Mehrfach auf Kopf geschlagen

Horror in Wiesloch: Vater tötet eigenes Baby – planten Häftlinge einen Angriff auf ihn?

Totes Baby in Wiesloch gefunden
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Totes Baby in Wiesloch gefunden

Wiesloch – Am 22. Mai findet die Polizei ein totes Baby in einer Wohnung. Hat der 40-jährige Vater seinen eigenen Sohn getötet? Jetzt kommen neue schreckliche Details ans Licht:

  • Am 22. Mai meldet Christian H. den Tod seines acht Monate alten Sohnes bei der Polizei.
  • Die Beamten stellen „wiederkehrende Gewalteinwirkung“ am Körper des Säuglings fest.
  • Unter Drogeneinfluss und Tränen gesteht Christian H. gesteht mehrfach geschlagen zu haben.
  • Die Kindsmutter hatte sich im Februar von ihm getrennt – Vater und Sohn
  • Wiesloch: Am 22. Mai informiert Vater (40) die Polizei über den Tod seines kleinen Kindes.
  • Polizeibeamte findet Baby-Leiche in Wohnung in Wiesloch.
  • Der Vater gibt zu, dass er für den Tod verantwortlich ist.
  • War der Vater gegenüber der Mutter gewalttätig?

Update vom 26. Juli, 16:16 Uhr: Seit dem Tod des Babys in Wiesloch sitzt der Vater, Christian H., in Haft. Der 40-Jährige hat zugegeben, dass er für den Tod seines Sohnes verantwortlich ist. Laut Bild habe er gestanden, sein Kind geschlagen aber nicht töten zu wollen. Allerdings wird bei der Obduktion festgestellt, dass das Baby Monate lang schwer misshandelt wurde und durch Schläge auf den Kopf gestorben ist.

Seither sitzt der Mann in der JVA in Mannheim. Wie Bild berichtet, muss Christian H. jedoch verlegt werden. Laut einem Anwalt habe für seinen Mandanten in Lebensgefahr bestanden. Es habe die Information erhalten, dass H. während der Pause niedergeschlagen werden solle. In Gefängnissen gelten Mörder von Frauen und Kinder sowie Pädophile unter den inhaftierten als die schlimmste Sorte und werden deshalb öfter attackiert. Christian H. befindet sich nun in einem anderen Gefängnis. Wo, wolle man aus sicherheitsgründen nicht sagen.

Wiesloch: Totes Baby obduziert – Ergebnis offenbart schreckliche Details

Update vom 27. Mai: Am 22. Mai ruft ein 40-Jähriger aus Wiesloch die Polizei – sein Kind sei gestorben. Kurz darauf finden die Beamten einen toten Säugling in seiner Wohnung. Das Kind ist nicht eines natürlichen Todes gestorben. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass das Baby „massiver Gewalteinwirkung“ seitens des Vaters ausgesetzt war. Der 40-Jährige wird verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft. Die Polizei teilt mit, dass der Vater im Vorfeld seinem Sohn gegenüber nie gewalttätig war. 

Doch wie sieht es mit der Mutter aus? Staatsanwalt Jonathan Waldschmidt teilt auf HEIDELBERG24-Nachfrage mit, dass es „wiederholt Anzeigen der Kindesmutter gegenüber dem Beschuldigten“ gab. In einem Fall gibt sie an, dass er ihr einen Zahn ausgeschlagen hat. Diese Verfahren wurden jedoch alle eingestellt, da die „Mutter gegenüber der Polizei wiederholt behauptete, dass die Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprechen würden“, so der Staatsanwalt. 

Wiesloch: Wie ist das Baby gestorben? 

Das verstorbene Kind wurde durch die Rechtsmedizin untersucht, abschließende Ergebnisse liegen noch nicht vor, so dass bislang keine Angaben zur genauen Todesursache gemacht werden können, so Waldschmidt. Ob der Vater die Tat bereits gestanden hat, könne er noch nicht sagen.

Ein ekelhafter Fall sexuellen Missbrauchs von Kindern ereignet sich auf einem Spielplatz in Heidelberg: Ein 56-Jähriger sitzt unter der Rutsche und beobachtet Kinder. Als einer Mutter auffällt, dass er dabei masturbiert, ruft sie die Polizei. Jetzt sitzt der Mann in Haft. 

Horror-Tat in Wiesloch: Baby-Leiche in Wohnung gefunden – Wo war die Mutter?

Update vom 26. Mai, 16:35 Uhr: Am Tag nach Bekanntwerden des Verbrechens in Wiesloch meldet sich nun auch das zuständige Jugendamt zu Wort. „Wir waren und sind immer noch erschüttert und schockiert über diese Tat. Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen“, sagte Landrat Stefan Dallinger, der die Verantwortung für das Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis trägt.

