Sieben Verdächtige aus dem Südwesten

Kinderporno-Razzia: Ermittlungen in Mannheim

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Nach der bundesweiten Kinderporno-Razzia Anfang August haben die Staatsanwaltschaften auch sieben Beschuldigte aus dem Südwesten im Visier – auch in Mannheim wird ermittelt.

Bei der Aktion hatten die Beamten in 125 Wohnungen von 115 Verdächtigen 260 Computer, 850 externe Speichermedien wie Festplatten, 150 mobile Geräte wie Tablets und Smartphones und rund 7500 CDs oder DVDs sichergestellt. Dabei ging es um den Verdacht der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes von Kinderpornografie.

Sieben der 115 Verdächtige stammen aus dem Südwesten. Entsprechende Ermittlungsverfahren seien an die Behörden in Karlsruhe, Mosbach, Ellwangen, Heilbronn und Mannheim gegeben worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt mit. 

Insgesamt seien in Baden-Württemberg acht Wohnungen durchsucht worden.

dpa/rob

Quelle: Mannheim24

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