Exlusiver Bericht von unserer Ticketgewinnerin

Selma Kiauka: „Mein Trip zu den Teufelsrockern“

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Die Ticketgewinnerin Selma Kiauka berichtet exklusiv von ihrem AC/DC Konzerterlebnis.

Ludwigshafen/Hockenheim: „Ich schaute gestern Abend dem ‚Devil in the Hell‘ in die Augen...“ – Selma Kiauka, die glückliche AC/DC Ticketgewinnerin, berichtet exklusiv über das unvergessliche Konzert: 

Man sagt die Augen spiegeln die Seele wieder...

Ich schaute gestern Abend dem „Devil in the Hell“ in die Augen und erkannte darin über vierzig Jahre Herzblut und Leidenschaft für Hardock, Rockblues, Rock'n'Roll und das wichtigste: LOVE und Begeisterung für die Musik mit Fire & Thunder. 

100.000 begeisterte AC/DC-Fans auf dem Hockenheimring

Der Ruf der Band AC/DC ist  wie„Donnerhall“ hart erarbeitet und Kult sowie Geschichte des Rock. Liebe für„Etwas“ kommt aus der Seele und da ist es egal welche Art von Musik, es spiegelt sich in den Menschen wieder und das wiederum sehen andere Menschen mit ihren Augen...

Ersteinmal: In den Highway to Hockenheim rein zukommen war nicht schwer – die Teufelsrocker legten ja genug Wegweiser. In „the Hell“ war anfangs noch eine lockere Stimmung und langsam füllte sich der Höllen-Ring. 

Meine Teufelsrocker ließen sich Zeit: Zeit genug um neue Leute von überall aus Deutschland wie Schleswig-Holstein, Hamburg, Hannover bis hin zu Freiburg kennenzulernen. Auch aus Frankreich und der Schweiz lernten wir Gleichgesinnte kennen, die – genau wie wir –  in hitziger Rockparty-Stimmung waren. 

Nebenbei wurden intressante Smalltalks über AC/DC, Konzerte, Musik, Stockcar Rennen, Formel 1 und Fussball geführt – was auch richtig witzig war: Denn auf diese Gespräche bezieht sich mein tiefsinniges Vorwort. Liebe und  Leidenschaft für Etwas sieht man in den Augen der Menschen.

Nach 18:30 Uhr spielten einige Vorgruppen: Interessant fand ich „Vintage Trouble“ – ein Quartett, dass sich mit schwarzer Blues & Soul Musik und weißer Rockmusik verschmelzt  – mit beeindruckender Bühnenpräsenz. Zu Ehren des vor zwei Tagen verstorbenen Blues Sängers B.B. King spielten sie einen Song von ihm. 

Gegen 20:40 Uhr kamen sie endlich: Die älteren Herren des Rocks! Mit einem Auftakt wie auf glühenden Schienen – eine Art von Gänsehaut überkam mich. Einer der ersten Songs war„Shoot to thrill“

Es war einfach spektakulär! Kaum in Worte zu fassen...Die Stimmung, Erinnerungen die man mit den einzelnen Songs hat, vermischen sich und man hat das Gefühl zu träumen – Irgendetwas zwischen Fliegen und Wahnsinn.

Die Bühnenshow mit den Effekten, Bildern und Videos, die zu den einzelnen Songs passten, machten es zu einem High Five mit der Masse. 

Ein ausser Kontrolle geratener Zug – genau das ist AC/DC live! 

Viele der Rocker in der Masse fragten sich seit wann AC/DC Zimmerlautstärke hört!? 

Mann muss gestehen, dass die Toten Hosen die Lautsärke übertreffen. Doch dafür rockten die „Rock Opis“ was das Zeug hält!

Highlight: Die wahnsinnigen Gitarrensolos von Angus Young waren unvorstellbar –  Gänsehaut pur! 

Nach etwa 120 Minuten der legänderen Rock‘n‘Roll Dampfmaschine kam ein explosives, berauschendes Feuerwerk, dass weit in den Nachthimmel von der „Hell des Hockenheim Rings" zu sehen. Mit diesem verabschiedeten sich die Teufelsrocker. 

---> AC/DC-Konzert: „Cause I'm T.N.T“!

----> Einmal AC/DC und zurück, bitte!

Noch mehr zum Thema : AC/DC

Selma Kiauka

Quelle: Mannheim24

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