Geschlechtsverkehr in der Umkleide?

Angeblicher Sex in Sinsheimer „Badewelt“: Einigung im Prozess!

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Prozess um angeblichen Sex in der „Badewelt“ Sinsheim (Symbolfoto)

Sinsheim - Im Rechtsstreit um den angeblichen Sex eines Paares in einer Umkleidekabine in der „Badewelt“ ist eine Einigung gefallen: 

Das Amtsgericht Sinsheim beschäftigt sich am Montag mit der pikanten Frage: Hatte ein Paar in der Umkleidekabine der „Badewelt“ Sex oder nicht?

Ob der Sex wirklich stattgefunden hat, wird die Öffentlichkeit aber wohl nie erfahren... 

Die „Badewelt" und das beklagte Paar hätten eine Einigung erzielt, sagte am Nachmittag ein Sprecher der Wund-Unternehmensgruppe, zu dem das Bad gehört. Die Parteien hätten sich auf ein fünfjähriges Hausverbot für das Paar und Stillschweigen über das Geschehen in der Kabine geeinigt, so der Sprecher. Demnach hatte das Bad zunächst nur ein einjähriges Hausverbot verhängt – der Richter habe die „Badewelt“ dann ermuntert, das auszuweiten.

Noch weitere Verfahren stehen aus

Das Bad hatte das Paar angeklagt, im Dezember in einer Kabine Sex gehabt zu haben. Die beiden hatten das stets bestritten. Die Anwaltskosten trägt jede Partei selbst, die Gerichtskosten werden geteilt. 

Laut Gericht dürften noch weitere Verfahren um angebliche Liebesspiele in Umkleidekabinen der „Badewelt“ folgen. Neben dem Geschlechtsakt an sich geht es demnach in einigen Fällen auch um Vorwürfe, nach denen Dritte belästigt worden sein sollen. 

dpa/kab

Quelle: Mannheim24

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