Familien-Drama schockt Region

Vater tötet Frau (†38) und Sohn (†8): Anklage wegen Mordes erhoben

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In einem Haus in Tiefenbronn werden zwei Tote gefunden – eine Frau und ihr Kind. Der Vater steht im Verdacht sie getötet zu haben.

Tiefenbronn - Ein Vater soll seine Frau und seinen Sohn getötet und sein anderes Kind lebensgefährlich verletzt haben. Der 61-Jährige gesteht im Krankenhaus die furchtbare Tat:

  • Vor einem Wohnhaus in Tiefenbronn finden Zeugen am Samstag (25. Mai) einen lebensgefährlich verletzten Jungen.
  • Kurze Zeit später werden die Leichen seiner Mutter und seines achtjährigen Bruders in dem Haus gefunden.
  • Der Familienvater aus Tiefenbronn gesteht, seine Frau und sein Kind umgebracht zu haben
  • Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Mordes erhoben 

Update vom 15. Oktober: Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat beim Landgericht Karlsruhe gegen den 61-jährigen Familienvater Anklage wegen Mordes in zwei tateinheitlichen Fällen in Tateinheit mit versuchtem Mord mit gefährlicher Körperverletzung erhoben. Dem mittlerweile 61-jährigen Mann wird vorgeworfen, am 25. Mai 2019 seiner 38-jährigen Ehefrau und seinem achtjährigen Sohn im gemeinsamen Haus in Tiefenbronn erst Beruhigungsmittel verabreicht und sie dann mit einem Küchenmesser getötet zu haben. Seinen elfjährigen Sohn soll er nach Verabreichung von Beruhigungsmitteln mit dem Messer lebensgefährlich am Hals verletzt haben. 

Dem Jungen ist es gelungen, schwer verletzt aus dem Haus zu flüchten. Sein Leben konnte mit sofort eingeleiteten medizinischen Maßnahmen gerettet werden. 

Familiendrama in Tiefenbronn: Motiv bislang noch unklar

In der Anklageschrift wird vom Mordmerkmal der Heimtücke ausgegangen. Der Mann, der die Tat bereits gestanden hat, soll von Anfang an vorgehabt haben, nach dem Mord an seiner Familie selbst aus dem Leben zu scheiden. Nach der Tat soll einen Cocktail aus Medikamenten und Alkohol zu sich genommen haben. Das Motiv für den Doppelmord von Tiefenbronn und den versuchten Suizid konnten bisher nicht geklärt werden. Die Anklage geht davon aus, dass der 61-Jährige voll schuldfähig ist.

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der ☎ 0800-1110111.Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de.

Halbe Familie getötet: Vater (60) gesteht Horror-Tat in Tiefenbronn!

Update vom 3. Juni: Der Vater, der seine Frau und seinen 8-jährigen Sohn getötet sowie seinen 11-jährigen Sohn lebensgefährlich verletzt haben soll, kann von der Polizei vernommen werden. Der 60-Jährige gibt die furchtbareTat zu. Ob er zur Tatzeit betrunken war oder Medikamente eingenommen hatte, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Beschuldigte befindet sich weiterhin in einem Justizvollzugskrankenhaus. 

Update vom 1. Juni: Wie die Pforzheimer Zeitung berichtet, gehe es dem elfjährigen Sohn, der die grausame Attacke seines eigenen Vaters überlebte, wieder besser. Die Zeitung will aus seinem Umfeld erfahren haben, dass sich Verwandte der toten Mutter um den 11-jährigen kümmern würden. Weiter heißt es, dass es der Familie nie an etwas gefehlt und der Mann alles für Frau und Kinder getan hätte. Die Ermittler rätseln nach wie vor über das Motiv des 60-Jährigen, der seine Frau und seinen jüngsten Sohn getötet haben soll. 

Drama in Tiefenbronn: So versuchte der überlebende Sohn seine Familie zu schützen

Update, 30. Mai: Ein Familiendrama in Tiefenbronn schockiert die gesamte Region. Ein Unternehmer aus Baden-Württemberg soll seine Frau und seinen jüngeren Sohn mit Messerstichen getötet und sein anderes Kind lebensgefährlich verletzt haben. Die BILD-Zeitung berichtet von dramatischen Szenen aus der Villa der Familie in Tiefenbronn: Demnach habe der 11-jährige Sohn seinen Vater noch angeschrien „Jetzt reicht´s aber Papa!“. Wenig später sei das Kind dann mit lebensgefährlichen Schnittverletzungen am Hals auf die Straße gelaufen. Zeugen hatten denverletzten Jungen entdeckt und den Notruf gewählt. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Seine Mutter und sein kleiner Bruder wurden tot in der Villa gefunden. Eine Nachbarin hatte gegenüber BILD erzählt, dass man den tatverdächtigen 60-Jährigen oft brüllen gehört habe. 

Drama in Tiefenbronn: So brutal tötete ein Familienvater Frau und Sohn

Update vom 29. Mai: Beging der 60-jährige Unternehmer aus Baden-Württemberg die schrecklichen Taten an Frau und Kindern im Drogenrausch? Wie BILD berichtet, hätte die Polizei den Mann nach der Tat bewusstlos in der Villa in Tiefenbronn gefunden – in einer Klinik habe sich dann herausgestellt, dass er unter starkem Alkohol- und Medikamenteneinfluss gestanden hätte.

Der 60-Jährige wird verdächtigt, seine 38-jährige Frau und seinen jüngeren Sohn (8) getötet und seinen 11-jährigen Sohn lebensgefährlich verletzt zu haben. Er ist noch nicht vernehmungsfähig. 

Tiefenbronn: Mutter und Sohn starben an Halsverletzungen

Update, 14:50 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, wurden die getötete 38-Jährige und ihr 8-jähriger Sohn am Montag obduziert. Der kleine Junge starb demnach an Schnittverletzungen am Hals. Bei seiner Mutter führten mehrere Stich- und Schnittverletzungen am Hals zum Tode. Der 60-Jährige Ehemann und Vater, der verdächtigt wird, seine Frau und seinen Sohn getötet zu haben, befindet sich noch im Krankenhaus und ist noch nicht vernehmungsfähig. 

Familien-Drama in Tiefenbronn: Unternehmer aus Baden-Württemberg soll Frau und Sohn getötet haben

Update vom 28. Mai: Jetzt werden neue Details zum tödlichen Familiendrama in Tiefenbronn bekannt. Wie die BILD berichtet, handelt es sich bei dem 60-jährigen Familienvater um einen Unternehmer aus Baden-Württemberg. Er soll in der Medizin-Branche tätig gewesen sein und zuletzt mit seiner Firma in ein Strahlentherapie-Zentrum in Leonberg investiert haben. Im Bericht heißt es weiter, dass es dem Unternehmer und seiner Frau zwar wirtschaftlich gut gegangen sei, die Nachbarn aber oft Streit aus der gemeinsamen Villa gehört hätten. Der 60-Jährige soll seinen Söhnen laut BILD in den Hals geschnitten haben. Nur der Ältere entkam schwer verletzt – sein achtjähriger Bruder und die Mutter starben.

Tödliches Familien-Drama in Tiefenbronn: Zweiter Sohn (11) außer Lebensgefahr

Update vom 27. Mai: Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Pforzheim am Montagmorgen mitteilt, werden heute die Leichen der 38-Jährigen und des 8-Jährigen obduziert. Der 11-Jährige Sohn sei mittlerweile außer Lebensgefahr. Gegen den Vater ist am Sonntag ein Haftbefehl erlassen worden. Er steht im Verdacht für das Drama verantwortlich zu sein. Allerdings liege er selbst noch im Krankenhaus und sei nicht vernehmungsfähig! Warum er in der Klinik ist, will der Sprecher nicht kommentieren. Auch über die Motive gibt es noch keine neuen Erkenntnisse.

Familiendrama bei Pforzheim: Passant findet lebensgefährlich verletztes Kind

Ein tödliches Familien-Drama ereignet sich am Samstagnachmittag (25. Mai) in der Gemeinde Tiefenbronn bei Pforzheim. Gegen 13:15 Uhr macht ein Zeuge eine furchtbare Entdeckung vor einem Wohnhaus. Dort liegt ein schwerst verletztes Kind. Es handelt sich dabei um einen 11-jährigen, der lebensgefährlich verletzt ist. Nachdem der Junge erklärt was vorgefallen ist, ruft der Zeuge sofort die Polizei. Gegen 13:30 Uhr wimmelt es vor dem Haus von Beamten und Rettungskräften.

Tödliches Familiendrama in Tiefenbronn: Vater soll Frau und Sohn getötet haben

Im Gebäude machen die Polizisten zwei weitere schreckliche Funde. Dabei handelt es sich um die 38-jährige Mutter des verletzten Kindes und um seinen 8-Jährigen Bruder – beide sind tot! In dringendem Tatverdacht steht nun der 60-jährige Vater, der vor Ort festgenommen werden kann. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. 

In einem Haus in Tiefenbronn werden zwei Tote gefunden – eine Frau und ihr Kind. Der Vater steht im Verdacht sie getötet zu haben.

Der mutmaßliche Täter wird in ein Krankenhaus gebracht und soll am Sonntag (26. Mai) dem Haftrichter vorgeführt werden. Der 11-Jährige wird mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das Kriminalkommissariat Pforzheim hat die Ermittlungen übernommen. 

pol/dh

Quelle: Mannheim24

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