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Adler-Coach Ward: „Wir müssen besser spielen als Hamburg.“

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Von: Peter Kiefer

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Headcoach Geoff Ward nimmt sein Team gegen die Hamburg Freezers in die Pflicht.
Headcoach Geoff Ward nimmt sein Team gegen die Hamburg Freezers in die Pflicht. © dpa

Mannheim - Die Adler erwarten am 5. Dezember die starken Hamburg Freezers. Da ist Vorsicht geboten – auch bei der Anfahrt der Fans über die südliche A5. Vollsperrung bis 7. Dezember.

Die stressigste Phase der Saison beginnt am Freitag (5. Dezember) für die Adler mit dem Spiel gegen die Hamburg Freezers (19:30 Uhr).

Allein bis Ende Dezember bestreiten die Kufen-Cracks elf Matches, ehe das neue Jahr mit dem Derby-Knaller gegen die Schwenninger Wild Wings (1. Januar, 17:45 Uhr) startet.

Beim ersten Aufeinandertreffen in Hamburg gaben die Adler keine gute Figur ab. Da bedurfte es auch keine langen Videoanalysen, um die Fehler aufzuzeigen und die Hauptgründe für die 3:6-Auswärtsniederlage auszumachen.

Trotz früher Führung waren wir nicht bereit für dieses Spiel. Wir haben zu passiv agiert und keine gute Leistung abgeliefert“, sagte Headcoach Geoff Ward im Rahmen eines Presse-Talks, der nun die richtige Einstellung von seinen Schützlingen fordert: „Unser Anspruch muss es sein, besser zu spielen als in Hamburg.

Unterdessen ist sich der Chef hinter der Bande über die Stärken der Hanseaten bewusst: „Hamburg verfügt über gute läuferischen Fähigkeiten. Wir müssen die Füße bewegen, von Beginn an Druck ausüben und dürfen dem Gegner nicht die Möglichkeit geben, seine Stärken auszuspielen.

Doch die ambitionierten Freezers stehen nicht nur auf den Schlittschuhen außerordentlich gut, sie weisen auch eine beeindruckende Erfolgsquote in Überzahl auf. Von einer ähnlichen Effektivität bei numerischer Überlegenheit sind die Adler derzeit meilenweit entfernt. „Unser Überzahlspiel war im September und Oktober gut, im November leider nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir uns das Selbstvertrauen zurückholen. Wenn es nicht läuft, muss man das Powerplay einfach halten und viel schießen“, lauten Wards klare Anweisungen.

Für eine bessere Chancenverwertung könnte Adler-Stürmer Jamie Tardif sorgen. Ob der Kanadier allerdings nach seiner Verletzung wieder zum Einsatz kommt, entscheidet sich erst morgen. Verzichten muss das Trainerteam dagegen weiterhin auf Nikolai Goc, der noch an den Folgen einer Oberkörperverletzung laboriert.

Für das Heimspiel gegen die Hamburg Freezers sind noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621/18190333 oder im Internet unter www.saparena.de erhältlich. 

Wichtige Besucherinformation: Die A5 ist vom 5. Dezember (22 Uhr) bis 7. Dezember (20 Uhr) zwischen Schwetzingen und dem Kreuz Heidelberg in beide Richtungen voll gesperrt.

Die SAP Arena empfiehlt ihren Besuchern bei den Heimspielen der Adler Mannheim über die A6 auszuweichen und das Kreuz Heidelberg zu meiden. Die A656 ist nicht von der Sperrung betroffen, eine direkte Verbindung zwischen Heidelberg und Mannheim besteht somit. 

Wer ganz auf die Anfahrt mit dem PKW verzichten möchte, kann natürlich die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Alle Eintrittskarten zur SAP Arena sind Kombi-Tickets für die direkte Hin- und Rückfahrt in allen mit dem VRN-Symbol gekennzeichneten Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen.

Adler Mannheim/pek

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