Badeunfälle im Fluss

Wegen Wasserstand: Mehr Rettungseinsätze im Rhein

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Aufgrund des Niedrigwassers im Rhein wagen sich Schwimmer oft weiter in das kühle Nass hinein. (Symbolbild)

Mainz – Wegen der großen Hitze in diesem Sommer müssen DLRG und Wasserschutzpolizei vermehrt zu Rettungseinsätzen ausrücken. Die niedrigen Wasserstände sollen daran Schuld sein.

Aufgrund der hohen Temperaturen sinken die Wasserstände der Flüsse – und genau dann wird die Gefahr von Schwimmern unterschätzt. 

Aufgrund des niedrigen Wasserstandes wagten sich Erholungsuchende weiter als sonst in den Rhein hinaus, so Klaus Dieter Sack von der Wasserschutzpolizei in Mainz. Damit steige das Risiko, von Strömungen erfasst und abgetrieben zu werden.

Zusätzlich schlägt die Hitze auf dem Kreislauf. Schon häufig musste die DLRG Erste Hilfe leisten. „Wir haben viele Einsätze wegen Hitzeerschöpfungen, weil Menschen nicht genug trinken oder sich nicht eincremen.“, sagt Sprecher Andreas Lerg. 

In Rheinland-Pfalz ist, laut Sack in diesem Jahr im Rhein und in der Mosel bisher jeweils ein Mensch ertrunken.

dpa/kab

Quelle: Mannheim24

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