So wird das Wochenende

Wetter in der Region: Jetzt noch Sonne tanken – denn es braut sich was zusammen!

Rhein-Neckar-Region - Nach Regen folgt Sonnenschein. Doch leider folgen nach der Sonne auch wieder dunkle Wolken. So stürmisch werden die nächsten Tage: 

  • Das Wetter in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen ist wechselhaft.
  • Nach Dauerregen folgt Sonnenschein – allerdings nur bis zum Wochenende. 
  • Sturm und Orkan in der Montagnacht erwartet. 

Update vom 7. Dezember: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor dem Orkan „Sabine", der am Sonntag (9. Februar) und Montag über Deutschland fegt. Welche Gefahren auf Dich lauern und wie Du Dich gut auf dem Sturm vorbereiten kannst. Am Montag bleiben wegen des Sturms sogar die Parks in Mannheim geschlossen

Wetter in der Rhein-Neckar-Region: So nass wird das Wochenende

Update vom 5. Februar, 17 Uhr: Nach dem Unwetter ist vor dem Unwetter? Wer am Mittwoch aus dem Fenster schaut, will diese Frage vielleicht gar nicht beantwortet haben. Denn nachdem es tagelang geregnet hat, kommt endlich mal wieder die Sonne raus. Doch wie lange hält das schöne Wetter in Mannheim, Heidelberg und der Region

Auswirkungen von Orkantief „Sabine“: Bergbahn in Heidelberg lahm gelegt

Die Sonne bleibt uns für ein paar Tage erhalten. Wenn das Wochenende eingeläutet wird, verabschiedet sich jedoch die Sonne allmählich. Am Freitag also nochmal kräftig Sonne tanken, denn ab Samstag wird es wieder bewölkt und nass. Es ist den ganzen Tag mit Regen zu rechnen, genauso am Sonntag. Auch die kommende Woche sieht nicht wirklich rosig aus. Es drohen am Montag sogar teilweise Sturm- und Orkanböen.

Wetter in Mannheim, Heidelberg und Region – es braut sich was zusammen!

Im  Laufe des Sonntags braut sich was zusammen! Tiefs vom Atlantik rücken uns mit Regen und immer mehr Wind auf die Pelle. In der Nacht auf Montag droht dann im Norden und Westen Deutschlands die erste richtig schwere Sturmlage des Winters mit Orkanböen bis ins Flachland, die sich im Laufe des Montags auf das gesamte Land ausdehnen“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, am Mittwoch. „Sollten die derzeitigen Berechnungen der Wettermodelle bestätigen, dann wird anstehende Sturm- und Orkanlage großflächig eines der markantesten Sturmereignisse der letzten 10 bis 15 Jahre sein“, sagt er weiter. Wie stark der Sturm am Ende aber wirklich wird, zeige sich in den kommenden Tagen. 

Wetter in der Region: Hochwasser an Neckar und Rhein – Schifffahrt wird wohl gestoppt

Update vom 4. Februar, 9 Uhr: Nach den starken und anhaltenden Regenfällen der vergangenen Tage wird die Schifffahrt auf dem Rhein am Dienstagmittag sehr wahrscheinlich für kurze Zeit eingestellt. Meteorologen rechnen für die Mittagsstunden mit dem höchsten Stand auf dem Rhein. In den kommenden Tagen soll sich die Wetterlage aber wieder beruhigen, sagt ein Sprecher der Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg (HVZ) der Deutschen Presse-Agentur. „Es wird nicht sehr viel nachkommen, aber es wird noch etwas nachkommen.“ 

Zuletzt hatte ein völlig verregnetes Wochenende die Wasserstände in den Flüssen Baden-Württembergs ordentlich steigen lassen. An vielen Gewässern wurden die zweijährlichen Hochwasser-Stände erreicht. Einzelne Flüsse kamen nach HVZ-Angaben sogar in die Nähe der Zehnjahresmarken. Der Wasserstand des Neckars in Heidelberg soll sich bis Dienstag weiter erhöhen. Von Samstagmittag bis Montagmittag hatte es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Regenfälle von zum Teil deutlich mehr als 100 Litern je Quadratmeter gegeben. 

Wetter in Heidelberg: Hochwasser-Gefahr im Neckar!

Update vom 3. Februar, 14 Uhr: Der Neckar in Heidelberg hat bereits einen Pegel von 2,6 Metern erreicht und droht noch weiter zu steigen. Aus diesem Grund trifft die Stadt erste Vorkehrungen. Arbeiter legen Sandsäcke an der B37 ab und Autos sollen aus der gefährdeten Zone gefahren werden. Im Laufe der nächsten Tage könnte der Neckar an der Alten Brücke wieder über das Ufer treten und alles überfluten. 

Auch die B37 bei Eberbach und die K4200 bei Rainbach sind von der Hochwasser-Warnung betroffen. Wie das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, ist an diesen Strecken mit einer Sperrung im Laufe des Tages zu rechnen. Stellenweise kann es auch zu Verschmutzungen der Straße kommen. 

