Nur dann ist das Rauchen in den Lokalen erlaubt

,Sicher ist Shisha‘! Höhere Auflagen für Wasserpfeifen-Bars

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Höhere Auflagen für Shisha-Bars (Symbolfoto)

Rhein-Neckar-Kreis - Um für mehr Sicherheit in Shisha-Bars zu sorgen, gibt es im Rhein-Neckar-Kreis neue Auflagen. Mehr dazu:

Für Shishabar-Betreiber gelten im Rhein-Neckar-Kreis neue Sicherheitsauflagen. Diese hat das Landratsamt am 20. November beschlossen und müssen spätestens zum 4. Dezember in allen Bars eingehalten werden.

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Die neuen Auflagen

Grundsätzlich sind Wasserpfeifen in Gaststätten verboten, außer die Lokale berücksichtigen nun gewisse Sicherheitsauflagen. Darunter zählen BelüftungsanlagenRauchabzüge sowie Feuerlöscher in Anzündbereich- und Thekennähe. Außerdem müssen Shishabars CO2-Warnmelder haben. 

Sofern ein CO-Warnmelder anschlägt, sind sofort sämtliche Shishas beziehungsweise alle glühenden Kohlen und alles glühende organische Material (auch der Tabak) zu löschen. Außerdem sind alle Fenster und Türen zu öffnen“, heißt es in der Allgemeinverfügung. Erst wenn der Grenzwert von 30 ppm unterschritten wird, können Fenster und Türen wieder geschlossen werden. 

Doch nicht nur das ist ein Problem: Immer öfter schmuggeln Menschen Shisha-Tabak durch den Zoll, um Steuern zu sparen. So auch eine Britin, die neulich am Flughafen Frankfurt erwischt worden ist.

Ziel der Sicherheitsmaßnahmen

„Beim Shisha-Rauchen entsteht durch das Verglühen der Kohle hochgiftiges Kohlenmonoxid. Dieses farb- und geruchslose Gas vermischt sich mit der Umgebungsluft und kann so unbemerkt eingeatmet werden. Über die Lunge gelangt das Kohlenmonoxid ins Blut und verhindert den Sauerstofftransport im menschlichen Körper. In der Folge kann dies zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden führen, im schlimmsten Fall sogar zum Tod“, erklärt das Landratsamt am Montag (26. November) in einer Pressemitteilung. 

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pm/jol

Quelle: Mannheim24

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