„Wir brauchen mehr Geld"

Mannheimer Milliardärsfamilie sucht Geldgeber

+
Milliardärsfamilie Reimann sucht Investoren für Übernahmen (Symbolfoto)

Mannheim - Die Milliardärsfamilie Reimann gehört zu den reichsten Deutschen. Nun sucht sie Investoren für weitere Projekte ihrer JAB Holding. Mehr zum Thema:

Mannheims Milliardärsfamilie braucht Geld!

Die Reimanns sammeln über ihre Beteiligungsgesellschaft JAB derzeit Geld bei Investoren für weitere Übernahmen. „Unsere Transaktionen werden immer größer, wir brauchen mehr Geld“, meint Bart Echt, JAB-Chef, am Dienstag im ,Handelsblatt‘. 

Die Holding möchte nämlich in Zukunft stärker mit fremden Mitteln arbeiten. Bereits in den vergangen Jahren wurden Milliardensummen in Zukäufe gesteckt, unter anderem in die Kaffeekonzerne Peet‘s Coffee, Keurig Green Mountain, D.E. Master Blenders und in die amerikanische Bäckereikette Panera Bread.

Doch nicht so reich wie angenommen?

Bart Becht weist darauf hin, dass das Vermögen der Familie deutlich überschätzt wird. Die Reimanns hätten ihr Vermögen fast vollständig in der Holding. „Das Eigenkapital der JAB liegt tatsächlich bei 18 Milliarden Euro“ - und nicht wie angenommen bei 33 Milliarden Euro.

dpa/jol

Quelle: Mannheim24

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Lkw kippt auf A6 um – Rettungskräfte kommen schwer zum Unfallort! 

Lkw kippt auf A6 um – Rettungskräfte kommen schwer zum Unfallort! 

Explosion auf Feldweg! Polizei sucht Teenie-Täter

Explosion auf Feldweg! Polizei sucht Teenie-Täter

Illegales Rennen auf A659 – AMG-Raser geschnappt!

Illegales Rennen auf A659 – AMG-Raser geschnappt!

20 Welpen im Transporter: Hunde-Verkauf auf McDonald's Parkplatz!

20 Welpen im Transporter: Hunde-Verkauf auf McDonald's Parkplatz!

Mit Motorrad gestürzt – Fahrer (30) lebensgefährlich verletzt

Mit Motorrad gestürzt – Fahrer (30) lebensgefährlich verletzt

WM 2018: So kommt Deutschland gegen Südkorea ins Achtelfinale

WM 2018: So kommt Deutschland gegen Südkorea ins Achtelfinale

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.