Mit Mega-Hit „No Roots“

Popakademie-Absolventin Alice Merton (23) stürmt Charts!

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Alice Merton (23) studierte an der Popakademie Baden-Württemberg in der Hafenstraße.

Mannheim-Innenstadt – Wusstest Du, dass der Mega-Hit „No Roots“ von Chartstürmerin Alice Merton (indirekt) ‚Monnemer‘ WURZELN hat? Was die Popakademie mit ihrer Karriere zu tun hat:

An diesem Ohrwurm kommt derzeit einfach niemand vorbei – „No Roots“ von Alice Merton...

Jetzt ist der Mega-Hit, der längst Platz 1 bei „Google play“ und den „iTunes Charts“ sowie Platz 3 der deutschen Single-Charts erobert hat, sogar im TV-Spot von „Vodafone“ gelandet.

Was das alles mit Mannheim zu tun hat? 

Ganz einfach: Die 1993 in der Mainmetropole Frankfurt geborene Halb-Irin hat an der renommierten Popakademie in der Hafenstraße ab 2013 Popmusikdesign (Komposition/Songwriting) studiert!

Aus der 2003 gegründeten Kreativ-Schmiede, die 2017 in der Kategorie „Partner des Jahres“ mit dem ECHO geehrt wurde, gingen bereits Stars wie Joris („Herz über Kopf“), Frida Gold („Liebe ist meine Religion“) oder Wallis Bird („Blossoms in the Street“) hervor. 

Hier lernt Alice Merton während ihres dreijährigen Studiums auch ihre vierköpfige Band kennen, ehe sie 2016 ihren Bachelor macht. Im Dezember 2016 dann die Veröffentlichung von „No Roots“, dem Song, in dem sie ihre ‚Rastlosigkeit‘ mit elf Umzügen in vier Ländern verarbeitet. 

Doch der Hit der sympathischen 23-Jährigen, die inzwischen in Berlin wohnt, ist nicht direkt in ‚Monnem‘ entstanden. 

Die erste Idee hatte ich 2015 in England am Strand als ich meine Eltern besucht habe. Mir wurde klar, dass es auf der Welt einfach keinen Ort gibt, von dem ich sagen könnte ‚Das ist mein Zuhause‘. Schnell hatte ich dann ein, zwei Sätze dazu im Kopf und bin schon bald damit ins Studio gegangen. Das war der erste Song, den wir aufgenommen haben. Melodie und Lyrics kamen ganz schnell und nach einem Tag hatten wir den Song fertig“, so Alice im BR-Interview mit „PULS“.

Alice, die auch ihren Manager Paul Grauwinkel (Musikbusiness-Absolvent) an der Popakademie kennenlernte, ganz bescheiden: „Ich wollte da nicht zum Popstar gemacht werden. Mein Ziel war es, immer diejenige zu sein, die ihre eigenen Songs selbst singt. Ich wollte schlicht, dass die Leute meine Songs hören und meine Songs gerne hören. Mein Wunsch war es immer, dass sie zu meinen Konzerten kommen und mich kennenlernen – da die Songs auch sehr autobiographisch sind.

Im November 2016 setzt sich die Newcomerin gegen vier Konkurrenten durch, räumt in Hamburg den Jugend kulturell Förderpreis „Acoustic Pop 2016“ ab. 

Mehr Infos zu Alice, ihrer Musik, ihren Live-Auftritten und ihrem eigenen Label „Paper Plane Records International“ findest Du online unter www.alicemerton.com.

pek

Quelle: Mannheim24

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