Wie das Landratsamt mitteilt, wurde die Familie seit der Geburt des getöteten Kindes vom Jugendamt betreut. „Wir haben die Familie sowohl im Rahmen der ‚Frühen Hilfen‘ mit einer Familienhebamme als auch mit einer sozialpädagogischen Familienhilfe unterstützt“, so die Sozialdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Stefanie Jansen. So sollen Familienhilfe und Familienhebamme noch zwei Tage vor der Tat in Wiesloch in persönlichem Kontakt mit dem Vater gestanden haben.

Totes Baby in Wiesloch gefunden

Nach eigenen Angaben kann sich das Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis zu diesem Zeitpunkt nicht erklären, wie es zu dem Verbrechen gekommen ist. „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum derzeitigen Zeitpunkt keine weiteren Auskünfte geben können, solange noch keine gesicherten Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden vorliegen“, so die Mitteilung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis. Das Landratsamt will „vollumfänglich mit der Kriminalpolizei“ kooperieren, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Wiesloch: Totes Baby in Wohnung gefunden – Polizei gibt neue Details preis

Update vom 26. Mai: Nachdem ein 40-Jähriger aus Wiesloch am 22. Mai die Polizei über den Tod seines acht Monate alten Sohnes informiert, finden die Beamten das tote Baby kurze Zeit später in seiner Wohnung. Da sich der Verdacht erhärtet, dass der Mann das Kind getötet hat, erfolgt die Festnahme. Seit dem 23. Mai sitzt der 40-jährige Mann aus Wiesloch in U-Haft. 

Wie die Polizei jetzt mitteilt, war der Vater des Säuglings beim Eintreffen der Polizeibeamten alleine in der Wohnung. Anhaltspunkte für ein Mitwirken Dritter liegen derzeit nicht vor. Der Vater und sein Baby haben alleine in der Wohnung gelebt. Die Mutter des Kindes hat sich bereits vor einigen Wochen von dem Vater getrennt und lebt jetzt in einer anderen Stadt. 

Totes Baby in Wiesloch: Welche Schuld trägt das Jugendamt? 

Das zuständige Jugendamt war seit der Geburt des Kindes involviert und unterstützte den alleinerziehenden Vater. Es gäbe bisher keine Anhaltspunkte darauf, dass ein Mitarbeiter des Jugendamtes mitverantwortlich für den Tod des Säuglings ist. Laut Polizei sei der Mann seinem Kind gegenüber nie gewalttätig gewesen. Dies ist jetzt ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen. 

Wiesloch: Wie ist das Baby gestorben? 

Die genaue Todesursache und der Todeszeitpunkt des verstorbenen Kindes sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, allerdings geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Säugling einer massiven Gewalteinwirkung durch den Vater ausgesetzt war. Inwieweit eine Intoxikation mit Drogen oder Alkohol des Beschuldigten eine Rolle für die Tat gespielt hat, bleibt ebenfalls den weiteren Ermittlungen vorbehalten.

Totes Baby in Wohnung gefunden: Hat Vater (40) sein eigenes Kind getötet? 

Am Freitag, den 22. Mai tätigt ein 40-jähriger Mann einen Anruf bei der Polizei, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt: Er teilt dem Polizeibeamten am Telefon mit, dass sein Kind tot sei. Als die Beamten in der Wohnung des Mannes in Wiesloch eintreffen, machen sie einen grausigen Fund: In einem Zimmer liegt eine Baby-Leiche

Wiesloch: Polizei findet Baby-Leiche in Wohnung 

Die Polizisten haben sofort einen schrecklichen Verdacht: Der acht Monate alte Junge scheint nicht eines natürlichen Todes gestorben zu sein, sondern wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen. Sofort nehmen sie den 40-jährigen Vater aus Wiesloch fest. Er steht unter Verdacht, sein eigenes Kind getötet zu haben.  

Wiesloch: Baby tot – Vater wegen Totschlags in U-Haft 

Die Rechtsmedizin hat mittlerweile bestätigt, dass das Baby aus Wiesloch keines natürlichen Todes gestorben ist. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat daraufhin einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags beantragt, der am Samstag, 22. Mai durch den Haftrichter erlassen wurde.

Totes Baby in Wiesloch: Hat der Vater ein Geständnis abgelegt? 

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung am Montag, 24. Mai mitteilen, dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Dezernats Kapitalverbrechen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in Fall des toten Babys aus Wiesloch an. 

Bisher ist noch unklar, ob der Vater ein Geständnis abgelegt hat. Man stehe noch am Anfang der Ermittlungen, so Staatsanwalt Jonathan Waldschmidt gegenüber der Bild-Zeitung. 

Erst vor einigen Monaten erschütterte diese Horror-Tat ganz Deutschland: Eltern aus Ludwigshafen haben ihr sieben Wochen altes Baby brutal missbraucht und misshandelt. Im Oktober 2019 werden sie zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt

pol/kp

Häusliche Gewalt ist kein lokales Problem. Auch die Zustände im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-West sind über die Grenzen des Rhein-Neckar-Gebiet bekannt. Das ZDF berichtete über das „Problemviertel".

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