Ende der Besäufnisse

Mallorca-Urlauber dürfen bald an diesen beliebten Orten keinen Alkohol mehr trinken

+
Mallorca-Urlauber müssen mit massiven Alkoholverboten rechnen.

Mallorca heißt für viele Urlauber: Partys feiern, Spaß haben und vor allem - Saufgelage. Doch Letzteres wird es bald auf beliebten Partymeilen nicht mehr geben.

In Palma de Mallorca wird ab dem 1. April 2019 ein Alkoholverbot in besonders touristischen Gebieten der Stadt gelten. Dabei soll genau geregelt werden, dass Touristen nur noch in den einzelnen Bars und Lokalen Alkohol konsumieren dürfen, nicht aber auf der Straße.

Diese Bereiche umfasst das Alkoholverbot auf Mallorca

Zu den Bereichen, für die das Alkoholverbot gelten soll, zählen laut dem Majorca Daily Bulletin folgende:

  • Innenstadt von Palma de Mallorca
  • Paseo Marítimo
  • Avenidas
  • Calle Joan Miró
  • Cala Major
  • Playa de Palma

In diesen Gebieten wird das Alkoholverbot nacheinander zwischen dem 1. April und dem 30. September 2019 in Kraft treten. Dadurch soll das teilweise stark ausartende Trinkverhalten besser kontrolliert werden.

Lesen Sie hier: Fake bei Ferienwohnungen: Woran erkenne ich Betrüger?

Einschränkung des Alkoholkonsums auf Mallorca soll unsoziales Verhalten verringern

In den genannten Zonen sei bislang oft unklar gewesen, ob Urlauber sich auf der Straße oder in Lokalen betrinken, da es keine Zäune oder ähnliches um die Außenbereiche der Bars gab. Dies soll sich nun ändern: Durch klare Begrenzungen der Terrassen soll eindeutig werden, wo ein Tourist Alkohol zu sich nehme.

Wie Angelica Pastor, Stadträtin für öffentliche Sicherheit, erklärte, gehe es bei dem Alkoholverbot darum, unsoziales Verhalten zu reduzieren und die Bevölkerung zu schützen - insbesondere Minderjährige. Wer sich an die neuen Regelungen nicht hält, muss mit Geldstrafen von 2.000 bis 3.000 Euro rechnen.

Auch interessant: Urlaubsfoto geht nach hinten los - Mann muss tausende Euro Strafe zahlen.

sca

Diese sehenswerten Orte auf Mallorca kosten Sie keinen Cent

Das könnte Dich auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare