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Amok-Alarm in Schwetzingen: Polizei gibt Entwarnung an Kurt-Waibel-Schule

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Von: Daniel Hagen

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Polizeiauto
An einer Schule in Schwetzingen gibt es einen Amok-Alarm. (Symbolfoto) © Sebastian Kahnert/dpa

Schwetzingen - In der Kurt-Waibel-Schule hat es am Morgen einen Amok-Alarm gegeben. Glücklicherweise scheint es sich nur um einen Fehler gehandelt zu haben. Das ist bislang bekannt:

Nach einem tödlichen Amoklauf wie dem in Heidelberg am 24. Januar ist die Gefahr aus sozialpsychologischer Sicht hoch, dass es zur schrecklichen Tat eines Nachahmers kommen könnte. Bereits vor einer Woche hatte es plötzlich Amok-Alarme in Ludwigsburg, Köln und Winnweiler gegeben. Zwei davon stellten sich im Nachhinein als Fehlalarm und sogar als Scherz-Anrufe heraus, bei einem konnte die Polizei wohl Schlimmeres verhindern. Doch auch, wenn es sich am Ende als falscher Alarm herausstellt, ist die Angst im ersten Moment gewaltig – und zwar sowohl bei den Leuten vor Ort, als auch bei den Angehörigen zu Hause. Am Montagmorgen (14. Februar) hat es einen weiteren Amok-Alarm gegeben.

Schwetzingen: Amok-Fehlalarm in Kurt-Waibel-Schule

Wie ein Sprecher der Polizei Mannheim auf HEIDELBERG24-Anfrage mitteilt, habe es am Morgen gleich zwei Amok-Alarme in der Kurt-Waibel-Schule in Schwetzingen gegeben. Dabei handelt es sich um ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Der Sprecher kann jedoch Entwarnung geben, da es sich nur um Fehlalarme gehandelt habe. Derzeit werde vor Ort geprüft, ob es sich um einen technischen Defekt handele. Wie ein HEIDELBERG24-Leser erklärt, hätten alle Kinder aufgrund des Alarms den Schulhof verlassen müssen. Wie viele Kinder an diesem Morgen davon betroffen waren, ist derzeit noch unklar. (dh)

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