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Deutliche Auswirkungen: Was Gegenwind beim Flugzeug-Start bewirkt

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Rückenwind oder Gegenwind: Was hilft beim Start eines Flugzeugs?
Rückenwind oder Gegenwind: Was hilft beim Start eines Flugzeugs? © imagii / pixabay

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob Piloten es schwerer haben, wenn sie beim Start Gegenwind haben? Dann werden Sie jetzt wahrscheinlich überrascht sein.

Beim Start muss ein Flugzeug ganz schön beschleunigen. Seitenwind ist hier sicherlich kontraproduktiv. Das könnte es dem Piloten erschweren, die Maschine gerade zu halten. Aber wie sieht es mit Rücken- und Gegenwind aus?

Brauchen Flugzeuge beim Start Rücken- oder Gegenwind?

Man könnte meinen, hier wäre Rückenwind angebracht, der die Geschwindigkeit des Fliegers unterstützt. Das ist jedoch nicht ganz korrekt. Denn Rückendwind bringt nur etwas, wenn das Flugzeug noch auf dem Boden ist.

Den Wind brauchen Piloten nicht, um schneller zu sein, sondern um Auftrieb zu bekommen. Für den Auftrieb zählt die Geschwindigkeit in der Luft - und diese wird tatsächlich durch Gegenwind erhöht.

Lesen Sie hier: "Stundenlange Dunkelheit": Wie orientieren sich Piloten bei Nacht?

Und das liegt daran: Der Auftrieb wird erzeugt, indem Luft auf die Tragflächen trifft, wie Radioeins berichtet. Je stärker der Gegenwind also ist, desto besser ist es für den Auftrieb. Denn Rückenwind würde die Kraft der Luft auf die Tragflächen ja verringern. Daher starten Flugzeuge immer gegen den Wind.

Übrigens: Start- und Landebahnen werden an Flughäfen nach der Windrichtung ausgerichtet.

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sca

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