Wetter in der Region: Dachziegel trifft Mann am Kopf – B37 kurz überflutet 

Update vom 3. Februar: Schon seit dem Wochenende herrscht in der Region Land unter. Starke Windböen und Starkregen halten die Einsatzkräfte auf Trab. So fällt am Samstag (1. Februar) ein Dachziegel in der Altstadt von Heidelberg auf den Kopf eines 24-Jährigen, der dadurch eine Platzwunde erleidet. Außerdem verstopft Laub mehrere Gullys, sodass eine Bundesstraße in Heidelberg für etwa zwei Stunden überflutet wird! Doch bald könnte echtes Hochwasser für eine erneute Sperrung sorgen. 

Wetter in der Region: Hochwasser-Gefahr an Neckar und Rhein

Nach Informationen der Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg könnten die Pegel von Rhein und Neckar in Mannheim und Heidelberg bald stark ansteigen, wenn die Regenfälle so weiter gehen. „Am Pegel Heidelberg / Neckar wird der Scheitelwasserstand am Dienstagvormittag im Bereich eines 5-jährlichen Hochwassers erwartet. In der Nacht zum Mittwoch dürfte der Wassererstand nochmals ansteigen und voraussichtlich unter dem Stand vom Dienstag bleiben“, heißt es auf der Internetseite der Zentrale. 

Die Stadt Heidelberg legt bereits Sandsäcke aus.

Immerhin scheint die Region von besonders schwerem Unwetter verschont zu bleiben. Laut Deutschem Wetterdienst herrschen für weite Teile Baden-Württembergs amtliche Untwetterwarnungen bis zur Stufe 3 – das bedeutet Dauerregen bis zu 100 Liter pro Quadratmeter und orkanartige Böen bis zu 115 Kilometer pro Stunde! Auch für Teile der Rheinland-Pfalz gibt es Unwetterwarnungen der Stufe 2. Auch in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen wird es weiterhin nass, windig und kalt bleiben. 

Wetter in der Region: Mehrere Einsätze wegen Unwetter 

Update vom 28. Januar: Schwere Regenfälle halten am Dienstagmorgen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Atem. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Amtliche Unwetterwarnung der Stufe 2 für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen herausgegeben. 

Erwartet werden Gewitter, starker Regen und Sturmböen zwischen 60 und 100 Stundenkilometer! Erste Ausmaße des Sturms gibt es zum Beispiel in Wiesloch und Hohenwettersbach, wo Bäume auf die Straße gefallen sind. In Horrenberg wird zudem eine Grillhütte von einem umfallenden Baum schwer beschädigt. Auch in den nächsten Tagen muss mit örtlichen Gewittern, Regenfällen und orkanartigen Böen gerechnet werden.  

Sturmböen und Gewitter in der Region: Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr

Wetter in der Rhein-Neckar-Region: Es bleibt winterlich kalt

Update vom 21. Januar: Auch für Dienstag gibt der DWD eine amtliche Wetterwarnung für die gesamte Rhein-Neckar-Region heraus: In der Nacht von Montag auf Dienstag „tritt mäßiger Frost zwischen -2 und -6 Grad Celsius auf“. Es bleibt weiterhin winterlich kalt bei maximal 4 Grad und viel Sonnenschein. Auch am Mittwoch ist in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen mit Frost zu rechnen und Temperaturen zwischen 1 und -3 Grad. Schnee ist jedoch weiterhin nicht in Sicht.

Wetter in der Rhein-Neckar-Region: DWD mit Warnung zum Wochenstart

Update vom 20. Januar: Die Woche beginnt in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wolkig aber trocken. Die Höchstwerte liegen am Montag (20. Januar) zwischen -1 und 7 Grad – zumindest am Tag. Am Dienstag wird es noch kälter: In der Nacht könnte es sogar auf -3 Grad herunterkühlen. Trotz niedriger Temperaturen strahlt die Sonne vom Himmel entgegen. Schnee ist weiterhin weit und breit nicht in Sicht. 

Allerdings gibt der DWD für den Wochenstart eine Wetterwarnung der Stufe 1 für Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen und die Region heraus: „Es muss mit Glätte durch verbreitet überfrierende Nässe sowie geringfügigen Schneefall gerechnet werden“, heißt es auf der Internetseite des DWD. 

Wetter in Region: Das Wochenende wird kalt und schmuddelig

Update vom 16. Januar: Nachdem wir am Mittwoch und Donnerstag viele Sonnenstunden abbekommen haben und man den Frühling schon beinahe riechen konnte, wendet sich am Wochenende das Blatt leider wieder zum Schlechteren. Das Schmuddelwetter kündigt sich schon am Freitag an: Während es morgens und mittags in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen noch sonnig ist, ziehen am Abend schon die ersten Wolken auf. Nachts bleibt es unbeständig, sodass es immer mal wieder regnen kann. Die Temperaturen betragen am Freitag 4 bis 9 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 30 Prozent.

