt mit den Gerüchten auf und veröffentlicht dazu einen Post auf Instagram - dabei lüftet er auch ein Geheimnis.

Der Sonnenbrand, den sich Sven beim tropischen Wetter in Asien zugezogen hat, ist längst verblichen. Grund: Der Recall in Thailand fand bereits im Dezember statt. Dieser dauerte insgesamt zehn Tage, erzählt Sven. In dieser Zeit waren die Kandidaten von der Außenwelt abgeschottet, da sie ihre Handys abgeben mussten. Vor allem der Kontakt zu seiner Mutter, mit der er eine sehr enge Bindung hat, hat Sven in dieser Zeit sehr gefehlt. 

Jeder der Top 25-Kandidaten konnte eine Wunschliste mit Liedern abgeben, die er oder sie gerne vortragen würde. Die Entscheidung trifft letztlich aber - wie so oft bei DSDS - Pop-Titan Dieter Bohlen

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Zufrieden mit den ihm zugeteilten Lieder war Sven jedoch nie. „Ich hatte auf deutsche Lieder gehofft, stattdessen bekam ich beispielsweise ,Impossible‘ von James Arthur“, erinnert sich der 23-Jährige. Seine Stärken habe er damit nicht unter Beweis stellen können. Sven hätte lieber ,Über sieben Brücken‘ von Peter Maffay gesungen. Eine kleine Kostprobe von diesem Song gibt uns der Pfälzer auch prompt in der Redaktion:

Kandidat Sven Schlegler über Casting-Show: So echt ist DSDS

Wir wollen von dem 23-Jährigen wissen, wie eshinter den Kulissen so abläuft und wie viel bei DSDS ,gespielt‘ ist. Während die Zuschauer die traumhafte Kulisse in Thailand sehen und den DSDS-Kandidaten beim Singen zuhören, schauen die Teilnehmer nicht nur auf die knallharte Jury, sondern auch auf ein rund 50-köpfiges Kamerateam, verrät Sven. „Die Sets sehen aus wie hingeschmissen“, blickt er lachend zurück. 

Außerdem habe er dauernd Interviews führen müssen. „Ich habe es mir leichter vorgestellt“, gibt der 23-Jährige im Interview zu. Die zehn Tage hätten ihn sehr gestresst und er konnte die Songtexte nur langsam auswendig lernen. Außerdem hätte man versucht die Kandidaten durch gezielte Fragen zu provozieren. „Die initiieren schon Krach“, so der Sänger. Die Antworten der Sänger seien aber nicht gestellt. „Sie geben nicht vor, was wir sagen müssen“, versichert er. Man komme in der Show so rüber, wie man in Wirklichkeit ist.

Sven Schlegler (l.) und Daniel Böhme in Thailand. Sie müssen „Impossible“ von James Arthur singen. 

DSDS ist eigentlich echt“, meint Sven und es gehe bei der RTL-Show fair zu. Aber: Der Pfälzer hat dennoch das Gefühl, dass manchmal die Lieder so verteilt werden, „dass man keine Chance hat“. Außerdem geht er davon aus, dass die Musikauswahl auf das heutige Publikum zugeschnitten ist. Jedoch könne man bei so manchem modernen Lied „nicht die Stimme zeigen.“

DSDS-Kandidat Sven Schlegler über die Jury mit Pop-Titan Dieter Bohlen

In Thailand hatten die Kandidaten auch mal die Chance, ganz privat mit der Jury in Kontakt zu treten. Sven sprach beispielsweise mit Xavier Naidoo bei einem Lagerfeuer über die Heimat, rauchte gemütlich eine Zigarette mit ihm und wurde von dem Söhne-Mannheims-Sänger auch sofort auf ein Konzert in Mannheim eingeladen. „Wenn es mit DSDS mal fertig ist, kann man sich zusammen setzen“, soll Naidoo außerdem zu dem Pfälzer gesagt haben.

Pietro Lombardi wiederum „wusste immer was mit mir los ist“, erinnert sich der 23-Jährige. Ihn wird er am Samstag auf einem Konzert wieder treffen.

Von Oana Nechiti hatte der Pfälzer immer wieder Komplimente für seine Outfits bekommen und Dieter Bohlen „war immer locker drauf“, aber oft gesehen hatte man den Pop-Titan nicht. 

Sven Schlegler verrät: So geht es nach DSDS weiter

Ob es Sven in die Live-Show schafft, verrät er nicht. Dazu muss man sich am Samstag die Sendung auf RTL anschauen. Nicht einmal seinen besten Freunden hat er erzählt, ob er weiter ist. Er gibt jedoch bekannt, dass er an einem eigenen Song dran ist. Der Titel bleibt noch ein Geheimnis, das Lied soll aber in den nächsten zwei bis drei Wochen veröffentlicht werden. Ansonsten wird Sven auch noch bei kleinen Auftritten – wie am Sonntag (7. April) in Frankenthal – zu sehen sein. 

Von seinen vielen Fans auf Instagram und Facebook hat der Pfälzer, der bei einer externen Firma in der BASF arbeitet, schon viele positive Kommentare bekommen. So wird er beispielsweise als Vorbild bezeichnet. „Es ist schön, so etwas zu lesen“, freut sich der 23-Jährige. Manchmal werde er auch auf der Straße erkannt. Seine Auftritte im TV habe er bislang schon drei Mal verpasst, gibt er ehrlich zu. „Ich schaue sie mir aber später an. Ich spule dann aber immer bis zu mir vor“, meint Sven mit einem Lachen. „Ich weiß ja, wie die anderen gesungen haben.“

DSDS-Kandidat Sven Schlegler über seinen Dialekt: „Es war die Hölle“

Sven spricht die ganze Zeit im starkem Pfälzer Dialekt. Doch während wir ihn locker verstehen, hatte er bei DSDS mit seinem Pfälzisch einige Probleme. „Es war die HölleFast keiner hat mich verstanden“, so Sven. Er gibt zu, dass er irgendwann „keinen Bock mehr“ hatte, sich überhaupt zu unterhalten. 

Wer wissen will, wie es bei Sven weiter geht, muss am Samstag um 20:15 Uhr RTL einschalten. Wir drücken ihm auf jeden fall die Daumen!jol

Quelle: Ludwigshafen24

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