4:5 – Adler müssen sich München geschlagen geben

Adler Mannheim EHC Red Bull München
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Leider reichte es am Ende nicht: Die Adler verlieren 4:5 gegen den EHC Red Bull München.
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Leider reichte es am Ende nicht: Die Adler verlieren 4:5 gegen den EHC Red Bull München.

Mannheim - Ein rasantes Spiel in der Mannheimer SAP Arena: Gleich in den ersten Minuten geben beide Teams richtig Gas. Am Ende gehen jedoch die Bullen mit dem Sieg nach Hause.

Mit dem Ziel, durch Schnelligkeit zu punkten, setzten die Adler Mannheim die Messlatte zu Beginn des Spiels enorm hoch. Schnelle Pässe, unzählige Torchancen und ein guter Spielfluss durch fehlende Zeitstrafen machten das erste Drittel zu einem wahren Tore-Feuerwerk.

In der 3. Minute zogen Marcus Kink und Danny Richmond erfolgreich zur Torjagd los. Doch nicht einmal 30 Sekunden später gab es bereits den Konterschuss von Yannic Seidenberg, womit es in der 3. Minute bereits 1:1 stand.
 

Matthias Plachta und Jochen Hecht bauten den Vorsprung zum 3:1 aus, woraufhin auch der EHC Red Bull München durch gute Manndeckung weitere Tore verhinderte und offensiv zum 3:3 voran ging. Torschützen der Münchner waren die Stürmer Garrett Roe und David Meckler, die für den Gleichstand des ersten Drittels sorgten. Für den sauberen Kasten sorgte Niklas Treutle, der seinen Torwart-Kollegen ablöste.

Nach der geballten Energie verpuffte der anfängliche Elan der Adler Mannheim im zweiten Drittel und ließ die gewohnte Leistung stark schwinden. 
Leistungsstark, schnell und kombinationssicher hingegen zeigten sich die Münchener, die erneut durch gute Manndeckung den Blau-Weiß-Roten keinerlei Chance zum Durchkommen boten und ihre eigenen Möglichkeiten weiter ausbauten. 
Belohnt wurden sie mit zahlreichen Fehlern der Gastgeber und mit zwei starken Toren von Alexander Barta und Yannic Seidenberg. 
Nach dem 3:5 Spielstand musste Dennis Endras leider das Eis verlassen und wurde durch Youri Ziffzer ersetzt.

Trotz vieler krankheitsbedingter Ausfälle bei den Münchenern, zeigte sich die Mannschaft unglaublich stark, schnell und präsent, womit sie die Mannheimer an diesem Abend komplett in den Schatten stellten. 
Die Blau-Weiß-Roten bekamen zunehmend Probleme im Spielaufbau und es schien aussichtslos, die Scheibe noch einmal zu versenken. Zum letzten Tor ging Frank Mauer voran, der wie in den vergangenen Spielen ein namhafter Torjäger war und versenkte die Scheibe auf Zuspiel von Danny Richmond und Andrew Joudrey während der Powerplay-Phase im Tor.

Trotz allem reichte es am Ende nicht. 
Den Kurpfälzern bleibt jedoch nicht viel Zeit, die Niederlage zu betrauern, denn am Sonntag geht es Auswärts gegen die Schwenninger Wild Wings weiter.

jb / www.cityguide-rhein-neckar.de / rob

Quelle: Mannheim24

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