Am Wochenende wird das Wetter noch schlechter: Am Samstag verkriecht sich die Sonne wieder fast den ganzen Tag hinter den Wolken und kommt nur für etwa eine Stunde heraus. Auch die Temperaturen fallen am Samstag wieder auf 3 bis 6 Grad

Am Sonntag sieht das Wetter schon wieder ein bisschen besser aus: In Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen bleibt es zwar bewölkt, aber trocken. Warm wird es leider nicht: Das Thermometer fällt auf 1 bis 5 Grad. Nachts gibt es sogar Werte um den Gefrierpunkt. Schneien wird es bei uns aber leider nicht. 

Wetter in der Rhein-Neckar-Region: Mehr Sonnenstunden – kommt jetzt der Frühling?

Update vom 13. Januar: Nachdem das Wetter im Jahr 2020 in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen eine Kaltstart hingelegt hat, werden für diese Woche mildere Temperaturen und mehr Sonnenstunden vorhergesagt. Am Dienstag, den 14. Januar bleibt der Himmel in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen bei 5 bis 9 Grad Celsius noch wolkenverhangen. Auf Sonne müssen wir den größten Teil des Tages verzichten, nur für zwei Stunden kommt sie zum Vorschein. Die Regenwahrscheinlichkeit ist am Vormittag am Höchsten und liegt bei etwa 30 Prozent. 

Doch am Mittwoch, 15. Januar, wird das Wetter in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen endlich besser und das Thermometer klettert mit Höchsttemperaturen von 11 Grad endlich wieder in den zweistelligen Bereich. Auch an der Sonne können wir uns wieder länger erfreuen: Sechs Stunden wird sie uns am Mittwoch die Glieder wärmen. 

Den Höhepunkt gibt es dann am Donnerstag: Es gibt Sonne satt und den ganzen Tag lang einen strahlend blauen Himmel zu genießen. Leider heißt das jedoch nicht, dass jetzt der Frühling kommt. Schon am Freitag steigt die Regenwahrscheinlichkeit wieder und die Temperaturen fallen wieder auf maximal sechs Grad. Schade! 

Wetter Heidelberg/Mannheim/Ludwigshafen: Jahr beginnt nass und frostig

Das Jahr 2020 beginnt nass und frostig – und auch das Wochenende (4./5. Januar) sorgt mit Regen für Dauerfrust bei allen, die sich zum Jahresanfang etwas Schnee erhofft haben. Doch wie wird das Wetter in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen in der zweiten Woche des Jahres? 

Wetter in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen: Fast 10 Grad – aber dafür viel Regen

Der Montag (6. Januar) startet mit dichtem Nebel, doch gegen 10 Uhr hat sich dieser aufgelöst und die Sonne zeigt sich nach Tagen endlich wieder. Allerdings wird es bei Temperaturen von maximal 3 Grad Celsius nicht gerade angenehm. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt von Glatteis und Frost durch Reif und überfrierende Nässe in der Nacht zum Dienstag bis in den Vormittag hinein. Hier sollten vor allem Autofahrer besonders vorsichtig sein. Denn bereits in der Neujahrsnacht kam es zu vielen Unfällen aufgrund von Glatteis auf der Straße in der gesamten Rhein-Neckar-Region.

Wetter in Rhein-Neckar-Region: Viel Regen mit maximal 9 Grad

Dafür wird es im Laufe der Woche immer wärmer – der DWD verspricht Temperaturen bis zu 9 Grad Celsius. 

Am wärmsten wird es in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Donnerstag mit 9 bis 7 Grad, allerdings wird das auch laut Wetterdienst der regenreichste Tag der Woche.

Wetter Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen: Wochenende mit viel Sonne – aber ohne Schnee

Besserung verspricht erst das Wochenende (11./12. Januar) mit maximal 8 Grad am Samstag und 6 Grad am Sonntag – dafür aber mit viel Sonnenschein und einer Regenwahrscheinlichkeit gleich null. Doch auch hier: Wer sich auf Schnee freut, wird bitter enttäuscht. Der 16-Tages-Trend bei „Wetter.com“ sagt bis zum 21. Januar zwar viel Sonnenschein und kaum Regen voraus, doch von Schnee fehlt jede Spur. 

Anders sah es 2019 aus: Hier fiel der erste Schnee im neuen Jahr bereits am 11. Januar! Der Königstuhl in Heidelberg verwandelte sich in ein Winterwunderland und viele Familien pilgerten mit ihren Kindern nach oben, um das Winterwetter zu genießen. 

Schnee-Impressionen aus dem Raum Heidelberg

Rubriklistenbild: ©: dpa/picture alliance

jab/kp/jol

Quelle: Mannheim24

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