Riesen Crash auf A7

Toter und Millionen-Schaden bei Auffahrunfall

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Der 68-Jährige, der aus dem Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz stammte, war mit seinem Schwertransporter auf der A7 unterwegs, als ein LKW ungebremst in den Lastzug krachte.

Ein Toter, ein Schwerverletzter und ein Schaden, der in die Millionenhöhe geht. Das ist die Bilanz eines Auffahrunfalls auf der A7.

Der 68-jährige Mann, der aus dem Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz stammte, war mit seinem Schwertransporter auf der Autobahn unterwegs, als er wegen einer Baustellenabgrenzung in dem Agnesburgtunnel  auf dem Seitenstreifen anhalten musste. 

Ein nachfolgender LKW-Fahrer hatte den stehenden Wagen übersehen und fuhr ungebremst auf das Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Flammeninferno ausgelöst.

Der Schwertransporter kippte um, fing sofort Feuer und brannte komplett aus. Der aus der Pfalz stammende Fahrer verbrannte in dem Fahrzeug, für ihn kam jede Hilfe zu spät. An dem Schwertransporter entstand ein immenser Sachschaden. Eine aufgeladene 88 Tonnen schwere und mehrere Millionen teure Turbine soll möglicherweise ebenfalls zu Schaden gekommen sein.

Der 48-jährige Unfallfahrer wurde schwer verletzt. Auch sein Lastwagen brannte teilweise. An dem Wagen entstand ein Totalschaden. Auch der Straßenbelag wurde in Mitleidenschaft gezogen. 

Die Autobahn war zwischen der Anschlussstelle Westhausen und dem Agnesburgtunnel gesperrt. Die Bergungsarbeiten sollten sich bis in die Abendstunden ziehen. Der Verkehr in Richtung Ulm staute sich auf mehreren Kilometern. 

mk

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